Kamen Rider Number Band 3

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Onizuka-sensei
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Kamen Rider Number Band 3

Beitrag von Onizuka-sensei » Di 12. Jan 2016, 01:09

Und da ist auch schon Band 3^^ Was da wohl alles drinnen passieren wird?
Ihr dürft gespannt sein.

Story Band 3:
Kaum ist ein problem aus der Welt kommt schon das nächste. Doch das soll natrlich noch nicht reichen und auch ein weiterer gaia taucht auf der die bisherigen in dne Schatten stellt und um einiges Mächtiger zu sein scheint. Und das wäre ja noch längst nicht alles was Hikaru und die Kinder erwartet.

Kapitel Übersicht:
Prolog: Ungute Nachricht
Kapitel 1: Der Mörder meiner Schwester 1
Kapitel 2: Der Mörder meiner Schwester 2
Kapitel 3: Aufpasser Kyouske
Kapitel 4: Daisuke Masamune
Kapitel 5: Blauer Ritter
Epilog: Daheim


Prolog: Ungute Nachricht
Ein ruhiger und Angenehmer aber kühler Tag. Das Geräusch eines Schlüssel ertönte und jemand Schloss die Wohnungstür auf. Es war Yukiko Masamune älteste der Masamune Halbgeschwister und 15 Jahre alt. Gerade kam sie von der Schule. Sie betrat das kleine aber feine Zimmer in dem sie mit Aya der zweit jüngsten und Genta dem Jüngsten schlief.

Ordentlich stellte sie ihre Schultasche ab und holte ihre Box raus in der ihr essen war. Hikaru ihr Onkel als auch Aya und Genta waren noch nicht hier.
Ihre Box spülte sie schnell ab und stellte sie Weg. Danach ging sie zurück ins Zimmer und zog sich um. Sie schaute halbnackt in den Spiegel. Waren ihre brüste zu klein? Ein Mädchen in ihrer Klasse hatte größere genauer gesagt sogar zwei.

Nach kurzem Grübeln zog sie sich nun um und holte ihre Hausaufgaben raus die sie aufhatte. All zu viele waren es nicht. Nur 5 Mathe Aufgaben und einen Wahr/Falsch Arbeitsblatt in Geschichte ausfüllen. Eine Stunde später hörte man erneut das Schloss aufgehen und Aya kam nachhause.
„Hey Yukiko“
meinte sie lächelnd und schleuderte ihre Schultasche in den Raum.
„Aya du sollst sie doch ordentlich hinstellen“
„Ja ja mache ich nachher“
„Aber sicherlich“

„Lass uns was spielen“
Meinte Aya nun.
„Du ich mache gerade Hausaufgaben hast du keine auf?“
„Nee“
meinte sie grinsend.
Auch wenn Aya etwas Chaotisch und aufgedreht war so musste man ihr lassen das sie ihr Schulzeug doch machte und mit so was nicht Lügen würde. Immerhin wollte keines der zwei Mädchen Hikaru das Leben schwerer machen als es ohnehin schon war.

Eine Halbe stunde später kam auch Hikaru zurück zusammen mit genta den er gerade vom Kindergarten abgeholt hatte.
„Willkommen zuhause“
begrüßten die zwei Mädchen ihren Onkel. Auch wenn sie ihn noch nicht all zu lange wirklich gut kannten o hatten sie ihn schon sehr ins herz geschlossen. Andersherum sah es auch nicht anders aus.

Hikaru blätterte gerade durch ein paar Briefe die heute gekommen war legte dann aber alle bis auf einen zur Seite. Das meiste war eh nur Werbung oder Infopost von Banken oder anderen Firmen wie Internetbetreibern usw.

Den Brief den Hikaru genommen hatte schien jedoch wichtig zu sein. Er nahm ein kleines Messer aus der Schublade und öffnete den Brief. Es war vom Vermieter.
„Sehr geehrter Herr Ikeda wir müsse ihnen mitteilen das die Miete um 5000 yen erhöht wird ab nächsten Monat.
Mit freundlichen Grüßen“
Die Unterschrift war vom Vermieter

„Alles in Ordnung?“
fragte Yukiko.
„Uff“
Hikaru setzte sich erst einmal.
„Die Miete wurde erhöht“
an sich war es nicht all zu schlimm solange man alleine lebte alleine wäre es vom Gehalt für ihn kein Problem doch er musste seinen Neffen und seine zwei Nichten versorgen.

Wie sollte er das nur hinbekommen. Das Taschengeld wollte er den Kindern nicht streichen oder noch weniger geben aber nur Fertiggerichte essen ging auch nicht. Auch mussten ja andere Sachen gekauft und bezahlt werden z.B: Kleidung für Genta oder Sachen die, die Mädchen nicht vom Taschengeld kaufen mussten wie Schreibutensilien für die Schule. Sie hatten es so abgemacht solange die Mädchen sich mühe gaben und zumindest die Hausaufgaben machten würde er ihnen die Schulsachen bezahlen. Klar er wusste das die Mädchen das ohne Murren und Knurren selber bezahlen würden aber optimal wäre es nicht.

„Was machen wir? Wenn es zu viel ist dann können wir auch auf Taschengeld verzichten und arbeiten in den Ferien“
bot Yukiko an.
„Nein das will ich nicht Taschengeld ist wichtig“
lehnte Hikaru das Angebot ab.

„Dann kaufne wir uns davon unser essen selber“
meinte Aya.
„Danke da sist nett aber da sgeht ja nicht. Wo kommen wir denn dahin wenn ihr euch selbst verpflegen müsst. Irgendwie wird sich schon ne Lösung finden“
antwortete und lächelte leicht es waren wirklich sehr freundliche Kinder.

Doch eines war klar eine Lösung musste her und das schnell schließlich war der Monat bald rum.


Kapitel 1: Der Mörder meiner Schwester Teil 1
„Vielen Dank für ihren Einkauf und beehren sie uns bald wieder“
verabschiedete Hikaru gerade einen Kunden. Ja heute war er an der Kasse und der Laden ziemlich voll. Gegen Abend wurde s zum Glück um einiges weniger. Natürlich waren viele Kunden sehr gut es war auch auch anstrengend für den Kassierer.

„Noch eine Stunde dann ist Feierabend
meinte Rika lächelnd zu Hikaru.
„Oh ja da hast du recht. Heute bin ich wirklich erschöpft. Ich bin froh wenn ich mich hinlegen kann“
„Aber wie kannst du an sowas nur denken“
Kodaka kam dazu.
„Mhh bist du nicht erschöpft du bist doch diese Woche im lager dran“
fragte Hikaru seinen Kollegen.

„Aber heute ist doch der Super Moe Marathon wie kann man das nicht wissen. Da kann man doch gar nicht schlafen“
„Nicht?“
fragte Hikaru.
„Natürlich nicht sag mir nicht das du ihn etwa nicht schaust“
„Nun ich wohne nicht alleine die Kinder wollen auch schlafen. Dazu ist Morgen Wochentag und wir müssen arbeiten. Ich bin einfach nur froh nachdem essen ins Bett zu gehen“
„Ich werde erst noch schön lange baden wenn ich nachhause komme“
meinte Rika.
„Und dann den Moe Anime Marathon schauen?“
fragte Kodaka.
„Tut mir Leid nein es gibt zwei andere Serie die ich schaue und danach geht’s ins Bett“

„Und du Chiharu“
Diese winkte aber schon sofort ab als sie gerade etwas eingeräumt hatte.
„Nee daraus mache ich mir nichts“
„Moe Anime Marathon?“
fragte der Chef der dazu stieß.
„Sie schauen den aber oder?“
„Da muss ich dich Enttäuschen. Ich habe eine Frau und zwei Kinder die würden mir was erzählen wenn ich nen Anime Marathon schaue und das gemeinsame Abendessen wohl möglich sausen lasse“
meinte er lachend.

„Aber dein Neffe schaut ihn“
fragte Kodaka nun wieder Hikaru.
„Ja sicherlich lasse ich nen 5 Jährigen die Nacht auf und ihn Anime schauen die nicht für ihn geeignet sind“
„Aber deine Nichten“
Hikaru seufzte leicht.
„Nein dazu kommt das sie sich nicht für Moe Anime interessieren“

Beim Abendessen sprachen sie letztens mal darüber. Und auch in ihrem Zimmer hate er gesehen das Yukiko mehr Romantik Manga mochte und Aya Romantik und Shounen Manga gerne las. Genta hatte auch kein Interesse dran nun er war auch erst 5 aber er beschwerte sich oft über so einen Magical Girl Anime der vor Action Socke lief.

Genta sagte immer
“Ich will nicht das bunte Mädchen sehen die nervt und zickt nur Rum“
Yukiko und Aya schauten Abends jede Woche so nen Mädchen Anime. Hikaru schaute auch ab und an mit waren ja im gleichen Raum. Es war irgendetwas mit Romantik und so. halt was typisches für Mädchen aber Yukiko und Aya gefiel es.

Er selbst bevorzugte da doch lieber Action egal ob nun Anime, Manga oder Film. Er hatte auch nichts dagegen wenn es brutaler zu sich ging. Die Manga hatte er im Wohnzimmer etwas weiter oben stehen so das genta nicht dran kam. Yukiko und Aya kamen jedoch schon ran. Aber ok das war bei den zweien nun kein Problem diese Manga lagen ja auch in Manga Geschäften und normalen Buchhandlungen herum.

Dazu waren die zwei nun auch keine ganz kleinen Kinder mehr Yukiko schon mal gar nicht und Aya war auch fast im Teenager alter.
„Also schaut wirklich keiner diesen Marathon außer mir?“
„So ist es“
antworteten alle

„Da verpasst ihr aber was Leute wirklich“
meinte Kodaka und widmete sich bis zum Feierabend wieder seiner Arbeit.
„Was schaust du denn?“
fragte Hikaru nun Rika.
„Welche Serien?“
„Ja genau wenn ich fragen darf“
„Das eine ist Liebe und Lied“
Die Serie kannte Hikaru hatte sie aber nie gesehen. Es war eine Serie die sich an Junge Frauen richtete.

„Und dann noch Its a verry good Time“
Diese Sendung kannte er nicht er bezweifelte sogar das er den Titel richtig aussprechen konnte.
„Die Sendung wirst du nicht im normalen TV finden. Ich habe mir extra Pay TV besorgt um auch ein paar Englishe Serien zu sehen“
„Ach so“
meinte er lächelnd.

„Dann ist die Serie auch auf English?“
„Ja genau ist ein extra Sender vermutlich für Ausländer gedacht die hier Leben“
„Ja ich hörte mal das ein TV Sender auch in den USA über Pay TV zu empfangen ist bzw. in abgewandelter Form“
„Ich finde so was sehr gut. Wenn ich das nächste mal euch besuchen komme bringe ich eine DVD mit und wir schauen eine Folge“

„Gerne“
abschlagen konnte er ihr nichts doch bezweifelte er das er oder die anderen 3 was verstehen würden. Aber anschauen würden sie es sich trotzdem und Rika konnte ja das wichtigste übersetzen damit würden sie wohl zumindest den Grundplot kapieren. Hikaru war schon mal gespannt auf das nächste treffen.

Nun war auch endlich Feierabend.
„Also ich bin weg“
rief Kodaka er wollte keine Minute vom Moe Marathon verpassen unter keinen Umständen.
„Der hat es eilig“
meinte Chiharu lachend und zog sich ihre Jacke an.
„Stimmt“
gab Hikaru ihr recht und setzte den Rucksack auf. Die Jacke hatte er bereits angezogen.

„Also dann bis Morgen“
verabschiedete sich Rika die nur noch ihren Motorrad Helm aus dem Spind holte.
„Demnächst nehme ich dich mal wieder mit dem Auto mit. Fprs Motorrad habe ich halt nur keine zwei Helme“
„Mach dir nur keine Umstände“
meinte Hikaru lächelnd und musterte Rika.
Sie war wirklich verdammt heiß. Aber nun gut auch er musste los wenn er den Bus bekommen wollte.

Als er nun an der Haltestelle ankam wo er raus musste und sich auf dem Weg zur Wohnsiedlung machte hatte er kurz das Gefühl verfolgt zu werden. Er drehte sich um doch da war nichts. Einen Gaia spürte er jedenfalls nicht.
Als er sich noch mal umdrehte sah er nur eine Katze längs laufen.
//Ach so//
dachte er lächelnd und kam ohne weitere Vorkommnisse zuhause an.

Als er die Wohnung betrat roch s nach essen.
„Habt ihr gekocht?“
„ja sind gerade dabei jedoch nur ein Fertiggericht“
antwortete Aya.
„Du siehst immer so erschöpft aus und da solltest du nicht auch noch Kochen“
antwortete Yukiko.
„Vielen Dank“
dankte er den zwei Mädchen und ging sich erst mal frisch machen und umziehen. Dann war das essen auch fertig.

„Will irgendjemand den Moe Marathon sehen?“
fragte Hikaru beim essen in die Runde.
„Ich will Action Socke“
„Nein d aist kein Action Socke dabei“
„Dann ist es blöd“
meinte Genta.
„Und ihr?“
„Nein danke kein Interesse Onkel Hikaru“
antwortete Yukiko.
„Nee das muss nicht sein und erst recht keinen Marathon. Willst du den sehen Onkel?“

„Ich hab auch kein Interesse dran aber ein Arbeitskollege redete vorhin davon das man den doch gucken muss. Ich lege mich nach dem essen schlafen ich bin verdammt kaputt heute. Falls ihr noch wach seid und irgendetwas spielt in eurem Zimmer dann leise ok“
bat Hikaru die drei.
„Wird gemacht und keine sorge wir gehen auch rechtzeitig ins Bett“
meinte Aya.

„Gut dann waschen wir noch schnell ab und ich mache mich Bett fertig. Ach ja falls ihr noch unbedingt was an der Konsole spielen wollt dann macht dne Ton bitte aus oder auf ganz leise“
„Wir gehen in unser Zimmer. Und Bett fertig machen wir uns auch schon damit wir Onkel Hikaru nicht wecken“
mit diesen Worten von Yukiko machten sich die drei nach ihrem Onkel fertig.

„Also gute Nacht“
„Ja Gute Nacht Onkel Hikaru“
„Schlaft alle Gut“
„Du auch“
mit diesen Worten schloss sich auch die Tür vom Zimmer der drei und Hikaru machte das Licht aus und schlief ein. Die Mädchen lasen noch etwas während Genta leise mit Bausteinen spielte. Zumindest versuchte er leise zu spielen denn er liebte es den Turm wieder umzuwerfen. Das dies natürlich nicht gerade leise war, war klar. Yukiko und Aya ermahnten ihren Halbbruder auch ein paar mal bis auch die drei schlafen gingen.

Hikaru hatte einen sehr unruhigen Schlaf. Er wälzte sich viel hin und her. Plötzlich wachte er in der Nacht wachte Schweiß gebadet auf. Er hatte das Gefühl das irgendetwas im Raum gewesen war. Er sprang auf und schaltete das Licht an. Doch er sah niemanden der Raum war so wie er sein sollte.

„Habe ich nur geträumt“
murmelte er und schaute zum Zimmer der drei Kinder die sich öffnete. Es war Yukiko.
„Du bist noch wach?“
fragte sie verschlafen und lief im Halbschlaf zum Badezimmer.
„Nein ich bin nur aufgewacht“
mit den Worten ging er in die Küche und holte sich ein Glas Wasser. Er musste sich das ganze eingebildet haben vermutlich war er von der Arbeit einfach zu erschöpft.

Yukiko wünschte noch mal eine Gute Nacht als sie aus dem Bad kam und ging wieder schlafen. Auch Hikaru beschloss wieder zu schlafen. Diesmal dauerte es bis er einschlief. Aber er schien sich wirklich nur getäuscht zu haben und vielleicht war Aya vorher noch mal durch den Raum gegangen um ebenfalls auf Klo zu gehen. Am nächsten Morgen klingelte wie immer der Wecker.

Er gähnte und streckte sich und machte sich dann daran die Kinder zu wecken. Der Morgen lief normal ab und obwohl er schlecht geschlafen hatte den ersten teil der Nacht und danach einige zeit nicht einschlafen konnte fühlte er sich trotzdem Fit.
„ich komme später nachhause ich gehe mit einer Freundin ins Kino“
„Okay gut zu wissen. Und du Aya hast du heute nach der Schule was besonderes vor?“

„Nein ich komme direkt nachhause soll ich Genta abholen?“
„Nein das tut nicht nötig immerhin hast du doch sogar heute 2 Stunden eher Schluss und bist noch früher zuhause ich hole ihn also nachher einfach ab“
meinte Hikaru schließlich sollen die Mädchen dies nicht immer tun und der Kindergarten bot ja an das er bis Abends auf hatte. Auch sollte Aya einfach mal zeit für sich haben.

Deshalb wechselte man sich auch immer ab mit dem Abholen. Hingebracht wurde Genta meistens von Hikaru. Man konnte sagen das an sich alles sehr gut organisiert war. Hikarus Blick ging nun jedoch zum Kalender. All zu viele tage hatte der Monat nicht mehr. Genau genommen nur noch 10 und eine Lösung für die Miete hatte er noch nicht gefunden.

Grübelnd machte sich Hikaru auf zur Arbeit. Er musste bald eine Lösung finden und zwar eine gute die, die Kinder jedoch nicht einschränkte. Sein Erbe war bereits auch aufgebraucht das meiste ging für Sachen für die Kinder drauf. Gesagt hatte er es ihnen nicht da sie damit nicht einverstanden gewesen wäre wenn er sein Erbe für sie benutzt obwohl diese ihr eigenes hatten.

Als er auf der Arbeit ankam hatte er jedoch keine zeit mehr sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Genug Kunden würden heute vermutlich wieder für Ablenkung sorgen.
„Du siehst bedrückt aus?“
erklang Chiharus Stimme sie war bereits shon da.
„Echt?“
fragte er seine Kollegin.
„Ist was mit den Kinder vorgefallen?“
fragte sie nach.
„Nein da ist zum Glück alles in Ordnung. Jedoch wurde die Miete erhöht“
erzählte er ihr schließlich hatte er auch keinen Grund es nicht zu erzählen oder zu Lügen.

„Das ist natürlich schlecht vor allem wenn man dann auch noch zu viert wohnt“
meinte sie.
„Da liegt das Problem“
bestätigte er ihre aussage.
„Aber warum zieht ihr nicht aus. Denn seien wir ehrlich ewig ist der Zustand nicht gut. Die Mädchen als auch Genta werden älter“

Hikaru nickte es stimmte mit diesem Problem hatte er sich noch nicht so wirklich auseinander gesetzt auch wenn er wusste das die zwei Zimmerwohnung nicht auf ewige zeit ging. Wie Chiharu sagte alle wurdne älter.

„Das stimmt aber eine größere Wohnung kann ich mir jetzt nicht leisten. Ich weiß das beste wäre wenn jeder sein eigenes Zimmer bekommen könnte“
antwortete er.
„Mhh stimmt das habe ich gar nicht bedacht“
meinte die Brillenträgerin und rückte ihre Brille zurecht.
„Auch ist die Frage wo es kann oder sollte auch nicht zu weit außerhalb sein“
„Tja da hast du auch wieder recht“
Chiharu überlegte auch etwas.

All diese Sachen hätte Hikaru jedoch bedenken müssen bevor er plötzlich die drei Kinder bei sich aufnahm. Doch wenn er ehrlich war hätte er die Entscheidung so oder so getroffen. Also hätte er so oder so das Problem gehabt.
„Grübel nicht zu viel manchmal kommen Lösungen ganz überraschend“
sagte Kodaka der schon eine ganze zeit zugehört hatte.

Nun jetzt gerade konnte er eh nichts unternehmen. Von daher blieb ihm jetzt nichts anderes über.
„Ja du hast recht jetzt darüber zu grübeln bringt nichts“
das eine Lösung einfach so kam glaubte er zwar auch nicht aber nun gut jetzt hieß es erst mal arbeiten.

„Da bist du ja Yukiko“
wurde sie von ihrer Freundin angesprochen die schon am Schultor auf sie wartete. Die Schule war für heute aus und beide Mädchen wollten ins Kino gehen.
„ich hab gehört der Film soll sehr gut sein“
sprach ihre Freundin.
Yukiko nickte.

„Ja ich habe Gestern Abend einen Bericht über den Film gelesen und da wurden auch ein paar Leute befragt die schon drinnen waren und jeder hat sich positiv dazu geäußert“
Bei dem Film handelte es sich um einen Liebesfilm die meisten die befragt wurden waren auch Mädchen in Yukikos Alter oder welche die 3-4 Jahre Älter waren.

Es war schon eine ganze zeit her das sie im Kino war. Ja das letzte mal war Mitte letzten Jahres gewesen. Nein es war nicht so das Yukiko keine Filme oder Kinobesuche mochte s ab nur wenig was sie interessierte. Das meiste waren irgendwelche Action Filme oder Kinderfilme für Gentas Altersgruppe.

Sonst liefen auch Comedy Filme die waren zwar mal ganz nett aber ein Kinobesuch waren sie nur selten wert und mit Horror sollte man ihr gar nicht erst kommen dafür war sie viel zu ängstlich. Genauso wie mit Splatter Filmen wie konnte man sich so was nur anschauen ohne das einem schlecht wurde.

Nachdem die zwei Mädchen mit der U Bahn ein paar Stationen gefahren waren kamen sie auch am Kino an. Draußen hingen einige Plakate für die verschiedensten Filme. Auch für den Film den Yukiko mit ihrer Schulfreundin anschauen wollte.
„Hoffentlich bekommen wir noch Plätze für die 15 Uhr Vorstellung“
meinte Yukiko als sie sah wie voll die Verkaufshalle war.

„Ach das Kino ist sehr groß die wollen bestimmt nicht alle in den Film. Oder denkst du das diese gruppe von Jungs da sich nen Mädchenfilm anschauen wol“
dann stoppte sie als sie hörte das die Jungs tatsächlich gerade Karten für diesen Film gekauft hatten.
„Ok Yukiko ich hab nichts gesagt trotzdem so viel wie läuft werden nicht alle hier sich den anschauen wollen“
„Ja da hast du wohl recht“
lachte Yukiko leicht.

Auch die zwei Mädchen stellten sich an. Zum Glück ging alles schnell und die Mädchen hatten die Karten bald in der Hand.
„So was machen wir jetzt wir haben noch ne Halbe stunde und die Werbung wird sicherlich auch noch mal 10 Minuten dauern“
Yukiko nickte die Werbung war sehr nervig und jetzt aufs Klo zu gehen wäre auch quatsch es dauerte ja wie gesagt noch bis der Film anfing.
„Vertreten wir uns einfach die Beine immerhin dauert der Film fast 3 Stunden. Da wird es uns gut tun jetzt noch etwas zu laufen“
schlug Yukiko vor und ihre Freundin nickte.

Kurz bevor der Film los ging holten sich die zwei Mädchen noch Popcorn und was zu trinken. Dann betraten sie kurz nach drei auch den Kinosaal. Wie erwartet war der Saal voll und der Großteil der Zuschauerschaft bestand aus Schulmädchen oder jungen Studentinnen.
„Hier sind unsere Sitzplätze“
meinte Yukiko und ging mit ihrer Freundin zu diesen.

Beide setzten sich und warteten gespannt darauf das der Film endlich anfing.Aber obwohl die Mädchen später reingegangen waren lief doch noch ein recht langer Werbeblock und danach gab es noch 4 Vorschauen auf kommende Filme die bald anliefen.

Aya war auf dem Weg von der Schule nachhause. Sie lief die kleine Straße zur Wohnsiedlung entlang wo sie mit ihren Halbgeschwistern und ihrem Onkel der nicht wirklich ihr Onkel war wohnte.
„Hey“
Yukiko schaute vor sich da sie gerade noch auf den Boden geschaut hatte.
Kyouske stand vor ihr.

„Oh du bist doch Kyouske“
meinte sie überrascht.
„Japp deinen namen weiß ich auch noch Aya stimmts“
„genau“
meinte sie lächelnd.
„heute ganz alleine Unterwegs?“
„Ja mein Onkel ist arbeiten, Genta im Kindergarten und Yukiko schaut mit einer Schulfreundin einen Film“
„Dann muss das ja zuhause richtig ungewohnt sein. Du bist doch auf den Weg nachhause?“
„Ach das geht schon ich kann mich schon gut beschäftigen. Zu lsen ist genug da und Fernseh schauen kann ich auch“
„Schön mir wird schnell langweilig“
meinte er lachend.
„Und auch wenn ich nichts gegen Trubel mag ab und an mal die ruhe zu genießen ist auch nicht schlecht“
„Ja bei euch muss ja immer ganz schön was los sein. Ich habe keinerlei Geschwister ob nun ganz oder nur halb“
erzählte der Weißhaarige Junge Aya.

„Wie ist es Einzelkind zu sein?“
fragte Aya da sie das nicht kannte.
„Nicht schlecht s bekommt man halt immer die meiste Aufmerksamkeit. Aber ich denke man denkt oder empfindet das anders wenn man so wieso von Anfang an mit einem Bruder oder Schwester aufwächst“
„Ich bin froh so wie es ist und könnte mir nicht vorstellen keine Geschwister zu haben auch wenn es mal nervig sein kann“
dabei dachte sie vor allem an Genta.

„Oh ja das glaube ich das ist auch noch ein Grund warum ich froh bin Einzelkind zu sein“
„Ach so schlimm ist es ach nicht zumindest bei uns nicht. Wir verstehen uns sehr gut“
„Für die Eltern stelle ich es mir auch schwer vor ich meine damit jedes Kind gleich viel Aufmerksamkeit bekommt einfach stelle ich mir das nicht vor“
Aya überlegte kurz.
„Papa und Sayo haben es sehr gut hinbekommen. Nie fühlte sich jemand ausgegrenzt oder herabgesetzt“
„Vielleicht schaffen das Eltern ja auch wenn sie mehr als nur ein Kind haben. Habt ihr euch eigentlich mit Hikarus Schwester verstanden? Ich meine man hört ja oft die böse Stiefmutter oder der böse Stiefvater wobei letzteres eher seltener der Fall zu sein scheint“

„Ehrlich gesagt war sie wie eine Mutter für uns. Sie hat uns wie ihre eigenen Kinder behandelt. Der ein zigste Unterschied war nur das wir sie nicht Mama sondern Sayo nannten. Sie war dieser beste Freundin Muttertyp“
Kyouske hörte Aya aufmerksam zu.
„Auf alle fälle mochten wir alle Sayo unheimlich gerne“
fügte Aya hinzu.

„Wie ist es bei dir hast du noch Eltern?“
„Japp die Leben aber in einem kleinen Dorf in den Bergen. Für mich war das aber nichts deshalb bin ich nach Tokyo gegangen. Aufgewachsen bin ich aber in Osaka. Meine Eltern sagten aber das sie gerne jetzt in einem kleinen und ruhigen Ort Leben wollen und sind deshalb dort hingezogen“
erzählte Kyouske nun von sich.

„Aya war schön mal mit dir gesprochen zu haben ich muss jetzt aber weiter“
„Oh und ich will auch langsam mal nachhause“
meinte Aya lächelnd.
„Wir sehen uns auf jeden Fall mal wieder dann können wir uns ja weiter Unterhalten“
meinte er.
„Klar also man sieht sich“
damit machten sich beide wieder auf den Weg.

Zuhause angekommen machte Aya nicht viel sie schaute kurz Fernsehen und spielte etwas an der Konsole. Irgendwann am späten Nachmittag sollte Yukiko ja auch zurück kommen. Aya war zwar nicht so an dem Film interessiert doch wollte sie wissen ob der wirklich so gut war wie überall gesagt.

Um kurz nach 18 Uhr war der Film auch vorbei.
„Also wir sehen uns morgen in der Schule wieder“
verabschiedete sich Yukiko noch. Die beiden Mädchen mussten nämlich jetzt in eine völlig andere Richtung.
„Ja bis Morgen Yukiko“
erwiderte ihre Freundin und machte sich auf den Heimweg.

Der Himmel war mittlerweile Grau geworden und es war kühler als noch vorhin. Nun nichts ungewöhnliches für den herbst doch Yukiko hatte keine Regenjacke oder einen Regenschirm dabei weshalb sie hoffte das es erst regnete wenn sie zuhause war.

„ich nehme 2 Überstunden und mache für heute Schluss okay Chef?“
„Klar kein Problem Herr Ikeda“
„Vielen Dank Chef“
bedankte sich Hikaru und zog sich um.
„Gehst du schon“
fragte Rika ihn.
„Ja ich dachte es tut vielleicht mal gut etwas eher Feierabend zu haben“
meinte er lächelnd.
„Mhh das stimmt dann bis Morgen und noch einen schönen Abend“
wünschte die hübsche Halbjapanerin ihm.

Hikaru verließ das Geschäft und machte sich auf dem Weg nachhause.
//Oh es fängt wohl bald an zu Regnen//
dachte er und ging langsam zur Bushaltestelle versank jedoch wieder in Gedanken. Es war nicht so einfach nicht mehr daran zu denken denn eine Lösung musste her und zwar für alle Probleme.

So gedankenversunken wie er war ging er einen völlig falschen Weg was ihm nach einiger zeit auffiel da er sich immer mehr vom Lärm der Straße entfernte.
„Oh“
murmelte er leicht und wollte umkehren als er plötzlich eine starke und bösartige Aura spürte. Ein Gaia war aufgetaucht. Er drehte sich um und erblickte einen der auf einem Autostand.

Dieser Gaia hatte etwas anderes als die bisherigen er sah um einiges mächtiger aus. Die Aura war viel stärker.

„So so“
sprach der Gaia lächelnd und schaute zu Hikaru.
Do you have heard of the Back balls Room?

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