Was schaut ihr gerade? (Metal Heroes Edition)

Metal Hero, Ultraman, Ryokendo und Co. Alles hier rein.

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Was schaut ihr gerade? (Metal Heroes Edition)

Beitrag von Ranger L » Mi 18. Mär 2020, 05:05

Da es ja inzwischen fast schon Tradition ist, nen neuen Thread aufzumachen, wenn ich irgendwas in meine Rotation mit aufnehme, hab ich jetzt auch für Metal Heroes einen erstellt.
Ich hab mit dem Gedanken gespielt, mir direkt als erstes Sharivan anzuschauen, jetzt wo Metallic Subs damit fertig ist, aber da mich schon die letzten paar Serien, die ich geschaut hab, ziemlich frustriert hatten und ich danach auch wieder eine ältere Serie schauen werde, wollte ich lieber eine „vermeintlich gute“ Serie, die zumindest etwas mehr Plot hat, dazwischen schieben. Deshalb hab ich jetzt mit Jiraiya angefangen und bisher zumindest scheint mein Plan auch aufzugehen, denn nach 11 Folgen, muss ich wirklich sagen, find ich die Serie so gut wie eine Serie nach 11 Folgen nur sein kein.


Das Storytelling ist für eine Showa Serie absolut super bisher, es geht schon relativ viel vorwärts, man hat aber auch immer noch viele Mysterien, die es zu klären gibt und den generellen Stil bzw. die Atmosphäre der Serie find auch ziemlich cool. Vor allem gefällt mir, dass man trotz des Ninja Settings, in Kombination mit diesem außerirdischen Artefakt, dass es zu beschützen gilt, auch immer so einen gewissen Realismus mit dabei hat, gerade das Konzept des Jiraiya Anzugs gefällt mir sehr gut. Auch die Kämpfe sind recht stark bisher, sehr viel Schwertkampf, was generell immer meine Präferenz ist und nahezu gar kein Stockfootage, wodurch es auch überhaupt keinen generischen Folgenteil am Ende gibt. Jede Episode ist eigentlich bis zum Ende spannend.

Die Schurken erinnern mich an eine Mischung aus Operation Overdrive und Legend Hero Samgugjeon. Vor allem die Idee mit den World Ninjas die vergleichbar mit den Legend Heroes in gewisser Weise als MotW fungieren, gleichzeitig aber auch wiederkehrende Nebencharaktere sind, find ich sau stark, weil man so halt so gut wie nie das Gefühl hat, sich eine Folge umsonst anzuschauen, selbst wenn’s vom Aufbau her ein One-Shot war. Einige davon haben zwar mit Ninjas nicht wirklich viel zu tun, aber das Konzept funktioniert trotzdem. Sie sind halt praktisch das Ninja-Äquivalent der jeweiligen Länder.
Aber auch Dokusai und Co. sind nicht uninteressant, gerade dessen gemeinsame Vergangenheit mit Tetsuzan würde mich interessieren, ich hoffe mal, dass man darauf noch eingeht.

Die Protagonisten sind soweit recht sympathisch, Toha gefällt mir ziemlich gut und auch die Kinder (falls man Kei noch als solches bezeichnen will) sind bisher relativ kompetent und können auch mal beim Kampf behilflich sein. Es hilft natürlich ungemein, dass alle über alles Bescheid wissen. Tetsuzan find ich als Mentor auch gut, er ist zwar streng, aber auch verständnisvoll und versucht Toha seine Weisheiten auf sinnvollem Wege zu vermitteln, anstatt ihn nur anzuschreien.
Rei und Ryuu sind vom Konzept auch ganz cool, diese Ninja „Polizei“ scheint wohl wie ein eigener Klan zu sein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Beschützer dieser Steinplatte zu beschützen. Zu Rei muss natürlich noch einiges kommen, aber bisher wirkt es wie eine fortlaufende Story.


Ich hoffe inständig, dass die Serie, das bisherige Niveau halbwegs halten kann, ich hab in letzter Zeit einige Serien gesehen, die in der zweiten Hälfte erst schlecht geworden sind, weshalb ich mich nicht zu früh freuen will (und auch echt mal wieder eine Serie vertragen könnte, die ihre Story vernünftig durchzieht), aber bislang hab ich an Jiraiya noch nicht das geringste auszusetzen.
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Re: Was schaut ihr gerade? (Metal Heroes Edition)

Beitrag von Red Ranger » Mi 18. Mär 2020, 21:52

Mich hat Jiraiya in den ersten Folgen auch schon ziemlich beeindruckt. Das ganze Konzept hat mir von Anfang an zugesagt. Vor allem, dass man mit den World Ninjas wiederkehrende Charaktere hat. So fühlt sich jede Folge irgendwie relevant an. Und wenn die World Ninjas dann mehr als nur in einer Folge auftauchen, hilft das für den Zusammenhang der Folgen auch. Mich hat die Staffel auch irgendwie an Soda Sentai erinnert. Gerade auch, wenn die Generäle wie Benikiba und Retsukiba auch öfter selber mal gegen Jiraiya kämpfen.

Ich fand eigentlich nicht, dass die Staffel später großartigen Leerlauf hat. Man hat sich im Mittelteil vielleicht etwas mit der Story zurückgenommen, aber trotzdem waren die Folgen immer noch sehr gut. Von den bisherigen Metal Hero Staffeln, die ich gesehen hab, fand ich Jiraiya auch am besten.
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Re: Was schaut ihr gerade? (Metal Heroes Edition)

Beitrag von Ranger L » Do 19. Mär 2020, 05:01

Was ich an den World Ninjas vor allem so beeindruckend finde ist, dass die Serie es mit denen tatsächlich fertig bringt, mich für die Story der MotWs zu interessieren, was sonst eigentlich so gut wie keine andere Serie schafft. Dadurch, dass sie halt relevant sind und auch gelegentlich ein zweites Mal aufgegriffen werden, schaffen sie es mir das Gefühl zu vermitteln, dass es die Zeit wert ist, mir ihre Geschichte anzuhören, weil sie ja nochmal wichtig werden könnte.
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Re: Was schaut ihr gerade? (Metal Heroes Edition)

Beitrag von Ranger L » So 5. Apr 2020, 04:08

Ich bin jetzt fertig mit Jiraiya. Es hat ein wenig länger gedauert, weil ich ein paar Tage lang keinen Fernseher hatte, allerdings hatte das absolut keine negativen Auswirkungen auf meine Meinung, ganz im Gegenteil, das war eine verdammt starke Serie. Ohne Zweifel einer der besten Showa Tokus, die ich gesehen hab, es könnte vielleicht sogar der Beste sein.


Über allem anderen steht für mich nach wie vor das World Ninja Konzept, das ich einfach so unfassbar brillant finde. Das ist wirklich mit großem Abstand, das beste MotW Konzept das ich je gesehen hab, weil es einfach so abwechslungsreich ist und einen enormen Teil zum Storytelling beiträgt, anstatt es nur abzuflachen. Man wusste nie worauf man sich einstellen konnte, weil jeder World Ninja ganz anders war, mal waren sie freiwillig böse, mal wurden sie ausgetrickst, mal sind sie gestorben, mal haben sie überlebt, mal haben sie sich mit Dokusai verbündet, mal mit Jiraiya und mal haben sie auch ganz allein und in ihrem eigenen Interesse agiert. Und dadurch dass man eben vorher parktisch nie wusste, wie sich der Charakter entwickelt und ob er nochmal auftaucht oder nicht, hat Jiraiya etwas geschafft, was vor allem Garo und teilweise Ultraman seit Jahren verzweifelt versuchen, es aber einfach nicht hinbekommen, nämlich mich empfänglich für die Geschichte und die Personen hinter den MotW zu machen. Ich wollte immer wissen, wer das ist oder was mit ihm passiert, weil es halt immer die Möglichkeit gab, dass die Informationen nochmal aufgegriffen werden. Selbst wenn das dann mal doch nicht der Fall war, hatte ich nie das Gefühl meine Zeit verschwendet zu haben, weil es ja trotzdem wichtig war zu wissen, ob der Charakter nun stirbt oder nicht und das ist eben genau der Punkt, in dem besonders Garo immer wieder versagt, weil ich da halt von vorn herein genau weiß, dass es im Grunde keinen Unterschied macht, ob ich nun aufpasse oder nicht, weil es am Ende ja sowieso immer auf das gleiche hinausläuft, weshalb es mich jedes Mal nervt, wenn man den MotW dann trotzdem so viel Fokus gibt, nur um sie dann sterben zu lassen. Ich könnte darüber stundenlang reden. Ich würde mir echt wünschen, dass sich in diesem Punkt mehr Tokus ein Beispiel an Jiraiya nehmen würden und ihre MotW in einem vergleichbaren Stil aufziehen würden. Das beugt so vielen Problemen vor und gleichzeitig sparen sie sich ja auch noch die Kosten für einige Kostüme, weil man ja nicht für jede Folge ein eigenes braucht. Für mich absolut unverständlich, warum sich dieses Prinzip nicht in mehr Serien durchgesetzt hat.
Allerdings kann sich abseits der World Ninjas auch der Rest der Story durchaus sehen lassen. Man hatte immer wieder relevante Plot Episoden, die größtenteils auch recht gut auf die Serie verteilt waren und die Zwischenzeit wurde wie gesagt recht schön von den wiederkehrenden World Ninjas und deren Stories ausgefüllt, wodurch es eigentlich nie langweilig wurde. Ich denke der tendenziell noch schwächste Part der Serie waren wohl die 20er, aber auch nur, weil da die Frequenz der relevanten Ereignisse am niedrigsten war, auch hier waren die Folgenhandlungen noch ziemlich gut, ich würde sogar sagen, die schlechtesten Folgen von Jiraiya waren immer noch besser, als die besten Folgen von Ultraman Taro.
Außerdem muss ich natürlich sagen, dass sich die Serie sehr viel Mühe gegeben hat, Dinge zu erklären, relevanten Background zu liefern, nichts fallen zu lassen und alles so nachvollziehbar wie möglich zu machen. Man ist auf Touhas Vergangenheit eingegangen, man ist auf die gemeinsame Geschichte zwischen Tetsuzan und Dokusei eingegangen, man hat Reis Herkunft erklärt und sogar dieses grüne Gefäß vom Anfang wurde später nochmal aufgegriffen. Außerdem fand auch den Twist gut, dass diese beiden Tafelhälften tatsächlich nicht direkt zum Pako geführt haben, wie man ja anfangs gedacht hat, sondern nur zum Jiraishin. Bzw, hat man es so aussehen lassen. Das Einzige was mich vielleicht noch interessiert hätte, das wäre, wer eigentlich die Mutter von Benikiba ist. Es wurde ja gesagt, dass sie die Tochter von Dokusai ist, also muss ja irgendwer die Mutter sein. Aber ansonsten gab es eigentlich nicht allzu viel, was ich beanstanden könnte.
Das eigentliche Endgame waren im Grunde nur die letzten drei Folgen, allerdings könnte man im weitesten Sinne schon alles ab dem Erscheinen von Demost Ende der 30er als Schlussphase bezeichnen. Man hat den Großteil der 40er halt vor allem dazu genutzt, die einzelnen Stories der verschiedenen World Ninjas nochmal aufzugreifen, offene Handlungsstränge zu Ende zu führen und noch ein paar im Raum stehende Fragen zu beantworten. Die letzten drei Folgen waren dann auch nochmal richtig gut, es war zwar zu erwarten, dass sich hinter Pako nicht einfach nur irgend so ein Schatz verbirgt, aber es war trotzdem ein guter Twist und hat der ganzen Story um den Piloten und Demost nochmal eine neue Perspektive verliehen. Dass Benikiba und Retsukiba überlebt haben, find ich ehrlich gesagt nicht so prickelnd, dafür muss ich sagen, fand ich den Endkampf zwischen Jiraiya und Dokusai richtig stark, gerade auch wenn man es mal vergleicht mit den Endkämpfen die auch Soda Sentai zu der Zeit noch hatte, da war dieses Duell hier schon richtig cool.

Die Charaktere waren durch die Bank weg eigentlich alle gut. Touha könnte vielleicht sogar der beste Metal Heroes Protagonist sein, von den vieren die ich kenne. Er ist locker genau so sympathisch wie Retsu, aber als Charakter deutlich spannender und auch nicht so überperfekt. Gerade am Anfang musste er selbst noch sehr viele Dinge lernen.
Kei find ich auch absolut super, definitiv eine der besten und vor allem auch nützlichsten weiblichen Nebencharaktere in Showa Toku. Manabu fand ich charakterlich ein bisschen schwächer als Kei, aber gehört definitiv noch zu den besten Toku Kindern, schon allein, weil er sich auch selbst zu helfen wusste. Und auch Tetsuzan würde ich als Mentor zu den besten im Toku Bereich zählen. Er war kompetent, ist selbst nicht vor Kämpfen zurück geschreckt und hatte immer ein gutes Gefühl dafür, wann es an der Zeit ist, streng zu sein und wann er eher Verständnis zeigen sollte.

Von den Schurken fand ich, neben den World Ninjas natürlich, vor allem Dokusai selbst wirklich gut, dass ein Oberbösewicht auch mal selbst ins Geschehen eingreift und sich gelegentlich dem Kampf mit dem Helden stellt, war selbst in Soda Tokus noch absolut nicht üblich, mir fällt ehrlich gesagt sogar überhaupt kein anderer Showa Oberbösewicht ein, der so häufig selbst eingegriffen hat. Benikiba und Retsukiba waren als Generäle ok, sie haben ebenfalls aktiv gegen Jiraiya gekämpft, was gut ist, auch wenn sie darüber hinaus eigentlich nie sonderlich viel erreicht haben.
Gegen Ende sind dann noch Demost und Lady Spider hinzugekommen. Letztere war mehr oder weniger ne recht typische Machiko Soga Rolle, die sich größtenteils auf Magie verlassen hat. Ich fand sie in Ordnung, hätte die Rolle aber auch nicht vermisst, wenn sie nicht dagewesen wäre. Demost hingegen war schon ziemlich cool, er ging vom Konzept her so ein bisschen in Richtung Bio Hunter Silver und er war auch definitiv ein ernstzunehmender Gegner für Jiraiya.


Auch unabhängig von den ganzen Aspekten, die Jiraiya herausstechen lassen, wie dem World Ninja Konzept, muss ich auch einfach sagen, dass die Serie absolut gar keine der typischen Showa Probleme hatte, die in vielen anderen Tokus dieser Zeit zu finden sind. Keine unnötige Geheimidentität, kein generisches letztes Drittel, kein Stock Footage Spam, keine Unmengen an One Shot Kindern und keine langweiligen, überperfekten Protagonisten. Absolut gar nichts. Auch wenn die Serie ganz am Ende der Showa Ära lief find ich das trotzdem noch absolut beeindruckend und definitiv nicht selbstverständlich für die damalige Zeit. Ich denke ich muss wohl nicht dazu sagen, dass Jiraiya ohne Zweifel die beste Metal Heroes Staffel ist, die ich bisher gesehen hab. Juspion war ebenfalls gut, aber vor allem mit diesem extrem konstanten Storytelling von Jiraiya, konnte selbst die nicht mithalten. Im Grunde hat sie sich eigentlich gar nicht wirklich wie eine Metal Heroes Staffel angefühlt (soweit ich das beurteilen kann) oder generell wie irgendein anderer Toku. Schon gar nicht ein Toku aus dieser Zeit. Das war einfach so eine einzigartige Serie, finde ich, ich kann definitiv nur jedem ans Herz legen, ihr mal eine Chance zu geben, auch (oder vielleicht sogar insbesondere) wenn man bisher eher negative Erfahrungen mit älteren Tokus gemacht hat.
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Re: Was schaut ihr gerade? (Metal Heroes Edition)

Beitrag von Red Ranger » So 5. Apr 2020, 13:38

Mir gefiel Jiraiya auch erstaunlich gut. Ich hatte auch anfangs nicht viel von der Staffel erwartet, außer dass eben sein Gastauftritt bei Ninninger mein Interesse geweckt hat. Dass da dann so eine gute Staffel hinter steckt, hätte ich nicht für möglich gehalten. Das Konzept der World Ninjas hat schon alleine dafür gesorgt, dass sich viele der Folgen wichtiger anfühlten. Ich war bereits bei Metalder davon beeindruckt, dass die MOTW nicht bloßes Kanonenfutter waren, sondern gut charakterisiert wurden. Jiraiya hat das Konzept aber dann perfektioniert.

Was mir auch positiv aufgefallen ist, es gab eigentlich kaum Leerlauf in der Staffel. Richtige Filler gab es sehr wenige, und an wirklich schlechte Folgen kann ich mich auch nicht erinnern. Und das bei einer Staffel, die eine reguläre Laufzeit von 50 Folgen hatte. Die direkte Vorgängerstaffel Metalder hatte nur 39 Folgen und trotzdem eine größere Durststrecke. Die Staffel hat es wirklich verstanden, ihre 50 Folgen gut zu füllen.

Die Charaktere mochte ich auch sehr gerne. Gerade der familiäre Zusammenhalt zwischen Toha und seinen Geschwistern hat mir gefallen. Interessant fand ich ja, dass sie als Darsteller für Tetsuzan tatsächlich den echten Großmeister der real existierenden Togakure-Ryu genommen haben. Er ist auch heute noch mit 88 Jahren der aktuelle Großmeister. Die Bösen und die übrigen Nebencharaktere waren auch gelungen. Es gab eigentlich keinen, den ich irgendwie schlecht oder fehl am Platz fand. Und das Konzept der World Ninjas hat auch dafür gesorgt, dass ich mich für die Story hinter den Charakteren interessiere.

Ich würde auch sagen, von den fünf Metal Hero Staffeln, die ich gesehen hab, ist Jiraiya die beste Staffel. Ich finde es immer noch erstaunlich, dass eine so alte Staffel ihre volle Laufzeit so gut füllen konnte, dass es einfach nicht langweilig wird, aber aktuelle Sentai Staffeln bekommen es einfach nicht hin. Jiban als Nachfolger war dann vielleicht ein kleiner Dämpfer, weil die Staffel anfangs sehr schwer in Fahrt gekommen ist. Dafür konnte die dann in den Storyfolgen konstant liefern. Warum man dann aber mit Winspector zu einer komplett episodischen Serie zurückgekehrt ist (weshalb ich mich auch immer noch etwas vor der Staffel drücke), verstehe ich aber nicht so wirklich.
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Re: Was schaut ihr gerade? (Metal Heroes Edition)

Beitrag von Ranger L » Mo 6. Apr 2020, 04:01

Red Ranger hat geschrieben:
So 5. Apr 2020, 13:38
Interessant fand ich ja, dass sie als Darsteller für Tetsuzan tatsächlich den echten Großmeister der real existierenden Togakure-Ryu genommen haben. Er ist auch heute noch mit 88 Jahren der aktuelle Großmeister.
Das ist schon irgendwie cool. Vor allem ist es auch erstaunlich, dass der Typ gut genug Schauspielert um für sowas gecastet zu werden. Ich frage mich wie das abgelaufen ist. Hat man sich erst dafür entschieden Togakure Ryu für die Serie zu verwenden und ist dann explizit auf ihn zugegangen, weil er der Großmeister ist oder war er zufällig gerade da und hat dann im Nachhinein beschlossen, den Stil, den er ausübt, für die Serie zu übernehmen.
Red Ranger hat geschrieben:
So 5. Apr 2020, 13:38
Warum man dann aber mit Winspector zu einer komplett episodischen Serie zurückgekehrt ist (weshalb ich mich auch immer noch etwas vor der Staffel drücke), verstehe ich aber nicht so wirklich.
Ich schätze, dass das was mit dem Produzenten zu tun haben könnte. Gavan bis Jiban waren alle von Susumu Yoshikawa, der auch J.A.K.Q.-Sun Vulcan produziert hat, während die Rescue Hero Trilogie von Nagafumi Hori ist. Leider muss man aber fairerweise zugeben, dass sich der Schritt Quotentechnisch ausgezahlt hat, denn Winspector hatte tatsächlich die besten Quoten seit Sharivan und damit die Dritthöchsten, von allen Metal Heroes Staffeln. Und auch die von Solbrain sind immer noch auf Platz 5 insgesamt, also irgendwie scheint es beim damaligen Publikum funktioniert zu haben.
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Re: Was schaut ihr gerade? (Metal Heroes Edition)

Beitrag von Ranger L » Mo 4. Mai 2020, 04:04

Bei Metal Heroes hab ich mir dieses Mal wieder eine Serie vorgenommen, an die ich eher geringe Erwartungen habe und zwar Winspectors direkten Nachfolger Solbrain. Das hat hauptsächlich den Hintergrund, dass ich unbedingt noch eine 90er Staffel in meiner Statistik haben wollte, bevor ich mich dem Rest der 80er annehme. Auf jeden Fall bin ich bei 11 Folgen und bisher macht die Serie im Wesentlichen da weiter, wo Winspector aufgehört hat.

Auch hier war der Start wieder mehr oder weniger ein One Shot, allerdings hat er sich zumindest ein bisschen mehr nach einer Art Anfang angefühlt. Es hat auch geholfen, dass der Assistenz Roboter erst in der zweiten Folge eingeführt wurde und dann in der dritten sogar direkt eine Fokusepisode bekommen hat, wodurch die beiden Folgen direkt mal einigermaßen relevant waren.
Seit dem dürfte wohl die einzige halbwegs wichtige Folge die achte gewesen sein, wo man etwas Background zu Solbrain bzw. der Auswahl von dessen Anführer erfahren hat. Durch den Proto-SolBraver Anzug gab es in der Folge sogar einen richtigen Kampf, ansonsten muss ich aber sagen, hat die Serie halt genau das gleiche Problem wie ihr Vorgänger, dass die meiste Zeit eigentlich kaum eine Notwendigkeit für die Anzüge besteht. Anfangs hat es noch so ausgesehen, als würde man dieses Mal zumindest ein bisschen mehr Science Fiction Elemente mit einfließen lassen, aber in den letzten paar Folgen waren es eigentlich doch wieder bloß irgendwelche Kriminellen, mit ner Bazooka oder ein spontan ausbrechendes Feuer.

Die Charaktere lassen mich auch noch eher kalt, was unter anderem daran liegt, dass man bislang wieder sehr viel Fokus auf irgendwelchen One-Shot Charakteren hat und relativ wenig auf den Protagonisten. Bis vielleicht auf 2 Folgen gab es bisher maximal so Pseudo-Fokusepisoden, bei dem vielleicht einer der Charaktere etwas mehr mit dem Geschehen zu tun hatte, aber letztlich trotzdem im Schatten des Folgencharakters stand. Der Commander (der ja auch schon in Winspector dabei war) ist bisher wohl noch der am besten definierte Charakter, aber gerade Daiki hat für mich noch keine so wirklich erkennbare Persönlichkeit.

Bisher trifft auf Solbrain im Grunde dasselbe zu, was ich in meiner Review zu Winspector gesagt hab: Technisch betrachtet macht die Serie gar nicht so viel falsch, die Folgenhandlungen sind eigentlich echt gut umgesetzt und wenn man sich für die Geschichte der Folgencharaktere begeistern kann, sind sie wohl auch durchaus spannend, aber für mich scheitert es einfach so ein bisschen daran, dass es das Geschehen einfach nicht schafft, meine Aufmerksamkeitsspanne aufrecht zu erhalten.
Ich hoffe mal, dass man sich zumindest noch ein bisschen mehr mit den Protagonisten auseinander setzt, in dem Punkt hatte sich Winspector ja auch mit der Zeit verbessert, ansonsten sind die Team-Ups wohl das Einzige, in das ich noch so ein bisschen Hoffnung setze.
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Re: Was schaut ihr gerade? (Metal Heroes Edition)

Beitrag von Ranger L » Mi 13. Mai 2020, 04:11

Ich bin jetzt mit Solbrain durch (in Anbetracht der Umstände sogar ziemlich schnell) und ja, ich bin verdammt froh die Serie hinter mir zu haben. Es ist halt wie bei Winspector, wer’s mag für den ist es das höchste, aber ich werd mit dieser Art von Serie einfach nicht warm.


Storyweise hat sich Solbrain, bis auf eine Sache im letzten Drittel, kaum von ihrem Vorgänger unterschieden, die Serie hatte so gesehen eigentlich nur One-Shots, mit Fokus auf irgendwelchen Kriminellen. Die Qualität der Folgenhandlungen fand ich doch recht schwankend, vielleicht sogar noch einen Tick mehr als bei Winspector, was vielleicht aber auch daran liegen mag, dass da das Konzept noch halbwegs innovativ gewirkt hat, während ich hier das Prinzip schon kannte. Ich meine, abgesehen von den Charakeren, war Solbrain im Wesentlichen Folge 50-102 von Winspector. Was man auch sagen muss, es gab dieses Mal insgesamt wieder deutlich mehr One-Shot Kinder als in Winspector, was wohl, neben der Tatsache, dass man hier im Cast kein wiederkehrendes Kind hatte, auch daran lag, dass Sugimura mehr Folgen geschrieben hat (wenn auch 22/53 immer noch kein Riesenwert ist), aber das hat es halt nicht gerade besser gemacht. Es war jetzt nicht Taro Level von schlecht, aber es gab letztlich schon sehr viele Folgen, bei denen ich mich regelrecht zwingen musste, die Augen auf dem Bildschirm zu halten.
Mehrteiler hatte die Serie einen weniger als ihr Vorgänger, dafür waren hier zwei davon Dreiteiler, während Winspector lediglich Zweiteiler hatte. Der erste Dreiteiler Anfang der 20er war gleichzeitig auch das große Crossover mit Winspector, was größtenteils auch ziemlich gut war, wenn man mal davon absieht, dass der erste Teil zu 2/3 aus mit Insert Themes hinterlegten „Best of Winspector“ Compilations bestanden hat. Ansonsten hat mir der Plot ganz gut gefallen, Daiki hatte ein paar recht gute Charakter Momente und auch wenn ich kein Winspector Fan bin, ist es doch immer schön ein paar bekannte Gesichter zu sehen.
Den Zweiteiler in den 30ern zur Wiedereinführung von Ryoma als Hauptcharakter fand ich etwas schwächer, insbesondere das Ende (den Plot zumindest teilweise auf einem One-Shot Kind aufzubauen, hat nicht unbedingt geholfen), allerdings hat dieser Zweiteiler auch gleichzeitig dem Zweck gedient, mit Ryuichi Takaoka sowas wie einen übergeordneten (oder zumindest wiederkehrenden) Schurken einzuführen, was wohl mitunter das einzige sein dürfte, was ich der Serie im direkten Vergleich zu Winspector zugutehalten muss. Der war zwar nicht die ganze Zeit involviert und ich würde jetzt auch nicht sagen, dass sich durch seine Existenz die Qualität der Folgen im letzten Drittel großartig verbessert hat (ganz im Gegenteil, gerade die 40er fand ich zum Teil besonders langweilig), aber zumindest hat er gelegentlich mal für etwas Kontinuität gesorgt.
Den Finalen Dreiteiler fand ich, dafür dass man extra nen wiederkehrenden Schurken eingebaut hat, um das Endgame auf ihm aufzubauen, ehrlich gesagt eher mittelmäßig. Ich bin nicht so ganz sicher, warum genau man diesen Plot unbedingt um diese Familie und deren Geschichte rum bauen musste (außer natürlich, um ein One-Shot Kind einbauen zu können), vor allem weil die an sich ja nicht mal irgendwas mit Takaoka zu tun hatten und die ersten beiden Folgen, des Dreiteilers hätte man auch ohne Weiteres auf eine Folge kürzen können, schon allein, weil die erste davon wieder zur Hälfte nur aus „Best of Solbrain“ Clips bestanden hat. Und das Ende von Takaoka hätte ruhig auch etwas spektakulärer sein dürfen. Ich meine, da hat man schon mal nen Schurken und kriegt’s trotzdem nicht hin, zur Abwechslung mal sowas wie nen richtigen Kampf in die Serie einzubauen.

Die Sache mit den Vorwänden für die Verwendung der Anzüge hat sich auch hier nicht gerade sonderlich verbessert. Es gab wirklich nur sehr wenige Folgen, in denen man sich tatsächlich mal was kreatives überlegt hat, um ihnen einen Grund zu geben, ihre Anzüge zu verwenden, in 90% der Fälle war es aber wirklich nur die Tatsache, dass man am Ende der Folge auf Biegen und Brechen irgendwie einen Brand hat ausbrechen lassen oder irgendwer random Granaten dabei hatte. Vor allem sind diese spontan ausbrechenden Brände halt gefühlt mit jeder Folge immer lächerlicher geworden. Es hat sich einfach so gezwungen angefühlt.
Und das mit dem Charakterfokus ist ehrlich gesagt auch nur bedingt besser geworden, ja sämtliche Charaktere hatten im Laufe der Zeit ihre Fokusfolgen und jeder von ihnen hatte definitiv seine Momente, aber trotzdem hat es die Serie einfach nie so recht fertig gebracht, sich mal wirklich zu 100% auf die Protagonisten zu fokussieren (wie oben erwähnt, noch nicht mal im Finale). Selbst in den Folgen, die man als Fokusepisoden bezeichnen könnte, lag in den aller meisten Fällen immer noch mindestens die Hälfte des Fokus auf irgendeinem One-Shot Charakter, was einfach nervig ist, da es so viel Zeit von den Charakteren wegnimmt, die tatsächlich relevant sind. Und selbst diese Folgen kamen mir für eine Serie, die keinerlei Haupthandlung hat, ehrlich gesagt immer noch in einer viel zu niedrigen Frequenz. Außer Daiki hatte glaub ich kaum einer der Charaktere mehr als 2-3 richtige Fokus Folgen und so viele Charaktere, um das zu rechtfertigen, hatte die Serie jetzt auch nicht.

Das wiederum hatte natürlich zur Folge, dass ich die Charaktere hier in der Summe doch nochmal ein ganzes Stück schwächer fand, als die von Winspector, womit sie wohl auch die schlechtesten sein dürften, die ich bisher in Metal Heroes gesehen hab. Der einzige, der sich tatsächlich noch deutlich verbessert hat, war Daiki, er ist mit der Zeit noch halbwegs sympathisch geworden, aber gerade Jun und Reiko sind letztlich doch sehr blass geblieben. SolDozer hatte rückwirkend betrachtet so ein bisschen was von den Beast Bots, vor allem in der Hinsicht, dass er größtenteils eigentlich nur in seinen Fokusepisoden so wirklich ein Charakter war (von denen er aber nach Daiki wohl immerhin noch die meisten hatte), während er in der Zwischenzeit meistens nur am Ende zum Löschen des obligatorischen Feuers aufgetaucht ist oder maximal vielleicht mal irgendwo im Hintergrund rum gestanden hat. Und auch Ryoma hatte nach seiner Rückkehr häufiger mal die Tendenz die Hälfte der Zeit im Hintergrund zu verschwinden und sich erst am Ende der Folge mal dazu zu bequemen, den anderen zu helfen. Auch wenn es bei ihm wohl immerhin noch ein bisschen mehr Sinn macht als bei Dozer.


Ja recht viel mehr kann ich wohl auch nicht mehr sagen, für mich war diese Serie einfach nur langweilig, um ehrlich zu sein sogar noch mehr als Winspector und das trotz des wiederkehrenden Schurken im letzten Drittel. Am Ende haben einfach die Charaktere und die Folgenhandlungen den Ausschlag gegeben. Die Serie hat mich in gewisser Weise sogar ins grübeln gebracht, ob Gavan in meinem Ranking nicht auch etwas zu niedrig steht. Ich werd vorläufig mal noch kein Metal Heroes Ranking abgeben (auch wenn es sich nach 5 Staffeln irgendwie anbieten würde), um mal darüber nach zu denken, wie ich die Serie im Vergleich zu den anderen Staffeln bewerten soll. Wie gesagt ist sie nicht unbedingt schlecht in dem Sinne, wer weiß, dass einem solche Serie gefallen, sollte Solbrain auf jeden Fall eine Chance geben, aber ich bin hier denk ich einfach die falsche Zielgruppe.
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Re: Was schaut ihr gerade? (Metal Heroes Edition)

Beitrag von Welteneroberer » Mi 13. Mai 2020, 06:00

Nimmst du dir als nächstes Exceedraft vor? Die Serie würde mich interessieren. Ich habe vor Jahren die letzten drei Folgen raw gesehen und ohne Verständnis der Dialoge waren die so random wie es nur geht.
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Re: Was schaut ihr gerade? (Metal Heroes Edition)

Beitrag von Ranger L » Do 14. Mai 2020, 04:02

Nein, ich denke eher nicht. Schon allein, weil die Serie meines Wissens nach noch nicht vollständig gesubbt ist. Der Typ der Winspector und Solbrain gemacht hat ist aktuell glaub ich bei 12 oder 13 Folgen.
Außerdem ist es vielleicht auch nicht schlecht, wenn ich mir zwischen zwei Serien die (potentiell) denselben Stil haben, etwas Zeit lasse, um Übersättigung zu verhindern (insbesondere wenn es ein Stil ist, von dem ich weiß, dass ich ihn nicht so gern mag).
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Re: Was schaut ihr gerade? (Metal Heroes Edition)

Beitrag von Welteneroberer » Do 14. Mai 2020, 13:07

Ich habe nachgesehen. Exceedraft ist tatsächlich noch nicht vollständig gesubbt. Nach so vielen Jahren hatte ich angenommen, dass es endlich auch durch wäre.
Ähnlich zu Winspector und Solbrain ist Exceedraft übrigens nur bedingt. Man merkt deutliche Unterschiede und dass die Serie ursprünglich eine eigentständige Serie im Metal-Hero-Franchise war, die erst im Verlauf der Ausstrahlung zu einer Semi-Fortsetzung umgeschrieben wurde.
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Re: Was schaut ihr gerade? (Metal Heroes Edition)

Beitrag von Ranger L » Fr 15. Mai 2020, 04:07

Ich hab gelesen, dass die Serie wohl wenigstens sowas wie Hauptschurken haben soll, das könnte zumindest schon mal ein Pluspunkt sein.
Trotzdem bin ich mir nicht so sicher, mit welcher Erwartungshaltung ich an Exceedraft heran gehen sollte. Auf der einen Seite hat sie nen anderen Writer als ihre beiden Vorgänger, einen von dem ich definitiv mehr erwarte als von Sugimura, aber auf der anderen Seite, ist der Produzent nach wie vor der selbe und von dem fand ich bisher eigentlich gar keine Staffel besser als Mittelmaß.
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Re: Was schaut ihr gerade? (Metal Heroes Edition)

Beitrag von Damaski » Do 21. Mai 2020, 21:21

Habe Winspector angefangen,zumindest das was ich momentan vorliegen habe.

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