Peter Parker: Spider-Man - Season 1

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Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von Spidey16 » So 6. Apr 2014, 15:13

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Vor einen Monat wurde der Schüler Peter Parker auf einen Schulausflug von eine genetisch veränderten Spinne gebissen. Er erhielt Superkräfte und wurde Spider-Man. Erst wollte er seine Kräfte nutzen um das große Geld zu machen. Doch als ein Dieb den er hätte stoppen können seinen Onkel Ben erschoss musste er lernen: als Großer Kraft folgt große Verantwortung. Seit dem versucht er den Leuten zu helfen und bekämpft das Verbrechen.
Auch Privat hat der junge Mann nichts als Ärger. Ärger mit der Frauenwelt. Er ist in seine Mitschülerin Jessica verknallt, die neue an der Schule Gwen verdreht in den Kopf und seine Tante May will das er mit irgendeiner Mary Jane ausgeht.
Als er eines Tages den Diebstahl einer Außerirdischen Lebensform verhindert gerät er in den Fokus böser Mächte…..

Cast:

Peter Parker / Spider-Man .... Chris Brochu
Jessica Jones / Jewel .... Jessica Stroup
J jonah Jameson .... J.K. Simons
Betty Brant .... Jessica Rey
Norman Osborn ... Robert Carlyle
Mary Jane Watson .... Rose Leslie
Gwen Stacy ... Ginny Gardner
Harry Osborn... Drew Roy
Cap. Geogre Stacy .... Kiefer Sutherland
Eddie Brock .... Jensen Ackles

mit Bildern:
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Peter Parker / Spider-Man .... Chris Brochu

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Jessica Jones / Jewel .... Jessica Stroup

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J jonah Jameson .... J.K. Simons

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Betty Brant .... Jessica Rey

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Norman Osborn ... Robert Carlyle

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Mary Jane Watson .... Rose Leslie

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Gwen Stacy ... Ginny Gardner

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Harry Osborn... Drew Roy

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Cap. Geogre Stacy .... Kiefer Sutherland

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Eddie Brock .... Jensen Ackles
2014

Folgen:
1. Von Spinnen und Käfern
Zuletzt geändert von Spidey16 am Di 20. Mai 2014, 14:18, insgesamt 1-mal geändert.
"Roses are red, Spiders are two, one comes in scarlet the other in blue" - Scarlet Spider I

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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von Spidey16 » So 6. Apr 2014, 15:38

einge Nebenfiguren der ersten paar Folgen:
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Flash Thompson ..... Nathaniel Buzolic

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Sally Avril / Bluebrid .... Nina Dobrev

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Abner Jenkins / Beetle .... Ioan Gruffudd

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Joe Robertson .... Joe Morton

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Curt Conner / Echse .... John Schneider

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Jean DeWolff .... Claudia Black

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Dmitri Smerdyakov / Chameleon .... Matt Smith

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Max Dillion / Elektro ..... Misha Collins

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Liz Allen ...... Candice Accola

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Tante May .... Beverley Elliott

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Dr. Otto Octavius/ Doc Octopus ....... Dean Cain

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Herman Schultz ...... Milo Ventimiglia

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Angelica Jones ..... Lily Colins
Zuletzt geändert von Spidey16 am Sa 3. Mai 2014, 06:21, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von WhiteDino » So 6. Apr 2014, 16:28

Story hört sich ordentlich, Cast auch.

Trotzdem ist mir Jessica Jones ein Dorn im Auge. Meiner Meinung nach passt sie nicht so Recht ins Spidey Universe ( und vor allem nicht zu Peter, wegen dem Baby mit Power Man später). Aber es ist deine FF und ich lasse mich überraschen.

Nur sind drei Spideys eventuell etwas zu viel. Die Stories können sich gleichen (wobei ich ja komplett andere Stories habe, die trotzdem etwas an der Vorlage gehalten sind).

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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von Basti » So 6. Apr 2014, 20:44

Ich denke aber Spidey16 geht mit seinem Spider-Man etwas andere wege.
Zum beispiel das Thema Außerirdische...ok es ist Marvel, alles ist möglich.

Was mir besodners gefällt ist deine cast. Ausnahmweise bin ich sogar mit den darsteller von peter Parker sehr zufrieden.
Auf Jessica freue ich mich schon, weil ich sie noch gar nicht kenne.

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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von WhiteDino » So 6. Apr 2014, 20:48

Nun, der altbekannte Symbiont ist auch außerirdisch. Bei mir kommt er aber noch nicht richtig in den ersten Folgen vor, also ist da vorerst keine gleiche Story zu erwarten. Darüber hinaus habe kch auch ne ganz andere Story dazu.
Freue mich schon auf die FF.
Zuletzt geändert von WhiteDino am So 6. Apr 2014, 20:56, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von Basti » So 6. Apr 2014, 20:52

Ja, stimmt der Symbiont war auch Außerirdisch. Thor ist auch quasi außerirdisch.
Ok...ich merk schon...vergesst meinen Kommentar xD

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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von Spidey16 » Mo 7. Apr 2014, 10:24

Cast-Update:
Jetzt mit Liz Allen und der wichtigsten frau in Peters leben
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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von Basti » Mo 7. Apr 2014, 16:31

Candice Accola...kann ich mir gut als Liz vorstellen. teilweise sogar als Gwen.
Ich find´s gut das sie bei dir nur eine Nebenrolle hat. Denn dadurch bekommt meine Spider-Man FanFic ihren eigenen Charme, da sie da eine Hauptrolle einimmt. Quasi ist das besondere an meiner FF dieser Charaktere.

Tante May finde ich mal extrem super besetzt. Respekt!!

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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von Spidey16 » Sa 3. Mai 2014, 06:20

Cast für folge 1 geupdatet
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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von Spidey16 » So 25. Mai 2014, 10:42

Folge 1:

Es war 3 Uhr in der Früh. Die Büros der Roxxon Corporation waren fast leer. Nur in dem Büro der Neogenetik-Abteilung war Betrieb. Der bekannte Safe-Kanker Hermann Schultz stand mit einem Schweißbrenner vor dem Safe.
„Wetten dass ich ihn in unter fünf Minuten aufkriege“, meinte er.
„Die Wette gilt“, meinte sein Kollege, der Schläger Flint Marko.
Während sich Hermann an die Arbeit machte, schob vor der Tür der Rest der Gang Wache. Es waren zwei Schlägertypen, der eine hieß Morris Bench und der andere hieß Alex O’Hirn. Ein Geräusch, das von einem der Fenster kam, erweckte die Aufmerksamkeit der beiden. „Du bist dran, Alex“, verkündet Morris und Alex ging schnaufend in die Richtung, aus der das Geräusch gekommen war.
„Hier ist nichts…“, setzte Alex an, als er von etwas gepackt wurde und ins Dunkel gezogen wurde.
„Alex! Verdammte Scheiße!“, entfuhr es Morris und er wollte zu seinem Kollegen eilen. Aus der Dunkelheit ertönte ein Geräusch das wie „Twipp“ klang und eine netzartige Substanz schoss auf Morris zu und fesselte ihn. Gefolgt wurde die Substanz von einer Faust in einem roten Handschuh mit Netzmuster. Die Faust donnerte gegen Morris und schlug ihn K.O. .
„Alex? Morris? Alles okay?“, erkundigte sich Flint. Da seine Freunde nicht antworteten, verließ Flint den Raum mit gezogener Waffe. Ein Fehler - eine rote-blau gekleidete Gestalt sprang auf ihn zu und schlug ihn die Waffe aus der Hand. Dann trat sie ihn gegen die Wand und Flint sackte K.O. zusammen.
Hermann bekam von all dem nichts mit. So vertieft war er in seine Arbeit.
„Hermann, Hermann, Hermann, wie oft hab ich dich bei so was schon erwischt?“, ertönte eine leider allzu vertraute Stimme. Hermann wirbelte herum und sah einen jungen Mann in einem rot/blauen Ganzköperanzug mit Netzmuster. Der Anzug endete in einer Maske mit großen weißen Augen, auf der Brust trug er ein Spinnensymbol.
„SPIDER-MAN!“, entfuhr es Hermann.
„Der erstaunliche Spider-Man, wenn ich bitten darf!“, erwiderte der Maskierte. Hermann verlor keine Zeit und schlug mit seinem Schweißbrenner nach Spider-Man. Der Superheld wich dem Schlag blitzschnell aus und schlug Hermann mit einen Kinnharken K.O. .
„Die Typen lernen es wohl nie“, meinte Spider-Man und band die vier Verbrecher mit einem Netz zusammen. Dann hinterließ er einen Zettel auf dem stand: „Mit freundlichen Grüßen, Spider-Man“.
Spider-Man öffnete ein Fenster und löste so den Alarm aus, dann sprang er aus dem Fenster. Es ertönte ein Twipp und Spidey schwang auf einer Netzlinie davon.

PETER PARKER:
SPIDER-MAN
[/size]

Starring:

Chris Broch als Peter Parker /Spider-Man
Jessica Stroup als Jessica Jones / Jewel
Jessica Rey als Betty Brant
J.K. Simons als J. Jonanh Jameson
Rose Leslie als Mary Jane Watson
Ginny Gardner als Gwen Stacy
Drew Roy als Harry Osborn
Jensen Ackles als Eddie Brock
Und
Robert Carlyle als Norman Osborn
Mit
Kiefer Sutherland als Cap. George Stacy
„Von Spinnen und Käfern“
Zufrieden mit seiner Arbeit schwang Spider-Man durch die Straßen. Wenn er schnell war, konnte er noch etwas schlafen, bevor er zur Schule musste. Sein Name war Peter Parker und er war 17 Jahre alt. Er war im letzten Jahr der High-School und lebte bei seiner Tante May. Bis vor einem Monat war sein Leben noch ganz normal gewesen. Doch alles hatte sich mit einem Schulausflug geändert. Die Klasse hatte die Oscorp, die Firma des Vaters von Peters bestem Freund Harry ,besucht. Dort hatte ihn eine Versuchsspinne gebissen. Peter hatte keine Ahnung, was sie bei Oscorp mit der Spinne angestellt hatten, doch auf jeden Fall hatte der Biss ihn die proportionale Kraft und Geschwindigkeit einer Spinne verliehen. Peter war nur schnell, stark und konnte wie eine Spinne Wände hinauflaufen. Außerdem hatte er einen sechsten Sinn entwickelt, der ihn vor Gefahren warnte. Da Peter nicht dumm war, hatte er sich ein Gerät gebaut, das aus einer selbst entwickelten Flüssigkeit Spinnennetze erzeugte. Erst wollte Peter mit seinen Kräften Geld verdienen und wurde zum maskierten Reality-TV Star Spider-Man. Peter gab alles Geld immer anonym an seine Tante und seinen Onkel weiter und genoss seinen Ruhm. Doch dann passierte es. Während er unterwegs war, brach ein Mann ins Haus der Parkers ein und erschoss Onkel Ben. Peter fing den Mörder mit seinen Superkräften ein und stellte fest dass er den Einbrecher am Vortag getroffen hatte, aber laufen gelassen hatte, da es ihm ja nichts anging, wenn jemand anderer überfallen wurde. Da fiel ihn auch wieder Onkel Bens Credo ein: „Aus großer Kraft folgt große Verantwortung!“. An diesem Tag hatte Peter beschlossen seine Kräfte für das Gute einzusetzen und das Verbrechen zu bekämpfen. Deswegen verbrachte er Nacht für Nacht damit Typen wie Hermann dingfest zu machen.
Sein Spinnensinn riss ihn aus seinen Gedanken und er konnte nur knapp einen Meteoriten ausweichen, der an ihn vorbei raste.
„Erschlagen von einem Himmelsköper. Das wäre peinlich gewesen“, meinte Peter und machte sich auf den Heimweg.

Um 5:30 kam Peter zuhause an. Er ging durchs Dachfenster und schlich sich in sein Zimmer, dort fiel er sofort aufs Bett und schlief ein. Eine halbe Stunde später kam Tante May rein und weckte ihn auf. Sie war eine nette ältere Dame.
„Uff… Tante May…“
„Steh auf Schlafmütze, du wolltest vor der Schule noch zum Daily Bugle um den netten Mister Jameson Fotos von diesem schrecklichen Spider-Man verkaufen.“
Zum x-ten Mal stellte Peter fest, dass Mays Menschenkenntnis etwas fragwürdig war, wenn sie JJJ als nett und Spidey als schrecklich bezeichnete.
„Aber der Bugle öffnet erst um Sieben… und Schule beginnt um Halb acht… “, murmelte der verschlafene Peter.
„Das mag schon sein. Aber du weißt dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit am Tag ist“, fuhr Tante May fort und Peter bleib nichts anderes übrig als sich der höheren Gewalt zu fügen.
„Annas Nichte Mary Jane will sich mit dir treffen. Hast du heute Zeit?“, fragte seine Tante beim Essen. Mary Jane. Seit Wochen versuchten May und die Nachbarin Anna sie mit Peter zu verkuppeln. Peter hatte so manche Horrorvorstellung davon wie diese MJ aussehen könnte. Wieso sollte sie denn sonst verkuppelt werden müssen? Normalerweise erfand Peter irgendeine Ausrede, aber diesmal war er so schlaftrunken dass ihm keine einfiel.
Bringen wir es hinter uns.
„Okay, Tante May…“
„Ach MJ wird das freuen.“

In seiner Villa schleuderte der Geschäftsmann Norman Osborn sein Smartphone wütend durch sein Zimmer. Dieser verdammter Spider-Man!! Erst so kurz im Geschäft und immer vermasselte er seine Pläne. Er hätte die Baupläne von Roxxons neusten Exosuite gebrauchen können!
„Mister Dorin. Öffnen Sie eine Videokonferenz zu Doktor Octavius“, wies er seinen blonden Assistenten an.
„Ay Sir“, gab der Assistent zurück und das Gesicht von Doktor Otto Ocativus erschien. Otto war ein dunkelhaariger Mann der für seine Experimente gern mechanische Tentakel benutzte. Das hatte ihn den Namen Doctor Octopus oder Doc Ock eingebracht.
„Octavius. Sagen Sie mir, dass sie Fortschritte beim Project G.O.B.L.I.N. gemacht haben. “
„Tut mir leid Sir, Nummer 23 war ein Reinfall… sein Kopf ist … nun ja explodiert.“
„Octavius wir haben S.H.I.E.L.D. schon vor einem Monat einen funktionierenden Supersoldaten versprochen!“, meinte Norman.
„Nicht meine Schuld! Ich sagte die Richtungsänderung nach Nummer 13 war ein Fehler“, verteidigte sich Doc Ock.
„Wie dem auch sei, wir brauchen eine Nummer 24 und zwar schnell!“
„Sir, ich hätte da eine Idee…. ein Alter Studienkollege von mir, Dr. Curt Conners, untersucht auf der ESU eine... kein Witz … außerirdische Lebensform, die heute Morgen mit einem Meteor auf die Erde kam. Seinen aufgeregten Mails zur Folge hat sie außerordentliche Anpassungsfähigkeiten. Ich würde sie nur allzugerne in die Finger kriegen.“, erläuter Doc Ock.
„Gut, du solltest sie bekommen“, meinte Osborn und beendete die Verbindung mit dem verrückten Wissenschaftler. Eine außerirdische Lebensform? War der Typ total verrückt geworden? Am liebsten hätte Norman ihn eingewiesen, doch er war ein Genie und Norman hatte schnell gelernt ihn seine verrückten Wünsche zu erfüllen.
„Mister Dorin. Holen Sie mir das rote Buch. Ich brauche die Dienste eines Profis“, meinte er seufzend.

Pünktlich um 7 Uhr kam Peter beim Daily Bugle an. J. Jonah Jameson. Der cholerische Besitzer und Herausgeber des Bugles hielt gerade seine Morgenansprache.
„Brock, was soll der Mist? Dämon terrorisiert Hell`s Kitchen! ‘ nicht nur dass es keine Beweise für diesen Dämon gibt, du hast nicht mal mit Augenzeugen gesprochen. Die Story ist MIST!“, brüllte JJJ den jungen Reporter Eddie Brock an.
„Brock um deine Scheiße wieder auszubaden machst du die Story über den Typen in Gelb/Blauen Anzug der einen Raubüberfall auf Marvel Burger verhindert hat, wie war noch mal sein Name?....“, befahl Jonah.
„Er heißt Baldwin. Robert Baldwin.“, ergänzte der Chefredakteur Joe „Robbie“ Robertson. Robbie war ein paar Jahre jünger als JJJ und hatte dunkle Haut. Außerdem war er der nette Chef.
„Brant, du fährst zu ESU und findest alles über das Alien heraus dass sie dort untersuchen“, fuhr JJJ fort.
„Aber Boss, ich arbeite an der Chamäleon-Killer Story“, wandte die junge Reporterin Betty Brant ein.
„Dieser Chamäleon-Killer wird Morgen auch noch morden. Das Alien wird morgen sicher schon von der Regierung einkassiert“, schmettere Jonah den Einwand ab, dann sah er Peter.
„Parker, was machst du hier? Hast du keine Schule?“
„Die beginnt erst in einer halben Stunde. Ich hätte hier aber Fotos von Spider-Man.“
„Spider-Man… Spider-Man, ich kann den Kerl nicht mehr sehen! Am liebsten würde ich nichts mehr über ihn bringen. Möglicherweise verschwindet er dann für immer! Hrmpf! Robbie schau dir die Fotos an und such die raus auf denen er richtig bösartig aussieht. Der Kerl ist eine Gefahr und ich werde es beweisen!“
Wieder mal fragte sich Peter, wieso er so sein Geld verdiente. Er macht Fotos von sich selbst und verkaufte sie an den Menschen, der Spider-Man wirklich hasste.
JJJ schrie noch ein paar andere Angestellte an und verschwand dann in sein Büro, während Peter Robbie die neuesten Fotos zeigte.
„Nun so gut wie immer, aber wieder mal nur Spider-Man. Wenn du uns Fotos von den neuen Einbrecher, der sich Beetle nennt, bringst, bekommst du einen Bonus“, erklärte Robbie.
Wer zum Teufel ist der Beetle?

Zur selben Zeit saß ein Mann namens Abner Jenkins in einer schummrigen Bar. Früher war ein einfacher Techniker bei Stark Industries gewesen. Aufgrund der schlechten Wirtschaftlage wurde er jedoch gekündigt. Abner war das nur ganz recht gewesen. Er hatte die Abfindung genutzt um sich eine Hightech Rüstung zu bauen. Unter den Namen Beetle arbeite er als Dieb auf Bestellung.
„Sind Sie der Mann, der bekannt ist als Beetle?“, fragte ihn ein blonder Mann.
„Wer will das wissen?“
„Ich heiße Dorin und vertrete … nun ja nennen wir ihn O. Mister O. hat einen Auftrag für Sie“, erklärte Dorin.
„Um was geht es?“
„Nur eine Kleinigkeit. Sie müssen ein Alien aus der ESU stehlen.“
„Ein Alien, das klingt interessant. Ich bin ganz Ohr.“

In der Schule war Peter nicht gerade sehr beliebt. Er war zwar der Liebling der Lehrer, aber die Mitschüler machten sich seit Jahren einen Spaß daraus ihn zu quälen. Nicht dass Peter ein Geek gewesen wäre, denn dann hätte er wenigstens andere Geekfreunde gehabt, nein, er war ein professionelles Mauerblümchen. Sein einziger Freund auf der ganzen Schule war sein Sandkastenfreund Harry Osborn. Doch der gehörte zu den coolen Kids und konnte ihm deswegen nicht helfen.
Peter Spinnensinn meldet sich. Ach ja, heute ist Schrank-Dienstag.
Obwohl er stark genug gewesen wäre die Bullies auseinander zu nehmen, konnte er das nicht tun, die Leute würden sich fragen, wie der schwächliche Parker in einen Monat so stark geworden war und eins und eins zusammenzählen und so seine Geheimidentität durchblicken. Also musste er alles über sich ergehen lassen.
„Guten Morgen, Parker! Heute ist Schrank Tag!“, verkündete der Muskelberg genannt Eugene „Flash“ Thompson und stieß Peter in seinen offenen Spind. Dann schloss er ihn unter dem Lachen seiner Gang.
Normalerweise dauerte es nicht lange und Harry kam und holte ihn raus. Auch diesmal dauerte es nicht lange. Nach drei Minuten wurde der Spind geöffnet und Peter konnte ins Freie.
„Danke Ha… URKL…“, sagte er und verschluckte sich als er sah, wer ihn da gerettet hatte. Es war nicht sein Freund Harry. Es war das schönste Mädchen der Schule: Jessica Jones.
„Nenn mich bitte Jess und nicht Haurkl, was immer das auch heißt“, meinte das braunhaarige Mädchen.
„Du solltest dich wehren Pete!“, meinte Jessicas rothaarige Adoptivschwester Angelica Jones. Peter fiel auf dass sie trotz des warmen Wetters einen dicken Pulli trug und vor Kälte zitterte.
„Und du solltest zur Schulschwester gehen Angelica“, meinte er.
„Das sag ich ihr auch die ganze Zeit“, fügte Jessica hinzu.
„Gut, ihr habt mich überzeugt. Ich geh zur Schwester und dann nach Hause. Hab eh keine Lust auf Geographie“, verkündete Angelica und rauschte ab. Nun waren Peter und Jess alleine. Einige Momente lang sahen sich die beiden Teenager an. Und Peter bekam das Gefühl, als wäre da etwas zwischen ihnen.
„Jess…“, setzte er an wurde aber rüde von Jessicas Freundinen Sally und Liz unterbrochen.
„Jess, komm jetzt, wir kommen zu spät zu Bio“, meinte Sally.
„Genau und wir wollen nicht wieder dass Mister Webb uns zu Direktor Raimi schickt“, fügte Liz hinzu.
„Oh Shit. Man sieht sich Peter“, meinte Jessica und schenkte Peter ein Lächeln. Kaum waren die drei Mädels gegangen, stand Harry plötzlich neben ihm.
„Die steht ja auf voll dich, Bro!“
„Harry? Seit wann stehst du da?“
„Lang genug um euer Anstarrspiel mitzubekommen. Jessica Jones ist dir total verfallen. Frag sie ob sie mit dir ausgeht!“, meinte Harry.
„Hmm… meinst du dass sie ja sagen würde.“
„Hundert pro. Liz hat mir erzählt dass Sally von Angelica weiß, das sie dich mag.“
„Liz? Ich dachte deine Freundin sei Sally.“
„Das war vorletzte Woche. Letzte Woche war es Liz, wer diese Woche die Glückliche sein wird, weiß ich noch nicht. Aber komm, wir müssen zum Unterricht. Nachher bekommst du Tipps von Playboy Nummer 1.“
Gesagt getan. Kurz darauf waren Peter und Harry im Algebra-Unterricht und Peter kämpfte gegen den Schlaf an. Das Spider-Man-Ding hatte so seine Tücken.
„Entschuldigt die Störung, Klasse. Aber wir haben eine neue Schülerin“, verkündete der Vizedirektor und ein blondes Mädchen berat das Klassenzimmer. Sie war genau so hübsch wie Jessica. „Klasse, das ist Gwen Stacy.“
„Urkl!“, entfuhr es Peter.
„Kein Urkl! Halt dich an Jess. Diese Gwen wird die zukünftige Ex-Misses Harry Osborn!“, flüstere Harry ihm zu.
Der Schultag war schnell vorbei und Peter überlegte, ob er als Spidey nach diesem Beetle suchen sollte.
„Hallo Peter“, meinte Jessica, als er an ihren Spind vorbeikam.
„Oh hallo Jess…“, setzte Peter an und wieder kam es zu intensiven Blickkontakt.
Das ist ja lächerlich. Frag sie ob sie mit dir ausgeht!
„Das ist ja lächerlich! Willst du mit mir ausgehen?“, fragte Jessica im selben Moment in dem er wollte.
„Ähmmm… ich meine ja natürlich.“
„Ja?“
„Ja!“
„Kino?“
„Ähm …Okay?“
„Um Acht?“
„Einverstanden.“
„Gut wir treffen wir uns dort. Ich muss jetzt nach Hause und sehen wie es Angelica geht.“
Unglaublich ich hab ein Date!
„Stolz ich auf dich bin, mein junger Schüler!“, meinte Harry, der plötzlich neben ihm stand mit schlechter Yoda-Imitation.
Wie macht er das nur immer?
„Phase 2: Nach dem Film musst du sie unbedingt küssen um zu sehen, ob da was läuft“, fuhr Harry fort.
„Ich weiß nicht so recht…“
„Vertrau mir, Bro. Ich zeige dir wie man lebt.“
„Ich muss jetzt Fotos machen gehen. Die Rechnungen bezahlen sich nicht von alleine“, meinte Peter.
„Und ich suche nach meiner zukünftigen Ex-Frau Gwendolyn“, gab Harry zurück. Peter verließ das Schulgebäude und kurz darauf war er als Spidey unterwegs.

Unglaublich ich hab ein Date mit dem süßesten Jungen der Schule, dachte sich Jessica, während sie mit ihrer Schwester telefonierte.
„Schön und gut? Und wo kommt das Loch in der Wand her? Ein Killeroboter? Weißt du was, das kannst du Mom und Dad erklären sobald du wieder zuhause bist“, meinte sie und legte auf.
„He Jessica, darf ich reinkommen?“, ertönte Sallys Stimme und sie trat durchs Loch.
„Wo kommt das Loch her?“
„Killeroboter. Habe Damage Controll schon angerufen, sie kümmern sich drum.“
„Aha. Wir leben echt in der verrücktesten Stadt der Welt!“
„Wo ist Liz? Wollte sie nicht auch mitmachen?“
„Sie hat abgesagt. Ihr unheimliche Tante Cassandra musste ins Krankenhaus und wollte sie sehen.“
„Gut dann machen wir es nur zur Zweit. Hast du alles mit?“
„Klar doch! Gleich wirst du Augen machen!“, verkündete Sally und verschwand aufs Klo.
Währenddessen kramte Jessica ein weiß-blaues Kostüm heraus und zog es an, eine Maske in der der selben Farbe vollendet es.
„Ich sehe ja echt aus wie eine echte Superheldin“, meinte sie, als sie sich im Spiegel bertachtete. Die Idee dazu war ihr vor einigen Wochen gekommen. Damals hatte der Daily Bugle eine Prämie auf Fotos für Spider-Man ausgesetzt. Als sie das gelesen hatte, hatte sie sich gedacht: „Ich hab Superkräfte. Wieso nützte ich sie nicht wie Spidey und helfe den Leuten!“ Als sie mit ihren Freundinnen über ihre Heldenpläne gesprochen hatte, waren sie begeistert (zumindest Sally, die davon träumte berühmt zu werden) gewesen und hatten beschlossen ihre Sidekicks zu werden. Liz war wohl abgesprungen.
„Bühne bei für BlueBird!“, meinte Sally und betrat den Raum. Sie trug ein blau-schwarzes Kostüm und hatte sogar falsche blonde Haare unter der Maske hervorstehen.
„Und wie willst du dich nennen, Jess?“
„Hmm… hab noch nicht darüber nachgedacht. Wie wäre es mit XIII“, schlug Jessica vor.
„Hmm… ist das nicht so eine seltsame auf einen Comic basierende TV-Serie mit Agenten gewesen? Wieso willst du dich so nennen?“
„Deswegen“, meinte Jess und zeigte die Tätowierte Zahl 13 auf ihrem Arm. Jessica hatte keine Ahnung, wo sie das Tattoo her hatte. Genau so wie sie nicht wusste, wo sie ihre Superkräfte her hatte. Bevor sie von der Familie Jones adoptiert worden war, war sie drei Jahre lang im Waisenhaus gewesen. Von diesen drei Jahren fehlten ihr die Erinnerungen von sieben Monaten. Sie wusste nur noch, dass ihr plötzlich das Tattoo aufgefallen war. Dann waren ihr ihre Kräfte aufgefallen. Sie war plötzlich ziemlich stark gewesen und konnte sogar fliegen. Außerdem war sie manchmal unverwundbar. Als sie den Schock überwunden hatte, war aufgefallen dass ihr sieben Monate fehlten. Irgendjemand hatte sie zu dem gemacht, was sie jetzt war. Und Jessica würde ihn eines Tages finden und herauskriegen wieso.
„Hmm…. Wie wäre es mit Knightress?“, schlug Sally vor.
„Ein bisschen zu düster für das Kostüm.“
„Und Power Woman?“
„Klingt blöd.“
„Hmm.. Jewel?“
„Gefällt mir. Gut ab jetzt bin ich Jewel. Also lass uns Helden sein. Ich hab heut noch ein Date“, meinte Jessica.
„Ein Date? Mit wem? Harry Osborn?“
„Nö, mit Peter Parker.“
„Parker… hmm der ist echt süß.“
„Findest du? Hast du vor einem Monat nicht zu ihm gesagt: Zitat: >Zum letzten Mal: Ich werde nie mit dir ausgehen solange es Typen wie Flash Thompson gibt!< Zitat Ende?“
„Ja, aber hast du gesehen, was der inzwischen für Muskeln bekommen hat? Und außerdem trägt er auch keine Brille mehr.“
„Auf jeden Fall gehört er mir! Also: Amazing Jewel-Friends packen wir‘s an.“
„Sag das nie wieder, Jess!“

Peter schwang mit seinen Netzen durch die Stadt und fragte sich, wie er diesen Beetle wohl finden sollte. Dabei fing er drei Taschendiebe, zwei Autodiebe, einen Schlägertrupp der Schutzgeld erpressen wollte und einen Dödel der versuchte ein Möbelhauses zu überfallen.
Komm heraus, Beetle. Ich muss mich auf mein Date vorbereiten!
Er schwang gerade bei der ESU vorbei, als dort eine Explosion erfolgte und ein Typ in lila-grüner Rüstung mit käferartigen Flügen aus einem rauchenden Gebäude flog. Unter den Arm hatte er einen Behälter geklemmt, in dem eine schwarze Substanz blubberte.
Okay, wenn das der Beetle ist, ist das jetzt echt unheimlich.
„He ich bin sicher die Substanz gehört dir nicht!“, rief Spidey dem Typen in Hightech Rüstung zu.
„Spider-Man, misch dich nicht ein!“, antworte der Dieb.
„Für dich der spektakuläre Spider-Man!“, gab Spidey zurück und wich dann einer Rakete aus, die der Beetle abschoss. Die Rakete schlug in einer Hausmauer ein und Trümmer flogen der Straße entgegen, Spidey konnte gerade noch einen alten Mann mit seinen Netz zur Seite reißen und verhinderte so sein Ableben.
„Danke, Spider-Man, du warst mir immer der liebste Superheld“ , meinte der Mann, der niemand andere war als der legendäre Comic-Autor Stan Lee. Doch Spidey hatte schon die Verfolgung des Beetles aufgenommen.

Jewel und ihre Partnerin hatten zwei Taschendiebe und eine Frau, die ein Schuhgeschäft überfallen wollte, geschnappt. Sie suchten gerade nach weiteren Ärger, als ein Kerl in grüner Hightech-Rüstung vorbeiflog, verfolgt wurde er von keinem anderen als Spider-Man.
„Den Grünling schnappe ich mir!“, meinte Jessica und flog hinterher. Sally versuchte ihr Bestes den Dreien zu flogen.

Der Beetle war gut und versuchte Spidey abzuhängen indem er unvorhergesehene um schnelle Kurven flog.
Was mache ich, wenn er mir entkommt? Ich muss so eine Art Sender entwickeln, um solche Typen zu verfolgen, schoss es ihm durch den Kopf, als der Beetle plötzlich Richtung wechselte und ihn versuchte abzudrängen.
„Hey, spinnst du?!“, beschwerte sich Spidey und musste mehreren Raketen ausweichen. Kaum war ihm das gelungen, flog der Beetle erneut auf Spidey zu und rammte ihn unsanft gegen eine Hauswand.
Aua! Das tut verdammt weh!
Der Beetle wollte Spidey erneut abhängen und bog in eine enge Gasse ein. Spidey folgte ihm und schoss seine Netze so dass sich vor dem Beetle ein Netz bildete und er voll hineinflog.
„Komm in mein Netz, sagt die Spinne zur Fliege… ähm zum Käfer.“
„Spider-Man langsam werde ich sauer!“, meinte der Einbrecher.
„Ich sagte, du sollst mich den sensationellen Spider-Man nennen.“
„War das nicht eben noch der spektakuläre Spider-Man?“
„Ähmm… nein..“
„Auch egal, gleich ist es der tote Spider-Man!“, meinte der Beetle und riss an den Netzen. Spidey hörte das Geräusch von Servomotoren und das Netz zerriss.
„Hey die Netzflüssigkeit ist teuer!“, beschwerte sich Spider-Man.
„Heul doch!“, gab der Beetle zurück und schoss eine Rakete nach Spidey. Spidey sprang über die Rakete hinweg und kickte gegen die Brust des Beetles. Der Beetle fiel unsanft zu Boden und ein Flügel brach ab. Der gestohlene Behälter fiel ebenfalls zu Boden, ging aber zum Glück nicht kaputt.
„Hey die Rüstung war teuer!“, beschwerte sich der Beetle und warf mit einer Mülltonne nach Spidey. Erneut wich Spidey aus, wurde aber diesmal von Müll überschüttet.
Toll, den Gestank krieg ich nie wieder raus.
„Geht’s dir noch gut?! Du darfst nicht mit Müll werfen. Es sei denn deine Rüstung stellt einen Mistkäfer da!“
„Gut der Behälter ist unversehrt. Wäre eine Schande, wenn die Lebensform verletzt worden wäre!“, meinte der Beetle und ignoriert Spidey.
Dieser Schleim soll eine Lebensform sein?
Der Schurke wollte nach dem Behälter greifen, doch Spidey zog ihn mit einen Netz zu sich.
„Meins!“
„Gib es zurück!“, brüllte der Beetle und rannte auf Spidey zu. Spidey ging in Kampfstellung und schlug den Beetel in den Bauch. Dank der Rüstung tat der Schlag Spidey mehr weh als dem Beetle. Sofort ließ der Beetle einen Schlag folgen und schlug Spidey gegen den Kopf. Ein Tritt wollte folgen, doch Spidey fing den Fuß des Gegners ab und warf den Beetle in eine große Mülltonne.
„Jetzt sind wird quitt!“, meinte Spidey. Als Antworte schickte der Beetle eine Rakete gegen Spidey. Spidey sprang zur Seite und sah den Beetle aus der der Tonne klettern.
Schneller als Spidey gedacht hätte, sprang der Beetle auf ihn und begann ihn mit beiden durch Servomotoren verstärkten Händen zu würgen. Eine weiße Gestalt flog gegen den Beetle und er prallte unsanft gegen die Wand.
„Upps… Sorry, ich kann nicht so gut stoppen“, sagte dann eine Frau, die -wahrscheinlich lag es am Würgen - klang wie Jessica.
„Geht es dir gut, Spider-Man?“
„Ja danke… ähm wer bist du?“
„Ich bin Jewel. New Yorks neuste Heldin und ein großer Fan.“
„Fan von dem Kerl? Der ist in der ersten Runde von Dancing with the Stars rausgeflogen!“, schimpfte der Beetle und nahm den Helm, der durch den Zusammenstoß beschädigt worden war, ab.
„Das war doch abgesprochen! Das weiß jedes Kind!“, gab Jewel zurück.
„Geht’s weiter?“, fragte Spidey die Zwei.
Als Antwort schoss der Beetle eine Rakete nach Jewel. Spidey wehrte die Rakete mit seinem Netz ab und schlug den Beetle mit der Faust ins Gesicht. Der Beetle ging K.O. und fiel um wie ein Stein.
Da steckt auch nur ein normaler Typ in der Rüstung.
„Wow! Das war mein erster Superschurke!“, meinte Jewel. „Du hast sicher schon hunderte dieser Typen geschnappt!“
„Natürlich! Ich spiele auch in der Oberliga“, log Spidey während er den Beetle einspann, obwohl er auch sein erster Supertyp gewesen war.
Eine weitre kostümierte Frau kam außer Atmen an.
„Spidey, das ist meine Partnerin Blue Bird. Blue Bird das ist der erstaunliche Spider-Man.“
„Ich hab alles verpasst… gut! Jes….Jewel wir sollten langsam nach Hause gehen. Denk an deinen Termin“, meinte Blue Bird, die Peter irgendwie an seine Mitschülerin Sally Avil erinnerte.
„Stimmt. Bin sicher man sieht sich Spider-Man“, meinte Jewel und flog mit Blue Bird davon. Spidey hängte den Beetle an eine Straßenlaterne und nahm dann die Flüssigkeit an sich. Schnell brachte er sie zurück zur ESU und machte sich dann auf den Weg zum Kino, um sich noch rechtzeitig sich mit Jessica treffen zu können.

Captain George Stacy war wieder einmal zu einen Tatort gerufen wurde. Wieder mal 541 - scherzhalber ein Spider-Man genannt.
„Was haben wir diesmal?“, fragte einer der anderen Polizisten.
„Es ist der Beetle.“
„Der Beetle? Es scheint Spider-Man ist eben in die Oberliga aufgestiegen.“
Ob der Junge weiß, worauf er sich da einlässt?

„Ich sage dir, Jess, Quentin Becks Special Effekte sind die besten“, sagte Peter, als er Jessica nach dem Film nach Hause brachte.
„Das will ich nicht bestreiten. Ich sage nur, dass er ein Dinosaurier ist. Da sind wir!“, antworte Jess.
„Du Jess, du hast da ein Loch in der Wand.“
„Ich weiß. War ein Killeroboter.“
„Aha. Also Jessica, der Abend hat mir sehr gefallen und wir sollten ihn wiederholen.“
„Ganz meine Meinung. Ach und bevor du gehst“, meinte Jess und küsste Peter.
„Bis morgen in der Schule… Schatz“, sagte sie dann und ging in ihr Haus.
Urkl! Ich habe eine Freundin!, schoss es ihm durch den Kopf.
Überglücklich wankte er nach Hause.
„Peter da bist du ja. MJ wird gleich da sein.“
Mist! Das hab ich ja total vergessen.
„Aber Tante May, ich hab seit heute eine Freundin…“
„Keine Aber! Anna und ich arbeiten seit Monaten daran dass ihr euch kennen lernt. Ihr schuldet es uns zumindest Freunde zu werden!“
Peter wusste, dass es keine Sinn hatte sich mit May Parker zu streiten. Also sagte er: „Ja Ma’am.“
„Gut, du wirst mit MJ einen netten Abend verbringen und ihr höflich erklären, dass du eine Freundin hast.“
„Ja Ma’am.“
„Und außerdem will ich diese Freundin kennenlernen!“
„Ja Ma’am.“
Kurz drauf klopfte es an der Tür. Peter öffnete die Tür und eine Rothaarige stand davor. Sie war mindesten genau so hübsch wie Gwen und Jessica.
Genau so hübsch wie Gwen. Jess ist meine Freundin, niemand ist hübscher. Regeln Nummer 7, wie Harry sagen würde.
„Sieh es ein Tiger, du hast das große Los gezogen!“, meinte MJ und Peter konnte nur mit „Urkl“ antworten.

Die ESU-Wissenschaftler waren mehr als erfreut, dass die Lebensform zurückgebracht worden war. Immerhin war sie außerirdisch, wenn auch scheinbar nicht intelligent. Unter erhöhten Sicherheitsmaßnahmen begannen sie weiter zu forschen. Nichts ahnend dass die Lebensform intelligent war und nur einen Gedanken hatte: HUNGER!

Ende

Hermann Schultz …. Milo Ventimigila
Tante May …. Beverley Elliot
Dr. Otto Octavius …. Dean Cain
Joe Robertson ….. Joe Morton
Abner Jenkins / Beetle … Ioan Gruffudd
Flash Thompson …. Nathaniel Buzolic
Angelica Jones … Lily Collins
Sally Avil/ Bluebird ….. Nina Dobrev
Liz Allen ….. Candice Accola
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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von WhiteDino » So 25. Mai 2014, 11:09

Heute kam dann der Pilot zu deinem Spider-Man.

Die Anfangsszene war ja wohl richtig cool. Vier Superschurken, bevor sie diese wurden, versuchen für Norman Osborn etwas von Roxxon zu stehlen, ein Exoskelett. Der erstaunliche...sensationelle oder spektakuläre (?) Spider-Man lässt die vier Spinner aber ziemlich alt aussehen und macht kurzen Prozess mit ihnen.
Nach dem echt gut gemachten "Einleitungscredit" wird einem klar, dass Peters Arbeit als Held auch nicht die einfachste ist. Erschpöpft schläft er ein bisschen, aber ziemlich früh muss er auch schon wieder raus, um zum Bugle zu gehen und seine Fotos zu verkaufen. Danach folgt ja auch schon die Schule.
Norman und Oktavius arbeiten also bereits an G.O.B.L.I.N., interessant, bis auf die Schwierigkeiten, Norman soll ja später nicht der Kopf explodieren. Spider-Man erschwert die Arbeit zusätzlich, kein Wunder das Osborn angepisst ist.
Ich muss sagen, du hast echt viele Easter Eggs eingebaut, egal ob die ganzen Stories, die der wirklich weltklasse getroffene Jameson haben will oder der Lehrer Webb und Schuldirektor Raimi, wirklich, wirklich viele. Spider-Man hat natürlich auch ein Privatleben, in dem er nicht gerade das ist, was man beliebt nennt, vor allem am Wandschrank-Dienstag. Aber er wird nach Flashs Gemeinheit befreit und zwar Ausnahmsweise nicht von Harry, seinem einzigen, aber beliebten Freund, sondern von Jessica Jones. Die knisternde Luft zwischen den beiden entgeht auch nicht Harry und er gibt Peter einen Tipp, Peter Parker hat also eine Verabredung, weil Jess ihn gefragt hat.
Um jedoch von Jameson einen (wahrscheinlich eh nicht gerechten) Lohn zu bekommen, sucht er den Beetle, ein High-Tech Einbrecher, der eine Lebensform bei unser aller Freund Dr. Curtis Connors gestohlen hat. Mit der Hilfe von seiner maskierten Flamme Jessica alias Jewel (die hat ja etwas in ihrer Vergangenheit, was fragen aufwirft, ich schätze das wird noch eine klasse Story abgeben) kann er ihn aber besiegen und Stacy räumt dann am Tatort auf (ein 541 - Spider-Man genannt, musste es grinsen). Im Kino, bzw. beim Date, läuft dann alles glatt (bei einem Film mit Spezialeffekten von Mysterio) und vor ihrem Haus (das durch Alistair Smythe etwas abbekommen hat) küssen die beiden sich. Wie auch bei Basti bekommt er früh eine Freundin, schön für Peter!
Nach Drängen von Tante May und ihrer Freundin Anna trifft er sich mit Annas Nichte, die ebenfalls sehr hübsch ist, aber nicht so sehr wie Jess (Regel Nummer 7) und sie sagt ihren legendären Satz.
Aber die Lebensform, die Peter "gerettet hat" bzw. zurückgegeben hat lebt und hat HUNGER!

Also ich fand den Piloten alles in allem gut, Peters Charakter und alles war weltklasse eingefangen, gar keine Frage, aber ich fand die Story war sehr... gradlinig erzählt. Es gab praktisch keine Spannungskurve, weil erst gar keine aufgebaut wurde. Über Länge werde ich einfach mal nichts sagen, weil ich das selbst nicht mag, denn die Folge hat in sich gut funktioniert.
Ich geb dir grünes Licht.

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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von Basti » So 25. Mai 2014, 17:39

Mein Review zu Peter Parker: Spider-Man Folge 1:
SpoilerAnzeigen
Ich dachte mir schon das du die Entstehungsgeschichte von Spider-Man nicht (wie ich) nochmal durchkauen willst. Aber es nur so am Rande alles zu erklären, gefiel mir auch nicht richtig.

Das war dann aber auch schon mit den negativen.
Die erste Folge hat sich wirklich sehr flüssig gelesen und es kam sehr viel Spannung auf. Ich muss sagen, das es sogar sehr witzig war.
J. Jonah Jameson kam mir schon fast etwas zu übertrieben vor...trotzdem hast du ihn gut in Szene gesetzt.

Und oh Man...ich hätte echt nicht gedacht, das du so viel wert auf Liebesgeschichten setzt. Ich war positiv überrascht als du gleich in der ersten folge Peter und Jess hast ein paar werden lassen.
Dazu kommen dann noch MJ und Gwen.
Dreiecksbeziehungen sind Schnee von gestern...das hier ist viel unglaublicher. Drama...ich liebes Drama.

Drei Urkl...was auch immer das bedeutet...aber es war witzig und spätestens bei MJ wusste ich schon das Peter es sagen wird. Könnte glatt ein Running Gag werden)

Apropos Running Gag...Spider-Man kann sich auch nicht entscheiden ob er nun der spektakuläre, erstaunliche oder sensationelle Spider-Man ist. War echt witzig.

Hier auch gleich mal mein Lieblingszitat:
Spidey16 hat geschrieben: „Ich sagte, du sollst mich den sensationellen Spider-Man nennen.“
„War das nicht eben noch der spektakuläre Spider-Man?“
„Ähmm… nein..“
„Auch egal, gleich ist es der tote Spider-Man!“, meinte der Beetle
Ein weiterer Gag war der mit dem Loch in Jess Haus.
Killer-Roboter...ich musste jedes mal innerlich Schmunzeln.

Bei Jess dachte ich mir schon das ich sie mögen werde. Sie ist sogar eine Superheldin. Das wird sicher eine komplizierte Beziehung mit Peter...ich freue mich drauf.
Und Sally ist ihr Sidekick....schade das meine Liz ausgestiegen ist. (wobei ich sie mir bei auch nicht hätte bei sowas mitmachen lassen)

Harry als Playboy...mmh, hat was. Erinnert mich an das wahre Leben. Ein Kumpel der einen Ratschläge über Mädchen gibt. (wobei ich nie auf diesen Kumpel gehört habe. Peter tut es aber anscheinend)

Zum Schluss meiner bereits viel zu langen Review möchte ich dann noch die flüssige Substanz erwähnen.
Das es ein Alien sein soll, gefällt mir irgendwie nicht so. (obwohl es in den Comics und Spider-Man 3 auch so war)
Trotzdem scheint sich hier eine interessante Story zu entwickeln.

Also Peter Parker: Spider-Man bekommt von mir definitiv Grünes Licht.
Damit sind es offiziell 3 Spider-Man Storys hier im Forum. Und das sensationelle ist, das jede von ihnen wirklich völlig anders ist als die andere.
Bin gespannt wie sich das alles noch entwickelt. Bei allem 3 Spider-Man Storys meine ich jetzt.

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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von Chris » Mi 28. Mai 2014, 23:25

Hatte ein halbes Stündli übrig und den Piloten gelesen:

War ganz ordentlich. Nix weltbewegendes oder umwerfendes, aber es ist die erste Folge. Deshalb auch ganz gut so. Da darf man es ruhig angehen lassen und muss nicht gleich mit der Actionkeule um sich schleudern. Hat in dieser Hinsicht ganz gut gepasst.

Peter selbst war ziemlich gut dargestellt. Da hat man recht deutlich rausgelesen, dass der noch neu in dem Job ist und sich selbst erst an sein neues Leben gewöhnen muss. Fand ich klasse.
Ganz schlimm dagegen waren die beiden Mädels. Liegt vielleicht daran, dass ich Spiderman an sich gar nix am Hut habe und nur das weiß, was man halt so mitkriegt, aber irgendwie hab ich bei den beiden ganz schnell völlig den Zugang verloren. Wer von beiden wer ist...keine Ahnung. Wer von beiden die geheimen Wunderkräfte hat, ob das jetzt Peters Freundin ist oder die andere...keinen Peil. Scheinbar sind sie beide übermenschlich begabt, am Ende fliegen sie schließlich beide davon. Ob das wirklich so ist oder nur ein Rechtschreibfehler....keinen blassen Schimmer. In dem Kontext ging auch die Hintergrundgeschichte völlig nach hinten los. Die war irgendwann in einem Waisenhaus und hat einen Gedächtnisverlust an die Zeit davor, ganz ehrlich: Das kümmert mich nicht, ich muss erstmal die Charaktere kennenlernen. Dann kann man geheime Geheimnisse anpacken. Davon abgesehen weiß ich auch nicht wirklich, was ich von den beiden halten soll, die kommen mir gerade vor wie irgendwelche Teenies, die es total aufregend finden, auf Verbrecherjagd zu gehen.

Ansonsten gab es für mich viel zu viele Hinweise auf spätere Ereignisse bzw. Insider. Die beiden Mädels im Powereinsatz, Osborne plant was und Doktor Octopussi hat wohl auch eigene Ziele. Das Tempo der Folge an sich war gut, aber diese kleinen Details störten den Fluss einfach und liesen die Episode teilweise recht überladen wirken.

Und was ich überhaupt nicht verstehe ist das Ding mit dem Loch in der Hauswand. Hab ich da eine Folge verpasst? Das schert ja überhaupt niemanden, dass hier irgendeine Gestalt vorbeikommt und Löcher in die Häuser reisst. Ganz alltäglich, oder was? Oder verstehen das nur die Comicfans?

An sich war die Folge aber in Ordnung, und ich werd mal gucken, wie es weitergeht, auch wenn's sich nicht so anhört. Ich halt mich halt nicht lange mit Lobhudeleien auf sondern fange direkt das kritisieren an. Davon kann der weiße Dino auch ein Lied singen ¬_¬
El perro duerme en el horno ¬_¬

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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von Spidey16 » Sa 31. Mai 2014, 12:23

Vorschau Folge 2:
Von Blitzen und Klauen

Um den vermissten Dr. Conners zu suchen begibt sich Spider-Man in die Kanalisation von New York. Er weiß jedoch nicht das Conners zu einen Echsenmonster mutiert ist. Außerdem ist ein Söldner namens Electro hinter ihn her.
Außerdem bekommt er eine neue Laborpartnerin Gwen Stacy!
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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von WhiteDino » Sa 31. Mai 2014, 13:14

:daumenhoch: Da hast du dir aber was Feines ausgesucht. Hinter dem Geier meine zwei absoluten Lieblingsspideygegner!
JUCHHU!

Freue mich riesig, auch wenn es denke ich mal eine "To be continued..." Folge wird, gehe ich bei zwei Schurken einfach mal von aus. Stellt sich die Frage: Wer hat Electro angeheuert?
Ich tippe ja mal auf Norman, dem könnte man das zutrauen. Das wird echt klasse!

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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von Basti » So 1. Jun 2014, 10:04

Interessant.
Mir gefällt deine Art der Episodentitel. Die erste hieß "Von Spinnen und Käfern" und die zweite jetzt "Von Blitzen und Klauen"
Kann mir gut vorstellen das alle Titel so in etwa sein werden.

Das Preview selbst gefällt mir schon sehr gut. Gleich zwei Schurken wollen Spider-man an die Wäsche. Bin gespannt.
Was mich aber auch interessiert ist Peters neue laborpartnerin: Gwen.
Da kommt sicher wieder ein: "Urkl" :D

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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von Spidey16 » So 1. Jun 2014, 15:08

Folge 2:

Dr. Curt Conners war in seinem Labor in der ESU und untersuchte eine Probe der außerirdischen Lebensform unter dem Mikroskop. Diese Lebensform war einfach beindruckend und besaß mutagene Eigenschafften!
Das könnte der fehlenden Teil meines Regenerationsserums sein!, schoss Curt durch den Kopf. Seit er vor zehn Jahren bei einem Autounfall seinen rechten Arm verloren hatte, arbeitete er an einen Weg die Fähigkeiten von Reptilen, abgetrennte Gliedmasen wieder nachwachsen zu lassen, auf einen Menschen zu übertragen. Bisher waren alle Simulationen undVversuche an Tieren fehlgeschlagen. Die ESU wollte sein Serum nicht weiter finanzieren. Er konnte sein Serum nur noch an sich selbst testen. Also hatte er nur einen Versuch.
Eine kleine Stimme in seinem Kopf sagte ihm, er solle es nicht tun, doch sein Bauchgefühl sagte ihn das sei die Lösung. Er nahm etwas Blut von sich, mischte es mit Eidechsenblut und gab einen Tropfen Alien-Schleim dazu und schüttete alles in sein Serum. Dann gab er alles in eine Zentrifuge. Er schrieb noch einen Abschiedsbrief an seine Frau und sein Kind:

Liebe Martha, lieber Billy
Wenn ihr diesen Brief leset, bin ich tot. Wisset dass ich starb, während ich mit dem was ich liebte, beschäftigt war: Der Wissenschaft. Es bricht mir das Herz, wenn ich daran denke euch nie wieder zu sehen. Behaltet mich so in Erinnerung wie ich war: Als liebender Ehemann und Vater.
- Curt


Dann injizierte sich das neue Serum.
Erst spürte Conners nichts. Doch dann begann sein Arm zu brennen und er schrie wie am Spieß. Sein Arm begann in der Tat nachzuwachsen. Der Schmerz verschwand und Curt betrachtete fasziniert seinen neuen Arm.
„Unglaublich, es hat geklappt“, meinte er, als ihn plötzlich Schmerzen durchfuhren. Seine Haut wurde schuppig und färbte sich grün, alle Haare fielen ihn aus. Sein Rückgrat verlängerte sich und bildete einen Schwanz. Seine Fingernägel wurden zu Klauen.
Was passiert nur mit mir?
Seine Nase und Mund verlängerten sich und wurde zu einem krokodilartigen Maul, und seine Augen wurden reptilische. In seinem Mund wurden die Zähne spitz und seine Zunge spaltete sich.
„Nnneeeiiinnnn!“, brüllte Conners und dann wurde ihm klar: Er war nicht mehr der Mensch Curt Conners. Er war mehr. Die nächste Stufe der Evolution. Er war die Echse!

Etwas später kam seine Assistentin Debra Whitman hinein.
„Doktor Conners, alles in Ordnung? Ich hörte sie schreien!“, sagte sie und sah sich im Labor um. Dann schrie sie. Was sie sah war nicht Doktor Conners. Es war eine grüne geschuppte menschengroße Kreatur. Sie hatte einen Schwanz, Klauen und ein langes Maul mit spitzen Zähnen. Es trug zerfetzte Kleidung und sah Debra mit gelben Schlangenaugen an.
„Die Ära der Primaten isssst vorbei!“, zischte die Gestalt.
Debra schrie und das Ungetüm stürzte sich auf sie und zerfetzte sie.

PETER PARKER:
SPIDER-MAN
[/size]

Starring:

Chris Broch als Peter Parker /Spider-Man
Jessica Stroup als Jessica Jones / Jewel
Jessica Rey als Betty Brant
J.K. Simons als J. Jonanh Jameson
Rose Leslie als Mary Jane Watson
Ginny Gardner als Gwen Stacy
Drew Roy als Harry Osborn
Jensen Ackles als Eddie Brock
Und
Robert Carlyle als Norman Osborn
Mit
Kiefer Sutherland als Cap. George Stacy

„Von Blitzen und Klauen“

Peter Parker, besser bekannt als Spider-Man, schwang durch die Stadt. Und war auf dem Weg zur Schule. Dabei war er tief in Gedanken. Seit gestern hatte er Peter Parker, professionelles Mauerblümchen, eine Freundin: Jessica Jones. Eines der beliebtesten Mädchen der Schule. Jess war klug, witzig, hübsch und stark. Außerdem setzte sie sich für die Schwachen ein. Ganz ähnlich wie Peter selbst. Dann gab es da noch ein anderes Mädchen, an das Peter denken musste. Mary Jane Watson. MJ war ein Jahr jünger als Peter und lebte, da sie sich mit ihrer Mutter zerstritten hatte, jetzt im Nachbarhaus bei ihrer Tante Anna. Auch MJ war klug, witzig und hübsch. Außerdem hatte sie vor Schauspielerin zu werden oder Reporterin. MJ war extrem klug und das hieß dass Peter doppelt aufpassen musste, wenn er als Spidey kam und ging. Tante May hatte ihre festen Gewohnheiten und schlief wie ein Stein. Da fiel es ihm leicht sie zum umgehen. Aber MJ konnte mit ihrer angehenden Reporter-Neugier irgendwann rausfinden, wer er war. Und das wäre nicht gut. Sein Gedanken wanderten wieder zurück zu Jess. Sollte er ihr sagen, dass er Spider-Man war? Immerhin hatten Geheimnisse ihren Preis und er würde sie oft stehen lassen oder versetzen müssen um als Spidey aktiv zu werden. Anderseits würde sie ihn vielleicht abschießen, wenn sie wüsste, was er in der Nacht so trieb. Ein echtes Dilemma.
Schüsse und Schreie lenkten ihn ab. Ein Kerl lief durch die Straßen und schoss mit einer Maschinenpistole herum.
„Flieht, ihr Narren! Ich, der Foolkiller, werde euch alle töten!“, brüllte er. Spidey seufzte. Konnte es kein normaler Amokläufer sein? Schnell schaltete er seine Minikamera an seine, Gürtel an und schwang hinter zu diesen Foolkiller. Im Schwung schlug er zu und schlug den Foolkiller mit einem Schlag zu Boden.
„Spider-Man! Der König aller Narren!“, rief der Foolkiller und wollte auf Spidey schießen. Spidey schoss eine Netzleine ab und riss ihm die Maschinenpistole aus der Hand.
„Für dich der ultimative Spider-Man…. Nein das klingt arrogant.“
„Nein! Alle Narren und Idioten müssen sterben!“, brüllte der Foolkiller, aber Spidey schlug ihn K.O. . Dann verpackte er ihn mit Netz und hing ihn an eine Straßenlaterne. Dann machte er sich wieder auf den Weg zur Schule.

Währenddessen hatte die Echse die Kanäle unter der Stadt erreicht. Hier lebten viele seiner Brüder und Schwestern. Hier würde er mit seine Revolution der Reptilien beginnen. Doch er roch etwas. Einen Menschen.
„Zeit mein Reich zu ssssssäubern!“

Bei der Schule angekommen verschwand Spidey hinter einen Busch und zog sich um. Als Peter ging er dann zur Schule, wo Jessica wartete und ihn zur Begrüßung küsste. Urkl.
„Ich hab dich vermisst!“, meinte sie und nahm seine Hand.
„Ich dich auch, Jess“, gab er zurück und ging mit seiner Freundin zu seinen Spint. Dann tauchte auch schon wie auf Bestellung Flash Thompson auf.
„Sieh mal an, Parker ist da. Hast du schon das neueste gehört? Wegen dem Erfolg des Schrankdienstags gibt es heute einen Schrankmittwoch!“, meinte Flash und wollte Peter in seine offenen Spint stoßen. Erstaunlich schnell packte Jess Flash und sperrte den Quaterback in den Spint.
„Finger weg von meinem Freund, Thompson!“, meinte sie und Flashs Freunde begannen zu lachen.
„Hey, das ist nicht lustig! Holt mich raus…“, kam es aus dem Spint und Flashs Gang lachte noch mehr und verzog sich.
„Wo ist eigentlich Angelica? Die hab ich hier nirgends gesehen“, erkundigte sich Peter.
„Mein Schwesterherz geht ab heute in eine Schule für Hochbegabte. Frag mich nicht wieso“, gab Jessica zurück.
Peter wollte genauer nachfragen, da stieß eine etwas abwesend wirkende Liz gegen ihn.
„Oh sorry Peter, hab dich nicht gesehen…“, murmelte sie.
„Liz, alles in Ordnung?“, fragte Jess.
„Nein meine alte Tante Cassandra ist gestern gestorben… und mir … mir geht’s nicht gut“, murmelte sie und riss dann plötzlich die Augen auf.
„Peter, hüte dich vor Eidechsen und Blitzen!“, entfuhr es ihr, dann rauschte sie ab.
„Okay das war seltsam selbst für Liz Allen-Begriffe…. Ich schau besser mal nach ihr. Wir sehen uns in der Pause“, meinte Jess und nahm die Verfolgung auf.
Peter packte seine Bücher und machte sich auf dem Weg zum Chemieraum. Dabei hörte er Flash rufen:„Hallo? Ist da jemand?“
Beim Chemieraum angekommen wurde er von dem neuen Mädchen, Gwen Stacy, angesprochen.
„Bist du Peter Parker? Ich bin Gwen, deine neue Laborpartnerin“, sagte sie.
„Urkl….“, gab Peter von sich und räusperte sich. „Ich meine, nett dich kennen zu lernen und ich habe eine Freundin.“
„Ganz ruhig, Mister Parker. Ich bin zwar Single, suche derzeit aber keinen Freund. Aber wenn du jemand zu lernen brauscht, stehe ich gern zur Verfügung. Und falls dieser nervige Harry Osborn dich fragt: Sag ich bin in einer festen lesbischen Beziehung“, erklärte Gwen.
„Du bist lesbisch?“
„Nö. Nur will ich keine zukünftige Ex-Osborn sein.“
„Das kann ich verstehen“, meinte Peter und ging mit Gwen hinein.

Dr. Otto Octavius war noch immer wütend, dass der Beetle versagt hatte. Die Lebensform hätte er gut gebrauchen können. Jetzt würde sie sicher besser bewacht werden. Sein Telefon klingelte und wie zu erwarten war es niemand anderer als Norman Osborn.
„Mister Osborn?“
„Doktor Octavius. Spider-Man wird langsam zum Problem. Wir sollten ihn beseitigen.“
„Dem stimme ich zu, aber vielleicht kann er uns noch nützlich sein!“
„Wie das?“
„Seine Kräfte. Wenn wir sie reproduzieren könnten, wäre unser Problem mit den Supersoldaten gelöst. Zufällig hab ich da einen Freund, der uns da weiter helfen kann.“

In einer heruntergekommen Wohnung zog ein Mann ein grünes Kostüm mit gelben Blitzen an. Sein Name war Max Dillon, er war besser bekannt als Electro. Vor drei Monaten war er noch ein namenloser kleiner Elektriker bei Hammer Industries gewesen. Doch alles hatte sich geändert, als er von einer Hochstromleitung elektrifiziert wurde. Statt zu sterben waren seine Mutantenkräfte erweckt worden. Er hatte die Fähigkeit Elektrizität zu erzeugen und zu manipulieren. Sofort hatte er seinen alten Job hingeschmissen und begonnen als Söldner zu arbeiten. Wieder mal läute sein Handy.
„Electro hier? Natürlich weiß ich, wer Spider-Man ist. Soll ich ihn töten? Nein? Nur sein Blut. Okay, das wird ein Kinderspiel, Octavius. Die Bezahlung auf den üblichen Weg. Wird nicht lange dauern.“

Captain George Stacy sah zu wie Spider-Mans neuster Fang verladen wurde.
„Idioten, ihr seid alle Idioten! Ich werde euch alle töten. Ich, der Foolkiller.“
„Ich wünschte, er würde von seinem Recht zu schweigen Gebrauch machen“, meinte Stacy rechte Hand Lt. Jean De Wolff.
„Ich weiß, was du meinst. Zum Glück hat Spider-Man den Kerl erwischt, bevor er jemand ernsthaft verletzten konnte.“
„Was soll nur aus diese Stadt werden? Mutanten, Spinnenmenschen, Roboter sowohl irdische als auch außerirdische, Avengers, der Hulk. Und weiß Gott was noch.“
„Nun Jean, wenigstens scheinen einige auf unsere Seite zu stehen.“
„Fragt sich nur wie lange noch“, meinte Jean.

„Wie geht’s Liz?“, fragte Peter Jess am Ende des Schultages.
„Hat sich wieder eingekriegt. Frage mich, was sie hatte“, meinte Jess.
„Und machen wir heute noch was Peter?“, meinte sie dann.
„Ich glaube nicht. Ich muss noch zum Bugle.“
„Na dann sehen wir uns morgen. Ich hab auch noch was vor“, meinte Jess, als MJ kam.
Mein Urkl-Sinn klingelt.
„Hey Peter, treffen wir uns heute nach der Schule wie ausgemacht?“,fragte sie.
Und das ausgerechnet vor Jessica!!!
„Peter ,wer ist das?“, wollte Jess wissen.
Na toll, jetzt ist sie eifersüchtig! Zeit für etwas Parker-Charme.
„Nun ähm.. Jess das ist MJ, sie ist meine Nachbarin und ich gebe ihr Nachhilfe in Mathe. MJ das ist Jessica, meine Freundin“, erklärte Peter schnell und hoffte Jessica zu beruhigen.
„Schön dich kennenzulernen, MJ“, meinte Jessica kalt.
„Ebenfalls“, gab MJ kalt zurück.
„Nun ich sollte langsam aufbrechen….“, meinte Peter.
„Tja, das ist der Fluch einer Beziehung, Bro“, meinte Harry, der plötzlich neben Peter stand. Peter, Jess und MJ zuckten alle zusammen.
„Wie machst du das immer?“, fragte Peter seinen besten Freund.
„Wie mache ich was?“, wunderte sich Harry.
„Egal, ich muss jetzt wirklich aufbrechen. Jess wir sprechen uns später.“
„Okay….“, meinte Jess kalt und Peter machte sich auf den Weg zum Bugle um der angebrochenen Eiszeit zu entkommen.

Beim Bugle war JJJ wieder mal voll in seinem Element und brüllte einen Praktikanten an.
„He Parker, Lust mal richtige Fotos zu machen?“, fragte ihn der Reporter Eddie Brock.
„Natürlich, immer nur Spider-Man zu fotografieren langeweilt mich. Um was geht es?“, fragte Peter.
„Ein Zwischenfall an der ESU. Das Labor von Doktor Conners wurde von einen Monster verwüstet“, erklärte Eddie.
„Conners? Ist das nicht der, der das Alien untersucht?“
„Genau der. Ich rieche einen Pulitzerpreis hinter der Story. Betty kann sich mit ihren Chamäleonkiller verstecken. Komm mit, Parker“, meinte Eddie und entführte Peter quasi.
Kurz darauf waren sie in der ESU und sahen ein verwüstetes Labor. Überall waren Krallenspuren. Dort wo man die zerfetzte Leiche der Assistentin gefunden hatte, waren weiße Umrisse aufgezeichnet. Während Eddie einen Wachmann befragte, machte Peter einige Fotos.
„Und das Alien ist noch da?“, fragte Eddie.
„Ja, Mister Brock. Wer immer das getan hat, hatte es nicht auf die Lebensform abgesehen. Er stahl nur einige technische Geräte und floh dann durch die Toiletten in die Kanalisation“, erklärte der Wachmann. Währenddessen sah Peter den Brief, den Dr. Conner hinterlassen hatte. Nichts aufregendes, nur ein Abschiedsbrief, falls ihm etwas zustoßen sollte. Gute Idee für jemanden, der mit Aliens arbeitet.
„Und Doktor Conners ist verschollen?“
„Ja, die Polizei sucht schon nach ihm, aber sie nehmen an der Mutant hat ihn mitgenommen.“
„Ein Mutant?“, wunderte sich Peter.
„Glaubst du ein normaler Mensch kann solche Kratzspuren hinterlassen, Junge?“, meinte Eddie.
Nun weiß ich wenigstens, was Spidey heute machen wird, stundenlang durch die Kanalisation krabbeln und nach Spuren des entführten Doktors suchen.
Aber vorher würde er nach Hause gehen und sich einen Plan ausdrucken. Das letzte was er wollte war sich da unten zu verlaufen.

Zur selben Zeit saß die Reporterin Betty Brant von ihren Laptop und tippte alles nieder, was sie über den Chamäleon-Killer gesammelt hatte:
Der Chamäleon-Killer scheint die Fähigkeit zu haben jede X-beliebige Person perfekt nachzuahmen. Er dringt in die Wohnung seiner Opfer ein und schaltet sie aus. Dann lebt er mehrere Wochen ihr Leben und hält seine Opfer gefangen. Scheinbar braucht er sie um seine Tarnung aufrecht zu erhalten. Sobald es ihm langweilig wird, tötet er sein Opfer und sucht sich ein neues…
„Also ich klinge hier da wie ein Psychopath“, ertönte eine Stimme hinter ihr. Sie wirbelte herum und sah einen seltsamen Mann in ihrer Wohnung stehen.
„Wer sind Sie?“
„Ja, das ist eine gute Frage. Manchen nennen mich Chamäleon-Killer. Aber in nächster Zeit….“, setzte er an und sein Gesicht begann zu schmelzen. Dann begann sich auch der Rest seinen Köpers zu verformen. Er wurde kleiner, ihm wuchsen Brüste und sein ganzer Körperbau wurde feminin. Dann begann sein geschmolzen Gesicht sich wieder zu bilden und Betty stand sich selbst gegenüber.
„…. werde ich du sein“, meinte die andere Betty. Plötzlich fühlte es sich für Betty so an, als ob sich Nadeln in ihren Kopf bohren würden.
„Mein Name ist Elizabeth Brant. Meine Mutter heißt Brianna und mein Vater Grant. Mein Bruder heißt Bennet. Ich wurde in Philadelphia geboren und arbeite als Reporterin. Meine Lieblingsfarbe ist Grün“, erklärte die falsche Betty. Trotz Kopfschmerzen versuchte Betty zur Schublade zu kommen, wo sie ihre Notfallhandfeuerwaffe versteckte. Doch dieses Chamäleon-Ding war schneller und nahm die Waffe aus der Lade.
„Ach ja, ich verstecke die Waffe in der obersten Schublade“, meinte die Betrügerin und schlug die echte Betty mit dem Griff der Waffe nieder.
„Wir werden viel Spaß haben“, hörte Betty die andere noch sagen.

Nicht gerade begeistert von der Aussicht in die Kanalisation zu gehen schwang Peter in Richtung Zuhause, als er was seltsames sah.
„Spider-Man, ich fordere dich zum Duell! Stelle dich mir oder ich werde unschuldige Leute töten! - Electro“, stand mit Blitzen am Himmel geschrieben. Darunter war ein Pfeil. Peter seufzte. Wer immer diese Nachricht hinterlassen hatte, könnte es ernst meinen. Also hatte Spidey keine große Wahl. Er folgte dem Pfeil und sah einen Kerl mit grün/gelben Kostüm auf einem Dach stehen. Blitze zuckten über seinen Körper. Kampfbereit landete Spidey neben ihn.
„Ah da bist du ja, Spider-Man! Nimmst du die Herausforderung von Electro an?“, sprach der Typ.
„New Spider-Man für Typen wie dich! …. Nein vergiss das. New das klingt blöd! Bringen wir es hinter uns!“, meinte Spidey und schlug nach diesem Electro. Ein Fehler - kaum hatte er ihn berührt wurde er unter Strom gesetzte und ging auf die Knie.
Ich bin so blöd. Wie komme ich auf die dumme Idee einen Kerl dessen Namen Electro ist und über dessen Köper Blitze zuckten einfach zu schlagen?!
Spidey war gerade dabei mühselig wieder aufzustehen, doch Electro schoss einen Blitz aus den Händen ab und schickte ihn in Spideys Richtung. Hilflos ging Spidey zu Boden. Electro lehnte sich über ihn und nahm in Blut ab.
„Lass dir das hier eine Warnung sein. Ich hätte ich töten können“, meinte der Schurke und begann unter Blitzen wegzufliegen.
Stöhnend kam Peter wieder auf die Beine und versuchte nach Hause zu schwingen. Dabei kämpfe er mit den Nachwirkungen des Schocks und versuchte das Bewusstsein zu behalten. Er schafft es bis zum Parkerhaus und brach vor der Tür zusammen.
„Nein… noch ein paar Meter… “, murmelte und sein Spinnensinn meldete dass jemand kam. Peter wollte in Deckung gehen, doch schaffte es nicht und verlor das Bewusstsein.

New Yorks neueste Superheldin Jewel betrachtete eine abgesperrte Straße. Hier hatten gestern die sogenannten Avengers gegen den Hulk und dann einen Roboter gekämpft. Eigentlich hatte sie gehofft hier Hinweise über die Herkunft ihrer Kräfte zu finden, immerhin gehört Hydra zu ihren Hauptverdächtigen, doch dem war nicht so.
Da hätt ich den Abend lieber mit Peter verbringen sollen. Ich hoffe er ist nicht böse dass ich so eifersüchtig war.
Peter…. Sollte sie ihm sagen, dass sie Jewel war? Immerhin hatten Geheimnisse ihren Preis und sie würde ihn oft stehen lassen oder versetzen müssen um als Jewel aktiv zu werden. Anderseits würde er sie vielleicht abschießen, wenn er wüsste was sie in der Nacht so trieb. Ein echtes Dilemma.
Seufzend begann sie nach Hause zu fliegen. Sie musste noch Hausaufgaben machen.

Peter schreckte hoch. Er lag auf seinem Bett, trug aber noch sein Kostüm, nur die Maske, Schuhe und Handschuhe hatte er nicht mehr da. Was war passiert? Das letzte, woran er sich erinnerte war, dass er vor der Tür zusammengebrochen war und jemand gekommen war. Also wer hatte ihn ins Haus gebracht und so platziert dass Tante May nichts von seinen Geheimnis merken würde?
Fragen über Fragen.
Seufzen erhob sich Peter und begann seinen Computer hochzufahren. Er musste immer noch den entführten Doktor Conners finden. Und dafür brauchte er einen Plan der Kanalisation.

Doktor Otto Octavius untersuchte fasziniert die Blutprobe von Spider-Man. Das konnte nicht sein! Spider-Man hatte das Project G.O.B.L.I.N.-Serum in seinem Blut! Und außerdem Spinnengene. Aber wie war das passiert? Die entlaufene Versuchspinne!!! Na klar! Sie hatte damals einen Jungen gebissen. Wie war sein Name gewesen? Palmer? Porker? Parker! Ja, er hatte Peter Parker geheißen.
Osborn darf davon nichts erfahren!
Otto zerstörte die Blutprobe und schickte Electro den Auftrag, er solle Spider-Man töten. Außerdem bestellte er sich eine weitere Spinne. Mal sehen ob er den Unfall unter kontrollierten Bedingungen wiederholen konnte. Wenn ja würde er Mister Osborn nicht mehr brauchen um seine Ziele zu erreichen.

Spider-Man ging durch die Kanalisation und suchte den näheren Umkreis der ESU ab. Er musste systematisch vorgehen.
Okay, Konzentration, Peter. Nicht daran denken, dass jemand dein Geheimnis kennt und dich damit wahrscheinlich erpressen will! Oder daran dass dieser Electro-Spinner meine Kamera gerillt hat und ich eine neue brauche. Oder dass Jess böse auf mich ist.
Peter bog rechts ab und ihm stieg der Geruch von verwesend Fleisch in die Nase.
Bitte lass das nicht Dr. Conners sein.
Es war nicht Conners. Nach den Kleidungsfetzen nach zu urteilen war es ein Penner gewesen. Der Mutant oder was auch immer Conners entführt hatte, hatte schon mindestens zwei Menschen getötet. Zeit es zu stoppen. Spideys Spinnensinn klingelte und er konnte gerade noch zur Seite springen und entging so dem Angriff einer Echsenkreatur in zerrissenen Labormantel.
„Versssschwinde Sssspider-Man!“
„Wow. Wer bist du denn, Werechse, und was hast du mit Dr. Conners gemacht?“
„Connersss…? Ha, das wüssstesss du wohl gerne!“, zischte der Angreifer und wollte Spidey mit seinen Krallen aufschlitzen. Spidey wich aus und schlug das Ding. Wütend funkelte es zurück und schlug Spidey mit seinen langen Schwanz gegen die nächste Wand. Peter spürte wie eine Rippe brach und ihm schoss durch den Kopf, was Liz heute Morgen gesagt hatte. Hüte dich vor Eidechsen und Blitzen. Ganz klar hatte sie diese Ding und diesen Electro gemeint. Woher hatte sie gewusst. dass sowas passieren würde? Und wusste sie auch mehr? Hatte sie ihn in sein Haus getragen?
Peter trat einen Schritt zurück um einen Biss zu entgehen und schoss ein Netz gegen die Echse.
„Hör mir gut zu! Ich bin keine Mahlzeit. Sag mir, was du mit Doktor Conners gemacht hast!“
„Connerssss?“, sprach das Untier erneut und stieß dann einen Schrei aus. Peter hörte ein Rumpeln und sah dass ein riesigen Alligator auf sich zu schwimmen.
„Hat dir keiner gesagt, dass ihr Korokos in der Kanalisation nur Mythen seid?“, fragte er den Alligator und sprang auf die Decke um den Tier zu entgehen. Die Echse jedoch konnte – wie ein Gecko – ebenfalls an Wenden entlanglaufen und folgte ihm.
„Die Mauern sind mein Revier!“, meinte Peter und schlug die Echse von der Decke.
Kann es noch schlimmer kommen?

Unterdessen stand Electro auf einem Blitzableiter hoch über einem Gebäude und betrachtete New York. Eine seiner Kräfte war es die Energiefelder der Menschen zu sehen. Er hatte sich das von Spider-Man eingeprägt und da seinen Auftraggeber dessen Tod wollte, suchte er die Stadt ab.
„Gefunden!“
Aber was macht der Spinner in der Kanalisation? Hmpf das wird ihm auch nicht helfen.

Spidey versuchte unterdessen immer aus der Reichweite des Alligators zu bleiben und packte die ihn anspringende Riesenechse. Dann warf er sie gegen den Alligator und behielt dabei den zerfetzten Labormantel in den Händen. Erst jetzt fiel ihm die ID-Karte darauf auf. Dr. Curtis Conners.
„Oh mein Gott! Du hast Conners nicht entführt! Du bist Conners!“, entfuhr es Spider-Man.
„Nicht Connerssss! Ich bin die Echssse! Und ich töte Sssspider-Man!“, zischte das Ungetüm und sprang erneut auf Peter zu. Peter wich aus.
„Dr. Conners, hören Sie auf! Ich finde einen Weg ihnen zu helfen!“, rief Peter, doch die Echse wollte nicht hören und schnalzte erneut mit den Schwanz nach Spidey. Doch dann schoss ein Blitz heran und schickte sie dampfend zu Boden. Während der Alligator von der Kontrolle der Echse befreit von dannen zog, flog ein leuchtender Electro auf Spider-Man zu.
„Mist der Falsche. Der Blitz war für dich bestimmt, New Spider-Man!“
Er nennt mich wirklich so.
Spidey sprang zur Seite um einen Blitz zu entgehen.
„He pass auf! Du könntest uns beide rösten!“
„Mir egal, New Spider-Man!“, rief Electro und schoss weitere Blitze nach Spidey. Spidey wich allen aus und sah wie die Echse hinter Electro auftauchte und ihn in die Schulter biss. Ein Fehler. Sie wurde unter Strom gesetzt und ging schwer verbrannt zu Boden.
„Dr. Conners!“, rief Spidey und warf einen Stein nach Electro.
„Hey, was soll das, New Spider-Man?“
„Tja wenn ich dich nicht berühren kann muss ich kreativ werden!“, meinte Spidey und warf mit Hilfe seines Netzes einen Müllsack gegen Electro. Der Sack riss und überschütte Electro mit Windeln.
„Okay, jetzt ist es was persönliches!“, meinte Electro finster und griff wie ein Wahnsinniger Spider-Man an. Peter wich mit Hilfe des Spinnensinns immer wieder aus, bis er zu einem Ventil kam.
Na, was haben wir denn da?
„Wasser marsch!“, meinte Spidey und drehte an dem Ventil. Eine Fontäne Wasser schoss hervor und schoss auf Electro zu. Der Schurke wurde kurzgeschlossen und verlor das Bewusstsein.
Hah, das war mein zweiter Superschurke. Dritter, wenn ich Conners mitzähle.
Apropos Conners. Peter sah sich um konnte jedoch die Echse nicht finden. Das Monster musste wohl während des Kampfes geflohen sein. Peter verpackte Electro in einen Netzkokon und brachte ihn dann nach Oben. Dann machte er sich auf die Suche nach Conners.

Weit entfernt kam die Echse in ihren Versteck an. Diese Affenhirne dachten sie hätten sie besiegt. Aber sie irrten sich. Sie hatten keine Ahnung, was sie hier plante. Die Zukunft gehörte den Reptilien. Und das Wesen, was einst Doktor Curt Conners gewesen war, würde es ihnen beweisen. Dann begann das Wesen sich ein Labor einzurichten. Der Tag der Abrechnung würde kommen.
Und zwar bald. Sehr bald.

Norman Osborn schleuderte vor Wut seinen Stuhl gegen die Wand, als er im Fernsehen sah wie Electro in einen Gefängiswagen gebracht wurde.
Dieser Spider-Man ging ihm so auf die Nerven!
„Ähmm… darf ich stören, Dad?“, ertönte Harrys Stimme hinter ihm.
„Was gibt es, Sohn?“, fragte Norman.
„Mum sagt du solltest aufhören die Möbel zu zerstören und essen kommen“, gab Harry zurück.
„Gut ich komme gleich“, meinte Norman und starrte das Bild von Spider-Man im Fernsehen finster an.
Ich werde rausfinden, wer du bist! Und dann werde ich alle umbringen, die du liebst.

Stundelang hatte Peter nach der Echse gesucht, doch keine Spur gefunden. Als ob sich Conners in Luft aufgelöst hätte. Conners Alligator-Freund war übrigens auch weg. Frisch umgezogen, aber immer noch nach Kanalisation stinkend, kam er nach Hause.
„Entschuldige dass ich so spät komme, Tante May. Ich war in der Bibliothek und hab die Zeit vergessen.“
Tante May rümpfte die Nase.
„Egal was du vorhast, Peter, geh als erstes duschen, du riechst wie eine Sickergrube.“
„Ja Ma‘am“, meinte Peter und ging in sein Zimmer. Dort wartete niemand anderer als MJ auf ihn.
„Oh MJ, tut mir leid dass ich die Nachhilfe vergessen habe, ich war in der Bibliothek und….“, setzte Peter an.
„Wir sollten uns unterhalten, Spider-Man!“, unterbrach MJ ihn.
„Urkl?“, war alles, was Peter erwidern konnte.

Ende

Dr. Curt Conners / Echse …. John Schneider
Flash Thompson …. Nathaniel Buzolic
Liz Allen ….. Candice Accola
Dr. Otto Octavius …. Dean Cain
Max Dillon/ Electro ….. Misha Collins
Jean De Wolff …. Claudia Black
Chameleon …. Matt Smith
Tante May …. Beverley Elliot愀
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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von WhiteDino » So 1. Jun 2014, 15:33

Die vierte Folge in einer Woche, du legst ja richtig los, auch wenn ich nicht verstehe, warum du so viele machst. Ist schon viel, mach lieber etwa längere und storylastigere Folgen.

Vor dem Einleitungscredit ging es brutal her. Connors hat nur eine Versuchsperson für ein Serum, dass ihm seinen verlorenen Arm wiedergeben soll: Sich! (Erinnert mich an Mesogog) Aber er probiert es und mutiert, was die nervige Debra (ich mochte sie nie) auch gleich zu spüren bekommt, sie wird zerfetzt.
Vor der Schule hält Peter einen Verbrecher auf, ganz alltäglich und trifft in der Schule auf Jessica und Flash (mal ehrlich, Basti mag es witzig finden, aber mich nervt das undefinierbare Geräusch "Urkl" einfach nur), Jessica sperrt Flash peinlicherweise (für ihn) in seinen Spind, kleines XMen-Crossover mit Angelica und Liz ist total daneben. Vor Eidechsen und Blitzen soll er sich hüten, mmmh, ich glaube nicht, dass er das kann. Und was ist mit Liz los? Ich glaube ich weiß es.
Dann lernen sich Jess und MJ kennen, oh Mann, da bahnt sich aber ein Konflikt an, so kalt, wie die sich begrüßen. Und Peter erfährt beim Bugle von der Echse, bzw. von einem Mutant, während Chamäleon Betty nachahmt und sie in ihrer Wohnung überrascht, warum auch immer er das tut. Ich frage mich, was Dmitri ich davon erhofft.
Spidey will eigentlich die Echse in der Kanaliation suchen (da riecht es bestimmt lecker), aber Elektro fordert ihn zum Duell heraus, was ziemlich schnell beendet ist. Peter verliert und Electro nimmt ihm Blut ab. Dann wird Peter auch noch bewusstlos. Aber er wacht mit Kostüm in seinem Zimmer auf. Wieder ein mysteriöser "Hinweisgeber und Helfer"? Ich glaube, ich bin mir sicher, wer das ist.
Otto hat Elektro beauftragt und findet heraus, dass Peter von einer Spinnen gebissen wurde und: Er weiß auch, wer Spider-Man ist! Er gibt dem schockierenden Söldner eine neue Aufgabe: Er soll Peter töten.
Electro kann Peter auch lokalisieren, während dieser gegen die Echse kämpft. Er wurde gerade eben erst gegrillt und legt sich schon mit einer Menschenechse an? Erscheint mir von der psychologischen Seite eher unlogisch.
Auf jeden Fall kommt es zum Kampf mit den beiden Superschurken, Connors flieht und Electro wird kurzgeschlossen, ein guter Tag, oder? Nicht ganz, denn a) weiß er, dass Connors die Echse ist und er ihn nicht finden kann und b) weiß MJ wer er ist (und wieder war das Urkl unpassend, meiner Meinung nach). Oh, Mann, dein Peter hats echt nicht leicht.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Folge gut geschrieben war, nur etwas überladen, zu viele Schurken (und leider auch Jewel) haben sich die Sendezeit geteilt. Schade, dass man bereits so früh jemanden in die Geschichte bringt, der weiß, wer Spidey wirklich ist und ich meine, dass die Folge zu kurz war. Klar, keine Frage, sie hat in sich funktioniert und war auch stimmig, aber hier und da hätte man ruhig noch ein paar Szenen einbauen können. Wie gesagt, kaum Wendungen.
Alles in allem war es aber eine gute Folge, die Luft nach oben lässt und ich hoffe, dass Folge 3 diesen Platz füllen kann. Freue mich drauf.

Basti
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Review: Peter Parker: Spider-Man - Season 1 Folge 2

Beitrag von Basti » So 1. Jun 2014, 19:40

Mein Review zu Peter Parker: Spider-Man Folge 2:
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Der Anfang war schon Krass...wenn man das mal so sagen darf. Die Idee, das Connors durch die Probe des Alien-Symbionten, quasi zur Echse wird....gefiel mir und fand ich gut gelöst.
Connor´s Verwandlung zur Echse hatte schon was von einer Werwolf Story....äh...ich meine Werechse, richtig?

Bevor es aber richtig zur Sache geht, erfahren wir noch etwas von Peter Parker´s alltäglichen Leben.
Und das finde ich sehr schön. Ich mag einfach diese Klischee´s, die man ständig in Teenie-Serien zu sehen bekommt.
Dreiecksbeziehung stehen da ganz oben.
In deinem Fall ist es aber eher ein Zickenkrieg der sich da anbahnt.
MJ gegen Jess.
Ich mag Jess...also wäre ich zurzeit noch dafür das sie und Peter zusammen bleiben.

Aber mal zu zwei anderen Schülern.
Was um alles in der Welt ist mit meiner Liz los? Ist sie Hellseherin geworden? Hat das irgendetwas mit ihrer verstorbenen Tante zu tun? Ich will das echt wissen!

Und wie schafft es Harry bloß immer wieder aus dem nichts aufzutauchen. Ist schon witzig.

Zu lachen gab es auch bei Flash. Konnte ich mir sehr gut vorstellen, wie alle den Schulgang verlassen haben und er im Schließfach eingeschlossen um Hilfe jammert.

Dann wurde es Actionreich.
Gleich 2 Superschurken wollen die Spinne erledigen. Nebenbei wird auch noch ein dritter Schurke, das Chamäleon langsam eingeführt. Und dann noch dieser Verbrecher am Anfang....Foolkiller oder so ähnlich.

Ich muss sagen, hier wäre mein einziger kleiner Kritikpunkt. Die Echse und Electro. Zwei war einer Zuviel.
Obwohl das mag jetzt widersprüchlich klingen, aber ich mochte den Kampf der beiden Superschurken. Also war es irgendwie doch nicht so verkehrt, das gleich mehrere Schurken in einer Folge auftauchen.
Außerdem wurde nur Electro geschlagen. Die Echse entkam und schmiedet weiter ihren finsteren Pläne. Was dieses Reptil wohl plant....ganz New York City in Echsen zu verwandeln. Wie nennen wir das dann: „Lizard Island“ ?
Dieses Vieh ist völlig verrückt. Wird Zeit das man es aufhält.

Am Ende kam dann noch der große Schock.
MJ weiß das Peter in Wahrheit Spider-Man ist.

OMG! OMG! OMG!

Oder wie Peter Parker es sagen würde: „Urkl“
Jetzt bin ich mal gespannt, wie es mit den beiden weitergehen wird. Wie es mit der Echse weitergehen wird und vor allen dingen, was mit meiner Liz bloß los ist.

Sehr sehr Gute Folge. Freue mich auf die nächste.

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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von Spidey16 » Sa 28. Feb 2015, 18:32

Preview Folge 3:

Von Spinnenmenschen und Menschenspinnen

MJ weiß das Peter Spider-Man ist und konfrontiert Peter damit. Doch was will sie jetzt von ihn?
Auch Dr. Otto Octavius kennt Peters Geheimnis und macht sich an daran einen neuen besseren Spider-Man zu erschaffen.
Ob das nicht reichen würde, will Jess auch noch das Peter mit ihr auf ein Konzert geht!!!
Zuletzt geändert von Spidey16 am Sa 28. Feb 2015, 21:05, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von WhiteDino » Sa 28. Feb 2015, 20:29

Das Preview ist ja mal unter aller Kanone geschrieben. Nicht nur, dass Rechtschreibfehler (wie das was konfrontiert sein soll) ganz einfach im vollständigen Editor gesehen und berichtigt werden kann. Meiner Meinung gehört der Name auf jeden Fall dazu und drei Ausrufezeichen wirken amateurhaft. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Peter ein Konzert mit Liz als weiteres Übel sieht.

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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von Spidey16 » Sa 28. Feb 2015, 21:12

1. Editor hin oder her. Nicht jeder Browser zeigt Rechtschreibfehler an.
2. steht nirgendwo was von Liz
3. ist das ganze im Scherzhaften Ton geschrieben.
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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von WhiteDino » Sa 28. Feb 2015, 21:22

1. Diese Fehler sieht man trotzdem.
2. Ich meinte Jess.
3. Kommt es nicht so rüber und ist kein bisschen lustig oder amüsant.

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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von Spidey16 » Do 12. Mär 2015, 11:17

Cast Update die Folge sollte in den nächsten Tagen folgen
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Bild
Dr. Zoltan Amadeus …. Iain Glen

Bild
Maxwell Markham/Der Grizzly …. Randy Orton

Bild
Tandy Bowen …. Penelope Mitchell

Bild
C. Twain … John DeSantis

Bild
Black Cat … Sarah Carter

Bild
Alison Blaire/ Dazzler ….. Emma Lahana

Bild
Tyrone „Ty“ Johnson … Tristan Wilds
Nur zu Klarstellung einige haben nur kleine Auftritte
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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von Spidey16 » Do 12. Mär 2015, 15:42

Folge 3

Zuletzt bei Peter Parker Spider-Man.:

Doktor Otto Octavius untersuchte fasziniert die Blutprobe von Spider-Man. Das konnte nicht sein! Spider-Man hatte das Project-G.O.B.L.I.N.-Serum in seinem Blut?! Und außerdem Spinnen-Gene? Aber wie war das passiert? Die entlaufene Versuchsspinne!!! Na klar! Sie hatte damals einen Jungen gebissen. Wie war sein Name gewesen? Palmer? Porker? Parker! Ja, er hatte Peter Parker geheißen.
-
Betty Brant wirbelte herum und sah einen seltsamen Mann in ihrer Wohnung stehen.
„Wer sind Sie?“
„Ja, das ist eine gute Frage. Manche nennen mich Chamäleon-Killer. Aber in nächster Zeit….“, setzte er an und sein Gesicht begann zu schmelzen. Dann begann sich auch der Rest seines Köpers zu verformen. Er wurde kleiner, Brüste wuchsen ihm und sein ganzer Körperbau wurde feminin. Dann begann sein geschmolzenes Gesicht sich wieder zu bilden und Betty stand sich selbst gegenüber.
„…. werde ich du sein“, meinte die andere Betty.
-
„Liz alles in Ordnung?“, fragte Jess.
„Nein meine alte Tante Cassandra ist gestern gestorben… und mir … mir geht’s nicht gut“, murmelte Liz, sah Peter an und riss dann plötzlich die Augen auf.
„Peter hüte dich vor Eidechsen und Blitzen!“, entfuhr es ihr dann rauschte sie ab.
-
„Dr. Conners, hören Sie auf. Ich finde einen Weg Ihnen zu helfen!“, rief Peter, doch die Echse wollte nicht hören und schnalzte erneut mit dem Schwanz nach Spidey.
Doch dann schoss ein Blitz heran und schickte sie dampfend zu Boden. Während der Alligator von der Kontrolle der Echse befreit von dannen zog, flog ein leuchtender Electro auf Spider-Man zu.
„Wasser marsch!“, meinte Spidey und drehte an dem Ventil. Eine Fontäne Wasser schoss hervor und schoss auf Electro zu. Der Schurke wurde kurzgeschlossen und verlor das Bewusstsein.
Peter sah sich um und konnte jedoch die Echse nicht finden. Das Monster musste wohl während des Kampfes geflohen sein.
-
Peter ging in sein Zimmer. Dort wartete niemand anderer als MJ auf ihn.
„Oh MJ, tut mir leid, dass ich die Nachhilfe vergessen habe, ich war in der Bibliothek und….“, setzte Peter an.
„Wir sollten uns unterhalten, Spider-Man!“, unterbrach MJ ihn.


Vor einem Monat

Dr. Zoltan Amadeus, ein Mann mittleren Alters mit auffälligen Teufelsbard, drängte sich durch die Menschenmenge in der Halle der Unlimited Class Wrestling Federation - kurz UCWF. Heute würde der neueste Star wieder auftreten.
Ein Mann im Anzug betrat den Ring.
„Guten Abend Ladies und Gentleman. Willkommen beim der UCWF-Amateur Nacht! Und hier ist er schon: Maxwell Markham besser bekannt als der Grrrrriiiizzlllllllllyyyy!“, verkündete er und ein Kerl mit Bärenfell um die Schultern sprang in den Ring.
„Und seinen Gegner kennen Sie alle: Das Internet-Phänomen: der erstaunliche Spider-Man!“, verkündete er und ein junge Kerl in rot-blauen Ganzköper Anzug sprang in den Ring.
„Und kämpft!“, meinte der Ansager und stieg aus dem Ring. Dann machte er eine Handbewegung und der Grizzly rannte auf Spider-Man zu. Spidey schnappte ihn und warf ihn aus dem Ring.
Zoltan seufzte. Seit der Kerl das erste Mal aufgetaucht war, beobachte er ihn genau. Er hatte große Kräfte, verschwendete sie aber für so einen Unsinn wie Amateur-Wrestling.
Ich werde dein Geheimnis knacken, Junge, und dann werde ich dir zeigen, was mit deinen Kräften Gutes bewirkt werden kann.

Heute

Wütend warf Dr. Zoltan Amadeus seine Notizen in den Papierkübel. Er wäre ein viel besser Spider-Man als dieser Junge! Wieso konnte er sein Geheimnis nicht knacken? Ein Mutant war er nicht, auch kein Alien… Supersoldat? Möglich, doch dafür war er zu jung. Doch woher kamen dann die Kräfte verdammt!?!
Seine Versuche Spider-Man zu entschlüsseln hatte seinen Ruf innerhalb von Tagen zerstört. Aber Zoltan würde nicht aufgeben! Er würde…
Sein Telefon klingelt.
„WAS?“, brüllte er hinein.
„Zoltan, hier ist Otto. Ich weiß, dass du daran arbeitetest Spider-Mans Kräfte zu duplizieren. Ich glaube ich kann dir weiterhelfen“, meldet sich sein alter Studienkollege Otto Octavius. Zoltan war ganz Ohr. Was Otto ihm da zu erzählen begann, gefiel ihm sehr.
PETER PARKER:
SPIDER-MAN

Starring:

Chris Broch als Peter Parker /Spider-Man
Jessica Stroup als Jessica Jones / Jewel
Jessica Rey als Betty Brant
J.K. Simons als J. Jonanh Jameson
Rose Leslie als Mary Jane Watson
Ginny Gardner als Gwen Stacy
Drew Roy als Harry Osborn
Jensen Ackles als Eddie Brock
Und
Robert Carlyle als Norman Osborn
Mit
Kiefer Sutherland als Cap. George Stacy

„Von Spinnenmenschen und Menschenspinnen“
Peter betrat sein Zimmer und dort wartete MJ auf ihn. Eigentlich hätte er ihr Nachhilfe geben sollen, doch wegen eines Echsenmonsters hatte er den Termin nicht einhalten können.
„Oh MJ! Tut mir leid, dass ich die Nachhilfe vergessen habe, ich war in der Bibliothek und….“, setzte Peter an.
„Wir sollten uns unterhalten, Spider-Man!“, unterbrach MJ ihn.
„Urkl?“, war alles, was Peter erwidern konnte. Er schluckte und sagte dann: „Spider-Man? MJ ich mache doch nur Fotos von….“
„Spar dir das, Mister Parker. Wer glaubst du hat dich in dein Zimmer getragen, als du von der Tür zusammengebrochen bist?“
„Ja, das kann ich erklären… ich war mit Jess auf einer Kostümpartie und wurde am Rückweg von wilden Hunden….“
„Peter, ich wohne nebenan. Ich sah Spidey mehr als nur einmal hereinkommen und dich raus. Und dann wieder umgekehrt.“
Peter seufzte. Er war enttarnt. Sie hatte zu viel gesehen. Doch was wollte sie mit dem Wissen anfangen. Ihn erpressen?
„Und was willst du jetzt von mir, MJ?“
„Eine Million Dollar!“
Ach du Scheiße!
„WAS?“, entfuhr es Peter.
„Haha, nur ein Witz. Du tust das Richtige und ich will dir helfen“, meinte sie dann zu Peters Erleichterung.
„Ich brauche keinen Sidekick“, antworte er.
„Sidekick? Also ich bin doch nicht lebensmüde! Ich will eher deine Chloe Sullivan sein.“
„Chloe wer?“
„Sullivan. Kennst du Smallville nicht?“
„Nein, kam nie dazu das zu sehen. “
„Egal. Ich will dir passiv helfen. Informationen liefern. Dich decken usw.“
„Mich decken. Mein Albis sind gut.“
„ Deine Albis sollen gut sein?! Wilde Hunde? In Queens?“
„Ähmm… Okay. Aber du darfst es keinem erzählen, dass ich der friendly neighborhood Spider-Man bin!“
„Friendly nieghborhood? Was soll das bedeuten.“
„Na der Freundlich Netzschwinger von nebenan…“
„Okay, schon gut, daran arbeiten wir später. Erst mal wird keiner davon erfahren, zweitens musst du dich duschen. Du duftest wie ein Gulli-Deckel. Dann kannst du mir erzählen, wo du deine Kräfte her hast.“
„Das ist schnell erzählt: Spinnenbiss.“
„… dann erzähle es eben nicht.“, meinte MJ. Ihr Gesichtsausdruck sprach Bände.
„Aber das stimm: Ich schwöre!“
„Ist klar. Weiß Jess davon?“
„Nein“
„Du musst es ihr erzählen, Peter!“
„Nein, das wäre zu gefährlich für sie….“
„Du weißt, dass ich recht habe. All diese Geheimnisse zerstören Beziehungen.“
„Peter schick MJ nach Hause und hilf ihr morgen beim Lernen!“, rief Tante May von unten zu Peters Erleichterung. „Und dusch dich endlich du stinkst bis hier runter!“, fügte sie hinzu.

Am nächsten Morgen rannte Peter durch die Gänge seiner Schule. Er hatte verschlafen! Das war ihm noch nie passiert! Gegen Electro- und Echsen-Menschen zu kämpfen machte verdammt müde. Er bog um eine Ecke und wäre fast brutal gegen Liz Allen gedonnert, hätte er keinen Spinnensinn gehabt.
„Wo Petey… auch zu spät?“
„Ähmm… ja“
„Kaum zu glauben, dass ich das noch erlebe…. “, meinte sie lachend und schob sich an Peter vorbei. Als sie das tat, zuckte sie zusammen und riss die Augen auf und fiel dann um wie ein Stein.
„Liz?“, fragte Peter geschockt, doch die Blonde reagierte nicht.
„Das Böse mit sechs Armen kennt das Geheimnis …. Die schwarze Katze bringt Unglück… die Menschenspinne tarnt sich als Spinnenmensch …. die Reptilien lauern im Dunklen …. Der Kobold lacht zuletzt … und das Schwarz verschlingt das Licht“, brabbelte sie, während Peter sie in die Krankenstation trug. Was war nur los mit Liz? Erst die seltsame Aussage mit Blitzen und Echsen und nun das?
Peter hatte den halben Weg zurückgelegt, als Liz wieder zu sich kam.
„Uhhh… was ist passiert?“, fragte sie.
„Liz, du bist zusammengebrochen!“
„Ja… das passiert mir in letzter Zeit öfter….“, murmelte sie und sprang aus seinen Armen.
„Ähmm… ich hab was zu erledigen….“, meinte sie dann und rannte los.
„Liz, du solltest zum Arzt gehen! Liz?!“
Doch die Blonde war schon verschwunden.

Unterdessen fragte sich Jessica Jones, wo ihr Peter war. Zu spät zu kommen sah ihm so gar nicht ähnlich.
„Wow! Das ist so geil!“, entfuhr es Tandy Bowen, die neben ihr saß, und auf ihrem Smartphone herumdrückte.
„Was gibt’s denn Tandy?“, fragte Jessica sie.
„Alison Blaire gibt heute im Coffe Bean ein Geheimkonzert!“
„Wenn es geheim ist, woher weißt du davon?“
„Von meinen Lover Ty. Er hilft dabei die Technik aufzubauen…“
„Da gehen wir alle hin! Schreib Ty, er soll uns Karten besorgen!“, sagte Harry, der plötzlich neben den beiden stand.
„Gut, wie viele Karten brauchen wir…“, überlegte Tandy. „Hmm… also eine für mich, eine für Ty. Du, Harry, willst auch eine… das sind 5“, rechnete Tandy.
„Nein drei. Vier - ich lade die hübsche Gwen ein.“
„Gut vier. Jess kommst du auch.“
„Ja ich gehe mit Peter hin… falls er noch lebt…“
„Also neun…“
„Nein, Tandy. Sechs.“

Am anderen Ende der Stadt wurde Dr. Zoltan Amadeus von Sicherheitsleuten durch die Gänge der Oscorp-Werke geführt. Die Wachen achteten penibel darauf, dass er nichts zu sehen bekam, dass er nicht sehen sollte. Trotzdem hatte er einen kurzen Blick auf kleines Fluggerät, das an eine Fledermaus erinnerte, erhaschen konnte.
„Hier wären wir, Doktor Amadeus.“, meinte sein Aufpasser, ein Berg von einem Mann, auf dessen Namensschild C. Twain stand, als sie zu einer großen grauen Tür, die mittels Iris-Scanner gesichert war, kamen.
„Doc Ock, ihr Gast ist da“, meine Twain.
„Doc Ock?“
„Das werden Sie verstehen, sobald Sie ihn sehen, Dr. Amadeus“, gab der Wachmann zurück und die Tür ging auf.
Zoltan nahm all seinen Mut zusammen und trat ein. In Ottos Labor war es, abgesehen von den Lichtern einiger Maschinen, finster. Eine Gestalt kam auf ihn zu. Erst sah es so aus, als wäre es ein Chutulu-Monster mit 4 Tentakeln und glühenden weißen Augen. Doch als es in den Schein einer Maschine trat, sah Zoltan, dass es sich um Otto handelte, der eine Schutzbrille und künstliche Roboter-Tentakeln trug.
Aha, deswegen nennen sie ihn Doc Ock.
„Otto? Was sollen die Tentakeln?“, fragte Zoltan.
„Ach die…. Die helfen mir bei gefährlichen Experimenten“, gab Octavius zurück.
„Du hast gesagt, du weißt wie Spider-Man entstanden ist?“, fragte Zoltan.
„Aber ja, ich habe ihn erschaffen. Hiermit“, meinte Otto und holte eine Spritze hervor.
„Was ist das?“
„Eine Serum, bestehend als einer Supersoldatenformel und Spinnengift. Ein Stich und du wirst sein wie er.“
Zoltan überlegte. Otto war nicht gerade der netteste Mensch der Welt, seine Hilfe hatte sicher einen Haken. Doch andrerseits konnte er zu dem Spider-Man werden, den New York verdient hatte. Zu einem besseren Spider-Man, zum Superior Spider-Man!
„Gut, ich mach es“, meinte Zoltan und ließ sich das Serum injizieren. Es brannte höllisch, doch sonst spürte Zoltan gar nichts.
„Es kann dauern bis die Kräfte sich manifestieren. Jetzt geh bitte ich habe einige geheime Projekte, um die ich mich kümmern muss“, meinte Otto und schob Zoltan aus seinem Büro.
Du verhältst dich seltsam Otto, dachte sich Zoltan, während ihn C. Twain nach draußen begleitete.
Da sein Auto in Reparatur war und der nächste Bus erst in 30 Minuten kommen würde, beschloss Zoltan nach Hause zu joggen. Er lief und lief und wurde irgendwie nicht müde.
Erste Anzeichen der Spinnenkräfte? Interessant….
Zoltan beschloss sich nicht zu überanstrengen und stieg in die U-Bahn. Er stieg ein und setzte sich auf einen freien Platz.
„He Opa“, sagte ein junger afro-amerikanischer Kerl mit Kaputzenpulli, der mit gezogen Messer auf ihn zukam. Ein junger Weißer mit einer Chicago Bulls-Haube kam auch bedrohlich auf ihn zu.
„Gib uns deine Kohle!“, forderte der Haubentyp.
„Jungs, geht nach Hause, ich hab kein Geld für euch.“
„Dann wirst du mit Blut zahlen“, meinte Kapuze und stürmte auf Zoltan zu. Zoltan spürte ein seltsamen Klingeln in seinen Kopf und wich blitzschnell dem Stich aus. Dann packte er den Typen und warf ihn gegen die Scheibe des Wagons. Die Scheibe zerbrach und der Kaputzenträger wurde gegen eine andere, in die Gegenrichtung fahrende U-Bahn. geschleudert.
„Mann, du hast Dean umgelegt…“, entfuhr es Haube. Blitzschnell sprang Zoltan ihn an und schlug gegen die Brust des jungen Mannes. Seine Hand ging durch ihn durch und kam am anderem Ende wieder raus.
Es hat funktioniert. Ich bin ein Spider-Man!, fuhr es ihm durch den Kopf. Die Toten waren ihm egal. Sie waren Kriminelle und würden nur weitere Leute überfallen. Er war ihnen geistig überlegen und fühlte sich deswegen im Recht. Zoltan wischte seine blutige Hand an den Toten ab und lief nach Hause, teils nur zum Spaß, an der Mauer entlang. Dort öffnete er seinen Schrank und holte ein Kostüm raus, an dem er schon arbeitete seit Spider-Man das erste Mal auf der Bildfläche erscheinen war. Es sah ähnlich aus wie das des anderen Spider-Mans, nur war es schwarz statt blau, das Spinnenlogo war größer und es war gepanzert. Außerdem hatte es eingebaute Netzwerfer, die ein besseres Netz als das von Spider-Man warfen.
„Verbrecher von New York passt auf. Der Superior Spider-Man ist hier“, verkündete er.

Peter war es schwer gefallen dem Unterricht zu folgen. Zum einem machte er sich Sorgen um Liz. Sie standen sich zwar nicht nah, aber in der Grundschule, lange vor Cliquen und cool sein, war sie so etwas wie Freunde gewesen. Dann waren da noch Dr. Conners, der als Echsenmonster irgendwo rumschlich. Zuletzt war er immer noch kaputt. Aber jetzt war wenigstens Mittagspause und er konnte etwas Netzschwingen. Peter war gerade am Weg zum Ausgang, als Jessica sich ihm in den Weg stellte.
„Hey, du Hübscher“, sagte sie und küsste ihn. „Ich hab Karten für das Dazzler-Konzert für uns reserviert. Willst du hingehen?“, fragte sie. Nein, das will ich nicht, wollte Peter antworten, doch so was sagte man seiner Freundin nicht.
„Okay, ich bin zwar kein Fan von Miss Blaire, aber solange du da bist, ist es erträglich.“
„Gut, ich hole dich um Acht ab, aber jetzt muss ich gehen ich habe eine Termin“, meinte Jess und war schon verschwunden.
Praktisch, so muss ich mir keine Ausrede ausdenken, dachte er sich und schlich sich aufs Dach um sich dort umzuziehen und schnell war Spider-Man unterwegs.
Er war drei Blocks entfernt, als sein Handy läutete. Mühsam zog Peters es aus seinen Gürtel und hob ab. Es war MJ.
„Ja?“
„Batman hier ist Oracle, ich habe was für dich“, meinte sie.
„Hä? Wieso nennst du dich Oracle?“
„Wir müssen an deinen Kulturlücken arbeiten, Petey-O. Aber egal, ich habe mich ins Polizeinetz gehackt und es gibt einen Einbruch in den Fisktower.“
„Du kannst hacken?“, fragte er schon und war schon auf dem Weg.
„Ja, das habe ich dir erzählt und du hast aber nur „Urkl“ geantwortet.“
„Bin beim Fisktower und muss auflegen. Auf Wiedersehen, MJ“, meinte Peter schnell.
„Wir sehen uns in der Schule. Oracle Ende.“, kam die Antwort der Rothaarigen und Peter legte auf. Peter verstaute das Handy wieder sicher und schwang zum Dach des Fisktowers. Der Fisktower war ein mittelhohes Hochhaus. Das einzige was interessant an ihn war, war dass FISK in großen Lettern draufstand.
Schnell war Peter am Dach und sah wie eine gutaussehende Frau in Schwarz aus einem Lüftungssschacht kam. Sie hatte platinblonde Haare, die fast weiß waren, sie trug einen hautengen schwarzen Anzug mit weißen Fell an den Unterarmen, an den Hinterbeinen und am den Schultern. Außerdem trug sie eine schwarze Augenmaske und an ihren Handschuhen befanden sich Krallen.
Peter war von der Frau so überrascht, dass er nicht mal mehr „Urkl“ sagen konnte.
„Oh hey. Du bist sicher Spider-Man“, meinte sie. „Ich bin Black Cat!“
„Das heißt der avenging Spider-Man, Rächer der Bestohlenen!“, meinte Peter, der sich wieder gefangen hatte.
„Oh, Süßer. Fisk verdient es bestohlen zu werden. Wenn ich du wäre, würde ich nicht näher kommen. Ich bringe Unglück. Also solltest du mich gehen lassen“, verkündete Black Cat.
„Sorry, Katze, stehlen ist illegal“, meinte Spidey und wollte sie mit einem Netz fesseln. Doch sein Netzwerfer gab statt den üblichen Twip einen Quatsch von sich und Peter spürte wie Netzflüssigkeit an seinen Armen herunterlief.
Das ist mir ja noch nie passiert!
„Hehe. Unglück, sag ich nur“, kommentierte Black Cat.
„Egal wie du das gemacht hast, ich werde dich trotzdem zur Polizei bringen“, meinte Peter und schlug, wenig Gentleman, nach Black Cat. Black Cat sprang mit erstaunlicher Beweglichkeit zurück und entging dem Schlag. Peter ließ noch einen Schlag folgen, verlor aber das Gleichgewicht und stürzte unsanft zu Boden.
Was ist nur los?
Peter richte sich auf und sprang auf Black Cat zu. Dabei riss seine Hose mit einem lauten Geräusch.
Langsam fing Peter an, daran zu glauben, dass diese Frau Unglück brachte. Black Cat kugelte sich vor Lachen.
„Sorry, das mach ich echt nicht absichtlich.“
„Das Lachen wird dir noch vergehen….“, murmelte Peter, als sein Spinnensinn sich meldete. Zu spät, Peter rutschte auf der ausgeronnen Netzflüssigkeit aus und landete unsanft am Rücken.
Wenn das so weiter geht, besiegt sie mich ohne ein einziges Mal zuzuschlagen.

Das Chamäleon in Form der Reporterin Betty Brant durchsuchte die Datenbank des Daily Bugles. Wenn sie hier nicht fündig wurde, dann nirgendwo.
„Na schönes, Kind. Wie wäre es mit einen Date?“, fragte der junge Reporter Eddie Brock und setzte sich auf Bettys Schreibtisch.
„Zisch ab, Brock, ich habe zu tun.“, meinte Betty.
„Wieso so abweisend? Auch komm schon Betty - nur wir zwei.“
„Nein heißt nein, Eddie“, meinte das Chamäleon.
„Gut wie du willst….“, meinte Brock und zog beleidigt von dannen.
Das ist der Nachteil davon in eine schöne Frau zu sein, dachte sich der Formwandler und dursuchte die Datenbank. Die Leute dachten der Chamäleonkiller wäre nur ein einfacher Serienmörder. Wie sehr sie sich irrten.

Mühsam kam Spidey wieder hoch, alles tat ihm weh.
„Okay Kätzchen, ich bin bereit für Runde zwei!“, verkündete Spidey und biss sich auf dabei die Zunge. Zwangsweiße stumm stürmte Peter nach vorne um die Katze wenigstens zu packen, doch er stolperte über seine eignen Füße und viel erneut hin. Mit einen lauten Ratsch riss der Hosenboden noch mehr auf.
„Hahaha… du solltest wirklich …. Hihi …. Aufgeben, Spidey. Sonst tust du dir noch weh“, verkündete Black Cat und meinte es scheinbar ernst. Aber Peter konnte das nicht tun. Er würde die Diebin nicht entkommen lassen! Auch wenn er sich um sie zu fangen total zum Affen machen musste. Erneut stand er auf.
„Sorry Kätzchen, du kommst jetzt mit ins Tierheim!“, verkündete er auf Grund der verletzten Zunge wenig verständlich. Bevor er erneut angreifen (oder sich selbst wehtun) konnte, tauchte ein roter Schatten hinter Black Cat auf und schlug sie unsanft zu Boden.
Peter staunte nicht schlecht als er Hinter Cat einen ANDEREN Spider-Man sah.
„He, was soll das?“, entfuhr es Peter. Ich glaub ich sollte meinen Anwalt anrufen.
„Zurück Junge, lass den neuen besseren Spider-Man ran!“, meinte der Betrüger. Mit einen Klack tauchten vier mechanische Spinnenbeine aus den Rücken das falschen Spider-Man auf.
„Zeit die Katze einzuschläfern!“, verkündete er dann und Peter sah wie eines der Beine auf Black Cat, die noch groggy war, zuschoss. Rein instinktiv sprang Peter vor, packte die Frau und rollte sich mit ihr in Sicherheit.
„Nun zeigst du dein wahres Gesicht,Inferior Spider-Man! Jameson hatte also doch recht! Du bist ein Verbrecher!“, verkündete der andere Spider-Man.
„Jetzt mach mal halb lang. Ich kann nicht zulassen, dass du jemand tötest, Nachahmer!“
„Sie ist eine Verbrecherin und hat es verdient! Der Superior Spider-Man wird das Verbrechen auslöschen! Und mit dir fang ich an“, brüllte der andere Spider-Man und griff erneut an. Peter sprang mit Black Cat in Deckung. Dann ließ er sie los und musste mehren Schlägen des selbst ernannten überlegen Spider-Man ausweichen. Der Typ war minderstes genau so stark und schnell wie der originale. Mit einem TWAP schoss der neue Spider-Man ein Netz gegen Peter und zog ihn so zu sich. Peter rollte sich zur Seite und schoss ebenfalls Netz. Ohne Probleme konnte der Superior Spider-Man das Netz von seinem Kostüm reißen.
„Okay Zeit für Plan B!“, meinte Peter. Dann schoss er mit der noch funktionsfähigen Netzdrüse eine kleine Kugel nach dem Betrüger.
„Was zum…..“, wunderte sich der Superior Spider-Man, als die Kugel gegen seinen Kostüm schlug und blitzschnell zu einen Netz wurde. Vergebens versuchte er sich zu befreien.
Zum Glück hatte ich diese kleine Überraschung für die Echse vorbereitet.
„Okay Kumpel, ich sage es nur einmal. ICH bin der einzige Spider-Man hier!“, meinte er. „Und jetzt zu dir!“, verkündete Peter und dreht sich zu Black Cat um. Sie war verschwunden.
Scheiße!
Mit einen RATSCH befreite sich der falsche Spidey hinter ihn aus dem Netz. „Das hat mich überrascht, Junge. Aber so schnell….“, setzte der Typ an, brach aber dann ab und zuckte zusammen als ob er schreckliche Schmerzen haben würde.
„He, alles in Ordnung mit dir?“, fragte Peter.
„Arrgggg“, meinte der andere und sprang mit einem Satz vom Dach. Blitzschnell schwang er dann via Netzleine davon.
Peter wollte die Verfolgung aufnehmen, doch dann fiel ihm ein, dass er ja zurück zur Schule musste.
„Ich muss wir echt was einfallen lassen um diese Typen später verfolgen zu können, einen Sender oder so was“, murmelte er und machte sich auf zurück zur Schule. Dort angekommen wartete MJ am Dach des Gebäudes auf ihn.
„Und wie ist es….“, setzte sie an und begann sich dann vor Lachen zu Kugeln als sie sein von Netzflüssigkeit verklebtes am hintern aufgerissenes Kostüm sah.
Diese blöde schwarze Katze!

Unter schrecklichen Schmerzen schaffte es Zoltan in seine Wohnung zu kommen. Was war nur los mit ihm? Es fühlte sich so an, als würde jede Zelle in seinen Köper explodieren. Besonders schmerzte sein Unterleib.
Er riss sich die Maske vom Kopf und sah in den Spiegel. Er sah schrecklich aus, seine Haut hatte einen geblichen Ton angenommen und seine Augen waren trüb.
„Was passiert nur mit mir?“, fragte Zoltan sich selbst und ging ihn die Knie als seine Beine nachgaben. Ein Blick auf sie verriet ihm das dicke schwarze Haare aus ihnen sprießten und außerdem sahen sie so aus als würden sie sich teilen! Auch sein Rückgrat begann sich zu verbiegen.
Spider-Man! Es war Spider-Man! Er hatte irgendwas mit ihm gemacht! Dafür würde er zahlen! Mühsam robbte er zu seinem Labortisch und nahm eine PDA vom Tisch. In seinem Netz befanden sich mehrere Mikrosender. So würde er ihn finden! Und ihn fressen! …. Nein, er musste ihn dazu zwingen es rückgängig zu machen. Mit einem monströsen Schrei sprang ein Wesen, das nicht mehr ganz menschlich war, aus dem Fenster und schwang los um Spider-Man zu finden.

Mit breitem Grinsen hielt Eddie Brock seinen Chef die Fotos vor die Nase, die jemand mit seinen Handy gemacht hatte. Man sah deutlich wie zwei Spider-Men gegeneinander kämpften.
„Zwei Spinnenmenschen?! Soll das ein Witz sein, Brock?“
„Nein, Sir, ich schwöre es. Spider-Man wollte dieses Cat-Girl fangen und dann tauchte ein anderer Spider-Man auf.“
„Pah! Jemand hat dir Fotomontage angedreht, Brock. Spider-Man gibt es nur einmal und Punkt.“
„Aber, Sir….“
„Kein aber, Brock! Das Foto wo seine Hose aufreißt nehme ich. Schreib dazu einen Bericht. Nach dem Motto: Spider-Man und seine Partnerin überfallen Fisk und dann passiert ein Missgeschick. Den Rest kannst du wegwerfen.“
„Ja, Sir….“, murmelte Brock wütend. Immer stellte JJJ ihn wie einen Trottel dar. Eines Tages würde er dafür zahlen!

Um Punkt Acht hatte Jessica Jones ihren Freund abgeholt. Als sie ihn in einen hellblauen Disco-Anzug gesehen hatte, hatte sie ihn in sein Zimmer gezerrt und ihm was Passendes zum Anziehen ausgesucht. Als er sich umzog, konnte es sich Jess nicht verkneifen ihn heimlich zu beobachten: Für einen Geek war er recht muskulös. Zusammen mit dem volkommen nervösen Peter hatte sie sich dann mit Tandy, Ty, Harry und einer leicht entnervte Gwen getroffen. Dafür dass es Peters erstes Konzert war (total niedlich), hielt er sich gut. Dazzler trat auf die Bühne.
„Schön dass ihr alle gekommen seid!“, verkündete sie und sang ihren ersten Song. Dabei erscheinen wie aus den Nichts bunte Lichter, die passend zur Melodie ihre Farben wechselten.
Aus dem Augenwinkel sah sie wie Harry Gwen etwas zuflüsterte. Gwen funkelte ihn an und schlug ihn mit ihrer Ohrfeige fast den Kopf ab.
„Harry, alles okay?“, fragte Peter.
„Alles bestens … das hatte ich verdient. Seit wann hast du einen Zwilling? Und wer hat die Farbe abgedreht?“
Danach verlief das Konzert ohne weiteren Zwischenfall und alle hatten Spaß. Jess und die anderen beschlossen dann noch auf einen Kaffe zu bleiben.
„… das hättet ihr sehen müssen. Thor und Sentry haben so fest geprügelt, dass die Fensterscheibe hinter ihnen zu Bruch ging“, erzählte Ty, Tandys afro-amerikanischer Freund.
„Wieso sollten sich zwei Avengers in aller Öffentlichkeit gegenseitig verprügeln?“, wollte Gwen wissen.
„Was weiß ich. Vermutlich ging um ein Mädchen.“
Bevor jemand etwas darauf erwidern konnte, brach eine Kreatur durch die Decke. Abgesehen von der gelben Haut, war der obere Teil der Kreatur menschlich. Der Unterköper war jedoch der einer Spinne. Das Monster trug etwas, das aussah wie die Überreste von einen zerrissen Spider-Man-Kostüms. Alles in allem sah das Wesen sah aus wie ein Zentaure, nur mit Spinnen- statt Pferdekörper.
„SPIDER-MAN!“, brüllte das Ding.
Jessica sah weit und breit keinen Spidey. Der einzige Superheld, von dem sie wusste, dass er anwesend war, war Jewel.
Ich muss Peter und die anderen in Sicherheit bringen, schoss es ihr durch den Kopf.
„He Mr. Monsterspinne. Spider-Man ist nicht hier. Wie wäre es, wenn du ihn wo anderes suchst, bevor noch die Avengers hier auftauchen“, sagte Harry, der plötzlich vor dem Spinnenmonster aufgetaucht war. Als Antwort schlug das Ding nur nach Harry. Harry flog in hohen Bogen durch die Luft und knallte gegen die Glasscheibe des Coffe Beans.
„Harry!“, rief Gwen und lief mit Tandy und Ty zu ihm. Dann brüllte das Monster erneut nach Spider-Man.
„Du hast nach dem Original Spider-Man gerufen?“, ertönte die Stimme von Spider-Man und schon warf der Superheld – der aus irgendeinem Grund eine Jeans und ein Simpsons T-Shirt trug – einen Barhocker nach den Monster. Von Peter fehlte jede Spur.
Wo ist er? Könnte es sein dass er… nein vermutlich macht er nur irgendwo Fotos.
Jessica nutzte die Ablenkung um ebenfalls zu verschwinden und sich nach draußen zu schleichen. Harry war ein Freund und für seine Verletzungen würde ihn Jewel zu Rechenschaft ziehen.

Irgendwie war es Peter peinlich, aber da seine Hose zerrissen und sein Oberteil total verklebt war trug er nur Maske, Handschuhe und Schuhe von seinem Kostüm. Ein Blick auf Harry verriet, dass er noch am Leben war und dass Gwen gerade dabei war einen Krankenwagen zu rufen. Gerade in dem Moment kam eine in weiß gekleidete Heldin angeflogen und rammte die Spinnenkreatur.
„Oh hey, Jewel, wo hast du das Bluebird gelassen?“, fragte Spidey.
„Heute musste du mit mir alleine Vorbelieb nehmen.“
Von Jess fehlte jede Spur. Wo ist sie? Könnte es sein dass sie… nein vermutlich holte sie Hilfe.
„Spider-Man töten!“, brüllte die Kreatur noch mal und sprang auf Peter zu. Peter rollte sich unter den Sprung durch und entging so dem Angriff. Er kannte die Stimme des Monsters und er erkannte auch das Kostüm. Das war dieser Superior Spider-Man von Mittag gewesen. Was war nur passiert? Und wie hatte er ihn aufgespürt?
Das Monster knurrte und spuckte eine grüne Flüssigkeit nach Spidey. Mit einem Purzelbaum entging er dem Angriff und sah dass sich die Flüssigkeit durch alles fraß, was sie berührte. Säure!
„Wir müssen das Ding von den Leuten wegbringen!“, rief er Jewel zu und sie nickte. Spidey schoss ein Netz gegen das Gesicht des Wesens und sprang dann an die Wand.
„He …. Du hässlicher Arachnoid, hier bin ich!“, rief Spidey und kletterte durch das Loch, das die Kreatur bei ihren Auftritt gemacht hatte.
„Arachnoid tötet Spider-Man!“, brüllte das Monster, das sich wohl Arachnoid als neuen Namen gewählt hatte. Immer noch besser als Superior Spider-Man.
Wie geplant verfolgte das Monster ihn aufs Dach des Gebäudes.
„Spidey runter!“, hörte er Jewel rufen und konnte gerade noch ausweichen, als die Frau mit einer Reklametafel, die sich wohl ganz in der Nähe befunden hatte, nach Arachnoid warf.
Ist sie wahnsinnig geworden?
Die Tafel zerbrach an den Monster, schein aber nicht viel Schaden anzurichten. „Arachnoid tötet Mädchen!“

Je wütender er wurde, desto weniger war er Dr. Zoltan Amadeus. In jeder Sekunde, die verging, wurde er mehr zu Arachnoid! Spider-Man musste sterben! Das fliegende Mädchen musste sterben! Sie waren seine Feinde! Seine Beute!
Warum wusste er nicht mehr. Er wusste nur, dass er sie töten und fressen würde. Wütenden packte er mit seinen menschlichen Händen einen Holzbalken, der einst ein Teil der Werbetafel gewesen war, und schlug damit nach dem fliegenden Mädchen. Das Mädchen wurde getroffen und stürzte zu Boden. Zufrieden hob er eines seiner Beinen um das Mädchen… nein die Beute! … aufzuspießen. In dem Moment sprang Spider-Man … nein die schwächere Spinne! … auf seinen Rücken und gab seltsame Geräusche von sich.
Während Arachnoid versuchte ihn abzuschütteln, kam das Mädchen wieder hoch und antworte der kleinen Spinne in seltsamen Lauten. Dann sprang die kleine Spinne von seinen Rücken und sprang aufs benachbarte Gebäude, die Beute folgte ihn. Arachnoid knurrte und sprang zu den beiden. Kaum war er gelandet, flohen die beiden zum nächsten Gebäude. Wütend folgte er ihnen.

Der Plan ging auf und das Monster verfolgte Peter und Jewel. Weg vom Coffee Bean und hin zu… Wohin sollten sie Arachnoid – der inzwischen nicht mehr sprach – denn eigentlich locken? Mangels besserer Alternative lockten sie das Monster zu den Docks.
Die Verfolgung ging weiter und die Helden kamen zu einem großen aufgegebenen Lagerhaus. Hier sollte kaum jemand sein, den der Kampf in Gefahr bringen würde.
Kaum hatte er das gedacht, tat Arachnoid etwas Neues. Ein Netz schoss aus seiner Hand und befestigte sich neben Peter an der Wand des Gebäudes. Blitzschnell zog sich Arachnoid zu der Wand und knallte mit seinen Spinnenkörper gegen Peter. Beide brachen durch die Wand.
Gut keiner ist in Gefahr …. Außer ich!
Unsanft kam Peter im Inneren des Gebäudes auf den Boden auf und Arachnoid landete über ihn und begann auf Peter einzuschlagen. Wie Dampfhämmer schlugen gelbe Hände gegen Peters Arme, mit denen er versuchte seinen Kopf zu schützten. Trotzdem bekam Peters Kopf einiges ab und ihm wurde schummerig.
„He lass ihn in Ruhe!“, hörte er Jewels Stimme (oder war es Jess? Er war sich nicht sicher). Verschwommen sah er wie Jewel Arachnoid an seinen Schultern packte, von Peter wegriss und quer durch den Raum warf. Peter schüttelt den Kopf um wieder klarer zu sehen und sah wie Arachnoid auf seinen Füßen landete und blitzschnell auf sie beiden Helden zu rannte. Dabei schoss Säure quer durch die Lagerhalle. Mit einem Handstand wich Peter aus und sah wie sich Arachnoid mit seine Schulter gegen Jewel warf. Jewel flog gegen ein leer stehendes Metallregal und wurde darunter begraben.
„Okay, jetzt reicht es“, meinte Peter knurrend und griff Arachnoid mit mehreren Netzkugeln an. Die Kugeln trafen das Gesicht des Monsters und bedeckten es. Während Arachnoid versuchte das Netz von seinem Gesicht zu reißen, schlug ihm Peter mehrmals fest in den Magen. Arachnoid schaffte es das Netz von seinen Augen zu reißen und schlug nach Peters Kopf. Peter tauchte unter den Schlag hinweg und verpasste Arachnoid einen Kinnhaken. Der Schlag brachte Arachnoid dazu zurück zu torkeln und Peter packte ein Eisenrohr das am Boden lag. Peter schlug zu und legte seine gesamte Kraft in den Schlag. In hohen Bogen flog Arachnoid durch den Raum und knallte gegen die Wand; dabei zerstörte er mehre Leitungen. Mit einem lauten Knack brach beim Aufprall eins der Spinnenbeine.
Sofort roch Peter das Gas, das jetzt aus den Leitungen strömte.
„Ich weiß nicht, ob du mich verstehst, aber wir müssen hier raus!“, rief Peter und rannte los. Unterwegs packte er Jewel und zog sie unter den Regel hervor.
„Danke, das hätte ich alleine geschafft. Was ist los?“
„Gas! Wir müssen hier raus!“
Dann rannte er weiter und Jewel folgte ihn. Peter hoffte, dass Arachnoid sie wieder verfolgen würde, Doch dieser war zu wütend über seine Verletzung und schlug wild um sich. Dabei zerstörte er alles, was ihm unterkam. Peter und Jewel schafften es gerade noch aus dem Gebäude bevor Arachnoid einen Funken auslöste. Eine Explosion zerriss das Gebäude und verschlang das Monster. Schwer atmend kamen Spidey und Jewel zum stehen.
„Das war….“, japste Peter.
„…. knapp“, beendete Jewel seinen Satz.
Die beiden und sahen sich an und dann, überwältigt von Adrenalin und die Freunde überlebt zu haben, zog Jewel seine Maske bis zur Nase hoch und küsste ihn. Peter erwiderte den Kuss.
Dieser Kuss kam ihn irgendwie vertraut vor…. Er erinnerte ihn am Jess ….. Jessica!!!! Was tat er da?! Er hatte eine Freundin verdammt noch mal! Er löste sich von ihr.
„Wir sollten das nicht tun“, meinte er.
„Ja … das war ein Fehler…“, murmelte sie und war scheinbar genau so verstört wie er.
„Bis zum nächsten Mal….“, murmelte Peter und machte dass er weg kam.
Ich habe eine andere geküsst, wie soll ich das Jess nur erklären?

Eine halbe Stunde später hatte sich Jessica im Krankenhaus eingefunden um nach Harry zu sehen. Ty, Tandy, Gwen waren dort und auch Peter war wieder aufgetaucht. Sogar Liz, diese schreckliche MJ und einige andere Schulkameraden waren gekommen. Nur Harrys Vater fehlte wie immer.
„Wie geht es ihm?“, fragte Ty.
Liz murmelte etwas das klang wie „2 gebrochen Rippen und Gehirnerschütterung“ Sekunden bevor der Arzt genau das sagte.
Was zum? Jetzt reiß dich zusammen, Jess. Du halluzinierst schon.
„Also keine Sorge, bald bin ich wieder auf den Beinen“, meinte Harry.
„Tu so was ja nie wieder, du Held“, meinte Gwen und küsste Harry auf die Stirn, was ein breites Grinsen bei ihm auslöste.
Jess‘ Blick fiel auf Peter, der erleichtert wirkte, dass es seinen besten Freund relativ gut ging.
Ich habe einen anderen geküsst, wie soll ich ihm das nur erklären?
Jess holte tief Luft und wollte es Peter sagen, doch Peter kam ihr zuvor.
„Ich muss noch zum Bugle. Und dann Hausaufgaben machen. Bis morgen, Schatz“, meinte Peter seltsam nervös und küsste Jess zum Abschied. Jess war erleichtert, so hatte sie mehr Zeit einer Erklärung auszudenken.

Captain Stacy stand vor den abgesperrten Überresten des explodierten Gebäudes und sah zu wie eine verbrannte Leiche, die Teils Mensch und Teils Spinne war, in einen S.H.I.E.L.D. Transporter geladen wurde.
Stacy würde gern wissen, was hier passier war. Doch nur ein paar Sekunden nachdem er eingetroffen war, war SHIELD angekommen. Ein Mann, der sich als Agent Coulson vorgestellt hatte, war auf ihn zugekommen.
„Wir übernehmen hier, Captain“, hatte er nur gesagt und hatte sich zu einem Mann und einer Frau umgedreht und gesagt. „FitzSimmons, ihr wisst was ihr zu tun habt“, meint er. Etwas hektisch packten die Angesprochen dann eine paar ferngesteuerte Drohnen aus und begannen die Umgebung abzusuchen. Schnell hatte sie das Spinnenwesen gefunden.
„Also was ist hier passiert?“, hatte Stacy gefragt.
„Das ist geheim und ehrlich gesagt sind wir noch nicht ganz sicher. Aber sie nennen es einen 541.“
Hmm Spider-Man also…

Unterdessen war in seinen abgedunkelten Labor Otto Ocatvius unzufrieden. Immer noch starrte er die Bilder an, die ihn seine Okto-Bots übermittelt hatten an. Parker und Fehlschlag XIII hatten Zoltan besiegt. Und da SHIELD seine Leiche hatte, konnte er keine Proben nehmen. Wieso war Amadeus mutiert und Parker nicht? Eins seiner Tentakeln schoss vor und zerschmettere den Monitor. Er brauchte mehr Daten von Parker und an die kam er nur über eine Obduktion oder besser noch eine Vivisektion.
Genieße dein Leben, Parker! Solange du das noch kannst!

Gegen Abend kam Peter zuhause an. Tante May war mit ihrer Pokerrunde im Kino und sah sich 50 Shades of Grey an, also war er verwundert, dass in seinen Haus Licht brannte. Er trat ein und sah 3 Leute – zwei Männer und eine Frau – in seinem Wohnzimmer sitzen.
Einer der Männer, er war relativ jung und braunhaarig, sprang auf.
„Leo Fitz, ich bin ein großer Fan, Mr. Parker“, sagte er und schüttelte überschwänglich Peters Hand. Die Frau ungefähr in selben Alter mit langen braunen Haaren grinste währenddessen breit.
Was zum?
„Fitz, lassen Sie Mister Parker in Ruhe“, sagte der andere Mann. Er war etwas älter und hatte braune kurze Haare.
„Was ist hier los? Wer seid ihr?“
„Mein Name ist Coulson und wir sind von SHIELD und wollten nur kontrollieren, ob es Ihnen gut geht. Das mit Arachnoid war gute Arbeit, Parker. Aber bitte achte in Zukunft darauf keine Gebäude mehr zu sprengen. Direktor Fury ist beinruckt von Ihnen. Weiter so und vielleicht sehen wir uns mal wieder, Spidey“, meinte der Agent und dann ließen die drei den verdutzen Peter stehen.
Was zum….?

Ende
Dr. Zoltan Amadeus/ Arachnoid …. Iain Glen
Maxwell Markham/Der Grizzly …. Randy Orton
Dr. Otto Octavius …. Dean Cain
Tante May …. Beverley Elliot
Liz Allen ….. Candice Accola
Tandy Bowen …. Penelope Mitchell
C. Twain … John DeSantis
Black Cat … Sarah Carter
Alison Blaire ….. Emma Lahana
Tyrone „Ty“ Johnson … Tristan Wilds
Phil Coulson … Clark Gregg
Leo Fitz … Iain De Caestecker
Jemma Simmons ….Elizabeth Henstridge
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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von WhiteDino » Di 24. Mär 2015, 07:09

Ich würde mein Review gerne mit einer kleinen Vorausschau beginnen. Lustigerweise haben wir beide etwas mit einer zweiten Spinne, meine kommt in Folge 20 (wo auch Peter's Geldmachereivergangenheit beleuchtet wird, hat auch ihre Rolle, war mir in Folge 5 jedoch zu viel, deshalb kommt es da vor, ein bisschen am Rand), ist aber sonst komplett anders.

Dann zu drei Negativanmerkungen. Das mit MJ geht gar nicht. Ich persönliche finde, dass jede/r Story/Serie/Film ein eigenes Computerhirn braucht. Mein Spidey hat auf merkwürdige Weise die Polizei (wo aber auch Umbrüche bevorstehen), die Tomorrow People Tim, Tony J.A.R.V.I.S. (Die neue KI heißt ja Pepper), Michael Knight K.I.T.T., Felicitiy ist bzw. war nur eine IT-Fachfrau, die ihrem entführten Boss helfen wollte. Jede Hilfe hat ihre eigene Hintergrundgeschichte. Leider ist MJ nun die exakte Kopie von Chloe. Macht wirklich viel kaputt, lässt die Hoffnung etwas schwinden.
Die zweite ist Urkl. Aber dazu habe ich ja bereits etwas gesagt, in den bisherigen Reviews.
Die dritte ist der S.H.I.E.L.D, weitere Kreativbremse.

Dein Blick zurück gefällt mir, so hab ich es auch zu Anfang machen wollen, aber je nachdem, wie viel passiert ist, dachte ich, dass das zu lang(weilig) wird, aber bei dir ist das ja noch überschaubar.

Der Wissenschaftler Zoltan Amadeus will also Spidey's Geheimnis entschlüsseln. Die Anfangsszene war viel, viel zu kurz. Zu erwähnen, dass das seinen Ruf in Tagen (!) zerstört hat ist unnötig und ergibt keinen Sinn. Ähnlich geht es weiter. Woher weiß Oktavius das (gibt es viele Möglichkeiten)? Warum ersucht er ihn, wenn Otto ihn doch gar nicht braucht? Die letzte Frage stellt sich auch Amadeus, als er ein Serum vorgesetzt bekommt. Aber das mit dem Superior Spider-Man ist unnötig gewesen (deplatziert trifft es). Dennoch nimmt er es und wird " zufällig"überfallen, weil "zufällig" der Bus auf sich warten lässt. Die beiden Verbrecher schlacht er ab. Seine Obszession wird bei einem bereits im Vorraus geschneiderten Kostüm deutlich. Man sollte wirklich erklären, warum er so besessen ist.
MJ kennt jetzt also sein Geheimnis. War im Grunde genommen wie bei mir mit Gwen aufgebaut (von der Reaktion und allem), aber die Versuche lustig zu sein (mit dem neuen Spider-Man Namen, was langsam aber sicher schon bei Folge 3 ausgelutscht ist) sind der Szene nicht bekommen. Ebenso das Schlamassel bei Tandy. Man schafft es nicht bis auf die High School, wenn man nicht zählen (simpelste, "mathematische" Sache der Welt) kann. Woher will MJ wissen, dass Geheimnisse Beziehugnen zerstören? Ist sie vielleicht in Wahrheit Spidey's Großneffe (ja, da steht Neffe) aus der Zukunft? Was ich sagen will, du musst, wenn du eine derart schwerwiegende Aussage schreibst, diese auch irgendwie begründen (oder die Figur das tun lassen).
Die Andeutungen von Liz waren das Highlight in der Folge, auch wenn die Szene nicht besonders gut beschrieben war.
An den Haaren herbeigezogen ist leider auch die nächste Szene. Peter macht sich also Sorgen, ist müde (und wird by the way zum Dazzler Konzert eingeladen) und bei absoluter Müdigkeit geht er Nerzschwingen was ultra anstrengend ist? Dann meldet sich noch Oracle (*Augen verdreh*) und sagt ihm, dass beim Fisktower eingebrochen wird. Ich frag mich, woher sie das weiß, immerhin ist es nur die Mittagspause und es dauert mit Sicherheit keine 2 Minuten sich in derartige Anlagen zu hecken. Dann bringst du auch noch Black Cat 'rein, womit du wieder jemandem verbraten hast, der einen besseren ersten Auftritt verdient hätte. Das Pech schlägt zu. Dann taucht der neue Spidey auf, der jetzt sogar den Tony Stark Anzug anhat, woher auch immer. Bei dem Kampf flieht er und Black Cat haut ab. In seinem Appartement verwandelt er sich dann in die Spinne (also eine richtige Spinne) und gibt Spidey die Schuld. Ohne sinnvolle Gedankengänge kann man das leider nicht nachvollziehen, denn sie haben nur gekämpft. Wieder wird nur ein Grund herbeigezwungen, um die beiden kämpfen zu lassen, obwohl es bessere Möglichkeiten gibt. Danach wird weiter hingezweckt. Die Party wird kaum thematisiert, plötzlich taucht zufällig Amadeus da auf wo Peter zufällig ist. Nach einem Kampf mit dieser abscheußlichen Jewel tötet er sich an den Docks selbst (wie wurde kaum
beleuchtet). Spidey und Jewel küssen sich. Wow, ich bin so begeistert (gähn). Hat leider nicht gepasst und war nicht nachzuvollziehen. nach einer schlechtgeschriebenen Krankenhausszene (wo der Liz-Effekt überreizt wird), taucht auch noch SHIELD auf, mit aus der TV Serie genommenen Charakteren (nicht besonders kreativ). Waren leider vollkommen fehl am Platz. Und Oktavius regt sich weiter auf.

Zusammenfassend war die Folge eine Reinfall. Amadeus wurde kaum beleuchtet und war trotz des Potentials unfassbar uninteressant (zwei Kämpfe sind leider ziemlich wenig plus die ganzen "Zufälle"), Jewel ist und bleibt scheiße, der kuss war unnötig und deine Kommentare sind auch unnötig sofern sie nicht zu einem Charakter gehören. Viel war einfach aus anderen Sachen zusammengemixt (sogar aus meiner FF, was aber schon seit Beginn so ist), Erklärungen fehlten vollkommen, schlechte Einführungen dürfen nicht vergessen werden und aus viel wurde nichts gemacht. Dein Schreibstil ist leider so, dass man sich die meisten Sachen selbst denken muss, Aktionen werden auch nicht erwähnt und und und. Mit den Charakteren fühlt man auch leider gar nicht mit. Und du brauchst klarere und deutlichere Strukturen. Den Fall der Woche musst du vor allem so machen, dass er auch eine Geschichte erzählt und ihn nicht auf Teufel komm raus ausschmücken (zwei Kämpfe, die beie erzwungen sind, sind keine Geschichte). Auch wenn die Folge schwach war, denke ich, dass du bessere schaffst. Jetzt kann es nur noch bergauf gehen, ich hoffe meine Bemerkungen helfen dir. Ich denke, wenn du dir generell mehr strukturelle Gedanken machst, Logiklöcher (plus Zufälle etc.) nicht einfach zulässt und nicht alles in einem Absatz klatschst bist du auf jeden Fall in der Lage diese Folge zu toppen.

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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von Spidey16 » Di 24. Mär 2015, 08:25

Also ich kann deine Kertikpunkte nicht nachvollziehen

ganz abgesehen war der Cliffhänger von Folge 2 das MJ weiß das Peter Spidey ist und die Szene hab ich damals geschrieben als du noch an deiner Folge 4 gearbeitet hast (in den MJ ganz zufällig erfährt das Peter Spidey ist was ganz zufälliger weiße ganz ähnlich ist wie in USM.) Also wer mix das zusammen.

Das du den Sinn von Anspielungen, Teenidrama und Witzen in einer Spider-Man FF nichts verstehst ist mir nach deinen Humorfreien Gemetzel FFs ja bekannt.

Otto mag zwar behaupten das er ihn nicht braucht, aber Menschliche Versuchskaninchen zu bekommen ist nicht so einfach (oder legal)

Dann kann man nicht von Zufall hat reden wenn Zoltan (der übrigens das zweite Superior und nicht das IronSpider Kostüm anhatte) Spidey mit Hilfe der Mirkrosendern der er Spidey im 1. Kampf verpasst hatte aufspürt.

Das Zufällige nicht kommen des Busses basiert auf eine realen Erlebnissen meinerseits.

Ja woher will MJ die bei mir ein Geek ist und sich mit Comics auskennt wohl wissen das Geheimnisse Beziehungen zerstören? Hmmm?

Und natürlich geht Peter trotz Müdigkeit netzschwingen weil es seinen Charakter entspricht. Auch in den Comics tut er das, selbst wenn er auch noch krank oder verletzt ist.

Dann sehe ich Black Cat nicht als verbraten an (immerhin wird man nicht das letzte von ihr gesehen haben) und finde es von Peters Seite schon als Sinnvoll an zu kämpfen um zu verhindern das Zoltan sie einfach tötet.
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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von WhiteDino » Di 24. Mär 2015, 15:39

Ich finde es schade, dass du offensichtlich beleidigt bist.

Du scheinst meine Kritikpunkte leider nicht verstanden zu haben. Mit dem Zusammenmixsen bezog sich nicht ein Stück auf die MJ Szene, ich habe die Parallele nur zu Gwen gezogen, weil ich es toll fand, dass wir das beide gleich Hand haben. Du musst mir irgendwann, vielleicht wenn du heruntergekommen bist, deine Definition von Humor erklären. Denn lustig bist du keineswegs, Anspielungen mag ich besonders (was du eigentlich weißt), Teeniedramen muss man nicht immer nach ein Schablone schreiben. Humorfrei können meine FFs sein, wenn du das so siehst, da ich es lieber bleiben lasse anstatt total unlustig und nervig zu sein (obwohl ich es manchmal versucht habe). Dann musst du mit erklären, wo ich zwei Gemetzel hatte. Du musst meine Sachen nicht schlecht reden, das kommt bereits in deinen nie nachvollziehbaren Reviews zur Geltung (Beispiel: Du mochtest es nicht, dass John Jameson und Betty ein Paar waren. Waren sie aber nicht). Ein bisschen komisch, dass MJ Comics heranzieht, obwohl nie etwas dergleichen erwähnt wurde und paff ist es so, ähnlich Jimmy in Smallville, der nur in einer Folge Schwarz-Weiß Filme über alles liebte und dann wurde das nie wiede erwähnt. Das mit dem Iron Spider war zum Beispiel Iron(ie). Lies meine Kritik bitte erneut, ich habe nie kritisiert, dass Peter Black Cat hilft. Ich kritisierte, dass MJ innerhalb von Minuten alles hacken kann und Peter dort zufällig auf den Superior Spider-Man trifft (woher hat der das so schnell herausbekommen). Okay, zugegeben, bei den Peilsendern habe ich mich unglücklich ausgedrückt. Ich wollte klarmachen, dass es mich wundert, dass eine primitive Menschenspinnen derartige Technik bedienen kann und so Spidey orten. Ich habe ebensowenig die Tatsache mit dem Bus bezweifelt (kennt jeder), aber das das benutzt wird, damit er zufällig nach Erlangen der Kräfte auf Kriminelle trifft, dass war zu viel der Zufälle. In dem Fall mit dem Netzschwingen habe ich klar geirrt.

Basti
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Re: Peter Parker: Spider-Man - Season 1

Beitrag von Basti » Mi 25. Mär 2015, 20:52

Hab jetzt in den letzten Tagen folge 3 lesen können. Mir gefällt es das du an deine Folgen etwas lockerer herangehst. Ich möchte das ganze nicht mit WhiteDino´s Spider-Man vergleichen. Nur soviel sei gesagt, eure Spider-Man´s können unterschiedlicher nicht sein. Aber das ist das schöne an Spider-Man. Jeder scheint seine ganz eigenen vorstellungen von ihm zu haben. Und das ist was wirklich tolles.

Es kam so vor, als ob du in Folge 3 sehr auf Humor gesetzt hast. Nur die Comic Geräusche wie RASCH haben mich stutzig gemacht. Ich hab mir die Schauspieler vorgestellt und plötzlich kamen diese sprechblasen in der BAM oder BUMM oder RASCH standen. Es stört mich nicht weiter. Ich kann damit leben.

Black Cat´s Auftritt war super. Aber bringt sie wirklich Pech? Das hab ich nicht ganz verstanden. Diesen Spinnen-Monster gefiel mir auch. Und ichf and´s toll das du mehr auf den Teenager Alltag eingehst. Die Beziehung zwischen Peter und Jessica wird Jess wird jetzt echt verwirrend. Möchte auch gerne wissen, was mit Liz los ist.

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