Aber das ist der ewige Streitpunkt: Was für eine Farbe haben diese scheiß Teile wirklich???

Moderator: Moderatorenteam

















Schade, aber danke für die schnelle Antwort.Go-On Black hat geschrieben:Nope bis jetzt nicht.












Go-Ongers Sammelgimmick hatte Kiva einfach die Nase Forn. Kiva hatte sowas nicht und es ging Rider in der Zeit vor Kiva schon nicht so mega gut. Go-Onger hat mit den Souls dann ne clevere Idee gehabt von der auch Rider in den Jahren danach profitiert hat.Ranger L hat geschrieben: Was mich nun interessieren würde ist, warum genau sich die Kiva Toyline schlechter verkauft hat, als die von Go-Onger. War die einfach nur so gut, oder wirklich die von Kiva schlecht? Alles was ich eigentlich alle recht schön und was ich auch cool finde ist, dass Kivat ja ein lebendiges Wesen ist bisher so sehe finde ich eigentlich relativ ansprechend. Die Waffen, Driver und Anzug-Designs sind und deshalb mit Wataru spricht und interagiert. Man müsste doch meinen, dass Kinder sowas lustig finden oder? Bei Drive ist das ja im Prinzip das Selbe.
Was besonderes gabs an denen nicht. Das wohl wichtigste bei Fourze ist das es die Staffel nach OOO war. OOO ist in der Post-Decade Era die erfolgreichste Toyline gewesen. Deshalb ist es nicht schwer die Theorie auf zu stellen das der Erfolg von OOO im Jahr später Fourze ein stück weit getragen hat. Einen Luxus den Toylines wie Wizard oder Drive nicht hatten.Ranger L hat geschrieben: Außerdem wundert es mich, dass sich gerade Fourze so gut verkauft hat, obwohl sie doch so schlecht lief. Ich weiß bisher nur, dass die Gimmicks Astro-Switches heißen, aber war an denen was besonderes? Besonders genug um sie Ringen oder Shift-Cars vorzuziehen? Diesen schnellen Trendwechsel finde ich allgemein sehr seltsam. Man steht doch nicht plötzlich auf was anderes als gestern bzw. man kann auch nicht auf alles gleichzeitig stehen. Ich meine, sie müssen sich ja sowieso jedes Jahr was neues einfallen lassen. Also woran entscheidet es sich was sich gut verkauft und was nicht.
Auf Heisei bezogen ist wie Suzu im anderen Thread schon richtig gesagt hat Kuuga, Agito, Ryuki, Den-O, Decade, Double und OOO extrem beliebt. Agito hatte die absolut höchsten Quoten und Ryuki hatte die absolut beste Toyline. Den-O hat durch die Imagin ganz krass im non Toy Merchandise Sektor gepunktet. Sprich T-Shirts, CDs usw.Ranger L hat geschrieben: Und was ich auch noch ganz interessant fände, wisst ihr eigentlich allgemein, welche Staffeln in Japan jetzt eher gut und welche schlecht angekommen sind bzw. was da so die Beliebtesten sind? Vor allem auch im Kontrast zur westlichen Ansicht, wie jetzt beispielsweise bei Gaim, die hier und in Amerika ja ein ziemlicher Fanliebling zu sein scheint, aber in Japan für die eigentliche Zielgruppe zu komplex war. Nicht dass es wichtig wäre, aber irgendwie würde es mich interessieren.

Stimmt, ist gut möglich, dass das Kinder nicht so anspricht. Könnte es eigentlich sein, dass die Staffel vielleicht auch etwas komplex für die kleineren Kinder war? Ich bin jetzt nochmal 8 Folgen weiter und ich finde schon, dass es von Zeit zu Zeit immer wieder ein bisschen verwirrend ist. Man muss sich viel merken und darf kaum was verpassen, um noch mit zu kommen.Suzu hat geschrieben:Dass sie es lustig finden heißt nicht, dass sie es auch haben wollen x,D Und die Designs sind zwar für uns ältere Fans ansprechend, mögen aber unter Umständen für Kinder nicht so reizvoll sein. Für diesen leichten Gothic-Touch muss man vielleicht einfach Älter sein.
Die funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie die Dino Charger (Zyudenchi) oder? Die haben sich ja auch ziemlich gut verkauft. Aber Kiva hatte doch immerhin diese Arm Monster und deren Aktivatoren mit denen er einen anderen Modus hervorrufen konnte. Waren drei zu wenig um als Sammel Gimmick zu zählen?Go-On Black hat geschrieben:Go-Ongers Sammelgimmick hatte Kiva einfach die Nase Forn. Kiva hatte sowas nicht und es ging Rider in der Zeit vor Kiva schon nicht so mega gut. Go-Onger hat mit den Souls dann ne clevere Idee gehabt von der auch Rider in den Jahren danach profitiert hat.
Suzu hat geschrieben:Fourze lief besser als Wizard und Drive. Die Switches, Shift Cars und Ringe unterscheiden sich jetzt nicht so sehr, aber wie gesagt, es ist schwer was zu kalkulieren, wenn es so schnellebig ist, wie eben solche Trends.
Das heißt also, dass Fourze rückwirkend betrachtet gar nicht so schlecht abgeschnitten hat, sondern es damals nur so wirkte, weil ihre Vorgänger deutlich besser liefen oder? Und warum war die OOO Toyline so erfolgreich? War das einfach nur Glück oder hatte die ein besseres Gimmick? Wann haben die Gimmicks bei Kamen Rider eigentlich angefangen? Sentai technisch müsste es dann ja Go-Onger gewesen sein (mit Hurricanger als möglichem Prototyp).Go-On Black hat geschrieben:Was besonderes gabs an denen nicht. Das wohl wichtigste bei Fourze ist das es die Staffel nach OOO war. OOO ist in der Post-Decade Era die erfolgreichste Toyline gewesen. Deshalb ist es nicht schwer die Theorie auf zu stellen das der Erfolg von OOO im Jahr später Fourze ein stück weit getragen hat. Einen Luxus den Toylines wie Wizard oder Drive nicht hatten.
Tja, Kinder sind schon ein lustiges Völkchen... XDSuzu hat geschrieben:Doch, Kinder tun das. Dein Lieblingsspielzeug von heute kann morgen dein Hasspielzeug sein, je nachdem wie du gerade drauf bist, wie das Wetter ist, was du heute gegessen hast... Kinder ändern ihre Meinung schnell, weil sie noch in einem sehr frühen Stadium ihrer persönlichen Entwicklung sind. Und selbst im Erwachsenenalter gibt es noch viele, wo sich die Meinung schneller ändert als bei anderen.
Aber letztendlich ist es doch eigentlich ein Glücksspiel oder? Vielleicht sollte sich Bandai einfach damit abfinden, dass es halt manchmal funktioniert und manchmal nicht, anstatt so ein Drama wie bei Go-Busters draus zu machen.Go-On Black hat geschrieben:Um heraus zu finden was sich verkauft kanns mehrere Wege geben. Fokusgruppen, Themen mit denen sie in der Vergangenheit glück hatten, Ein Gimmick kopieren mit dem eine konkurrenz Toyline erfolg hat etc. etc.
Suzu hat geschrieben: In der Heisei-Zeit waren die absoluten Top-Staffeln Kuuga, Agito und W, aber wenn mich nicht alles täuscht liefen Ryuki, Decade und OOO auch insgesamt relativ gut.
Agito ist, wenn mich nicht alles täuscht, die erfolgreichste Staffel dieser Ära gewesen.
Dann haben wir halt Hibiki, wo die Quoten echt super waren und Den-O, wo die Imagin-Sachen bei Erwachsenen unfassbar gut angekommen sind. Die im Nachhinein beliebteste Staffel ist Blade- die lief im TV und Toy-Regal nicht so gut, hat mittlerweile aber ne recht große, treue Fanbase.
GoB, hab ich noch was vergessen?
Ok, also über Kuuga, Agito, Blade, Den-O und Double hab ich bis jetzt eigentlich auch nur überwiegend Positives gehört. (Sind diese Imagins nicht sowas ähnliches wie die Arm Monster in Kiva?) Die, die mich jetzt etwas überrascht haben, sind Ryuki, Decade und OOO.Go-On Black hat geschrieben:Auf Heisei bezogen ist wie Suzu im anderen Thread schon richtig gesagt hat Kuuga, Agito, Ryuki, Den-O, Decade, Double und OOO extrem beliebt. Agito hatte die absolut höchsten Quoten und Ryuki hatte die absolut beste Toyline. Den-O hat durch die Imagin ganz krass im non Toy Merchandise Sektor gepunktet. Sprich T-Shirts, CDs usw.
Was den unterschied zwischen dem US und dem JP Fandom angeht gibts da meist nicht all zu viele Unterschiede. Auch schwappt da nicht sonderlich viel rüber zu uns da sich die Japaner gerne unter sich halten.


Es ist verwirrend aber das liegt nicht dran das die Seri "komplex" ist sondern das der Plot der Staffel keinen Sinn ergibt. Der Autor hat vieles da nicht zu ende gedacht und sowas fällt auch Kindern auf wenn die Innere Logik irgendwann nicht mehr funktioniert.Ranger L hat geschrieben: Stimmt, ist gut möglich, dass das Kinder nicht so anspricht. Könnte es eigentlich sein, dass die Staffel vielleicht auch etwas komplex für die kleineren Kinder war? Ich bin jetzt nochmal 8 Folgen weiter und ich finde schon, dass es von Zeit zu Zeit immer wieder ein bisschen verwirrend ist. Man muss sich viel merken und darf kaum was verpassen, um noch mit zu kommen.
Die sind eher die Vorreiter der Gaia Memorys aus Double, den Lock Seeds aus Gaim und den Nin Shuriken aus Ninninger. Also kleine Sammelbare Gegenstände in denen Licht und Sounds eingebaut sind. Die Fuestles würde ich nicht als Sammelgimmicks zählen, da sie nicht wirklich gesammelt wurden. Die waren alle bei den Belts von Anfang an dabei.Ranger L hat geschrieben:Die funktionieren nach dem gleichen Prinzip wie die Dino Charger (Zyudenchi) oder? Die haben sich ja auch ziemlich gut verkauft. Aber Kiva hatte doch immerhin diese Arm Monster und deren Aktivatoren mit denen er einen anderen Modus hervorrufen konnte. Waren drei zu wenig um als Sammel Gimmick zu zählen?
Im gesamtkontext betrachtet ist Fourze eine der besseren Reihen gewesen. Zu der Zeit war es das allerdings dann wiederum nicht. OOO denke ich hatte einfach ein gutes Jahr allgemein. Es rutschte in Kamen Rider 40 Jähriges, die Serie kam bei den Kids unfassbar gut an und die Toys waren einfach ziemlich gut durchdacht. Angefangen haben die Gimmicks in Rider mit Ryuki.Ranger L hat geschrieben:Das heißt also, dass Fourze rückwirkend betrachtet gar nicht so schlecht abgeschnitten hat, sondern es damals nur so wirkte, weil ihre Vorgänger deutlich besser liefen oder? Und warum war die OOO Toyline so erfolgreich? War das einfach nur Glück oder hatte die ein besseres Gimmick? Wann haben die Gimmicks bei Kamen Rider eigentlich angefangen? Sentai technisch müsste es dann ja Go-Onger gewesen sein (mit Hurricanger als möglichem Prototyp).
Klar ist es irgendwo "Glücksspiel" aber du musst bedenken das Bandai eine Firma ist. Und deren Ziel ist es nunmal Geld zu verdienen. Wenn es also in einem Jahr nicht gut Läuft dann ist das ein großes Drama. Weil das bedeutet das weniger Geld rein kommt, man weniger Angestellte Bezahlen kann, die Serie und Toyline im jahr drauf womöglich drunter Leiden wird etc. etc. etc.Ranger L hat geschrieben: Aber letztendlich ist es doch eigentlich ein Glücksspiel oder? Vielleicht sollte sich Bandai einfach damit abfinden, dass es halt manchmal funktioniert und manchmal nicht, anstatt so ein Drama wie bei Go-Busters draus zu machen.
Ranger L hat geschrieben:Ok, also über Kuuga, Agito, Blade, Den-O und Double hab ich bis jetzt eigentlich auch nur überwiegend Positives gehört. (Sind diese Imagins nicht sowas ähnliches wie die Arm Monster in Kiva?) Die, die mich jetzt etwas überrascht haben, sind Ryuki, Decade und OOO.
Ryuki ist ja die Staffel, die zu Dragon Knight adaptiert wurde und eigentlich alles was ich darüber weiß ist, dass es da unglaublich viele Rider (13?) gab. Liegt der Erfolg deren Toyline darin oder gab es da noch einen anderen Grund?
Bei Decade hab ich gehört, dass die Staffel wohl ziemlich viel durcheinander wirbelt und man deshalb für alles Schlechte und Unlogische, was so passiert, einfach Decade die Schuld gibt. Von daher hatte ich den Eindruck, dass die Staffel eigentlich eher nicht so gut angekommen ist. Könnte hier vielleicht der Hype um's Jubiläum am Erfolg schuld sein?
Über OOO weiß ich zwar eigentlich nichts, aber auch hier hatte ich (zumindest vom amerikanischen Fandom her) eher negative Stimmen zu der Staffel im Kopf. In dem Fall bin ich mir aber nicht so sicher.
Und ich könnte mir vorstellen, dass es bei Gaim irgendwann vielleicht mal so wird wie bei Blade. Wenn die ganzen Kinder, denen es beim ersten mal zu komplex war, sich die Staffel vielleicht etwas später nochmal ansehen, finden sie sie womöglich gut.
Im Großen und Ganzen könnte man aber sagen, dass einmal in zehn Jahren zwei, drei Staffeln richtig erfolgreich sind oder? Die ersten Beiden liefen sehr gut und die Dritte hat noch recht gut mitgehalten, die Zehnte und Elfte liefen sehr gut und die Zwölfte hat noch recht gut mitgehalten und Black müsste ja auch in etwa 10 Jahre vor Kuuga gewesen sein oder? Ist das nicht auch so 'ne Art Fan Liebling. Ich freu mich schon auf die zwanzigste Staffel.

Ja, es ist irgendwie eine etwas schwierige Staffel. Ich hab jetzt 35 Folgen und weiß noch nicht so recht, was ich davon halten soll. Ich würde (bis jetzt zumindest) nicht unbedingt sagen, dass die Story keinen Sinn ergibt, doch dass ich sie wirklich verstanden hätte, könnte ich jetzt auch nicht behaupten. Schon irgendwie seltsam.Go-On Black hat geschrieben:Es ist verwirrend aber das liegt nicht dran das die Seri "komplex" ist sondern das der Plot der Staffel keinen Sinn ergibt. Der Autor hat vieles da nicht zu ende gedacht und sowas fällt auch Kindern auf wenn die Innere Logik irgendwann nicht mehr funktioniert.
Das ist jetzt aber aus der sicht der Toyline oder? In der Serie (auch wenn ich hier nur aus der Erfahrung von 8 Folgen RPM spreche) sind diese Souls doch zum einen zum Verwandeln da (dafür gibt es eine spezielle Zelle/Soul) in dem man sie im Verwandler/Changer aktiviert, zum herbeirufen und aktivieren der Mecha (eine bestimmte für jeden davon) und man kann sie auch in den Standart Waffen der Rangers benutzen, um diese aufzuladen. Diese Zyudenchi arbeiten doch nach dem gleichen Prinzip. Oder versteh ich da bloß was falsch?Go-On Black hat geschrieben:Die sind eher die Vorreiter der Gaia Memorys aus Double, den Lock Seeds aus Gaim und den Nin Shuriken aus Ninninger. Also kleine Sammelbare Gegenstände in denen Licht und Sounds eingebaut sind.
Das war dann aber wirklich nicht gerade die aller beste Strategie von Bandai. Es wäre doch viel sinnvoller gewesen, sie den jeweiligen Waffen (also Garulu Saber usw.) beizulegen, damit man sich die alle kaufen muss um die jeweiligen Sounds am Belt zu aktivieren. Das ist es doch eigentlich, wie diese Gimmicks funktionieren oder? Das ist doch dann nicht wirkich die Schuld der Serie.Go-On Black hat geschrieben:Die Fuestles würde ich nicht als Sammelgimmicks zählen, da sie nicht wirklich gesammelt wurden. Die waren alle bei den Belts von Anfang an dabei.
Dann hat das ja bei Kamen Rider viel früher angefangen als bei Sentai. Komisch, dass man da dann erst ab Go-Onger so wirklich auf dieses Konzept zurück gegriffen hat. Und das würde dann natürlich auch meine Frage nach dem Grund für den Erfolg der Ryuki Toyline beantworten.Go-On Black hat geschrieben:Im gesamtkontext betrachtet ist Fourze eine der besseren Reihen gewesen. Zu der Zeit war es das allerdings dann wiederum nicht. OOO denke ich hatte einfach ein gutes Jahr allgemein. Es rutschte in Kamen Rider 40 Jähriges, die Serie kam bei den Kids unfassbar gut an und die Toys waren einfach ziemlich gut durchdacht. Angefangen haben die Gimmicks in Rider mit Ryuki.
Naja, also diesen Vergleich finde ich jetzt schon etwas grenzwertig. Da ist es ja eine Frage von Leben und Tod. Das ist schon nochmal was anderes. Aber was ich gemeint hab ist, dass man ja sowieso jedes Jahr wieder 'ne neue Idee braucht und Bandai halt nicht immer unbedingt in der Hand hat ob es dieser Jahr klappt oder eben nicht. Mir ist schon klar, dass die Geld verdienen wollen, aber trotzdem müssen sie irgendwie akzeptieren, dass es nicht jedes Jahr gut laufen kann (auch wenn sie das gerne hätten).Go-On Black hat geschrieben:Klar ist es irgendwo "Glücksspiel" aber du musst bedenken das Bandai eine Firma ist. Und deren Ziel ist es nunmal Geld zu verdienen. Wenn es also in einem Jahr nicht gut Läuft dann ist das ein großes Drama. Weil das bedeutet das weniger Geld rein kommt, man weniger Angestellte Bezahlen kann, die Serie und Toyline im jahr drauf womöglich drunter Leiden wird etc. etc. etc.
Kannst nem Chirurgen ja auch nich sagen "Ist doch nicht schlimm wenn einer Stirbt." genau wie man ner Firma eben nich sagen kann "Is doch nich schlimm wenn sich dein Produkt nicht verkauft.
Hier ist es dann im Prinzip das gleiche oder? Es praktisch jedes Jahr wieder aufs neue versuchen und hoffen, dass es klappt. Mehr können sie eigentlich nicht tun.Go-On Black hat geschrieben:Warum gewisse Serien erfolg haben und warum andere nicht kann dir wohl keiner von uns beantworten. Das hat immer viel mit dem Zeitgeist zu tun den manche Serien halt sehr sehr gut treffen. Sowas kriegt man nur alle paar Jahre und die meiste Zeit herrscht flaute bzw. einfach nur ein gewisser normal Zustand. Bis dann wie gesagt mal ne Serie daher kommt die komplett einschlägt.


Bin hier auch von der Toy Seite ausgegangen^^Ranger L hat geschrieben: Das ist jetzt aber aus der sicht der Toyline oder? In der Serie (auch wenn ich hier nur aus der Erfahrung von 8 Folgen RPM spreche) sind diese Souls doch zum einen zum Verwandeln da (dafür gibt es eine spezielle Zelle/Soul) in dem man sie im Verwandler/Changer aktiviert, zum herbeirufen und aktivieren der Mecha (eine bestimmte für jeden davon) und man kann sie auch in den Standart Waffen der Rangers benutzen, um diese aufzuladen. Diese Zyudenchi arbeiten doch nach dem gleichen Prinzip. Oder versteh ich da bloß was falsch?
Die Serien selber tragen immer einen großen teil dazu bei ob sich die Toys verkaufen. Wenn die Serien den Kids keinen Spaß machen werden sie auch weniger Spielzeug kaufen. Kiva war nämlich damals sowohl was die Toys angeht aber auch was die Serie selbst betrifft ziemlich unten durch.Ranger L hat geschrieben: Das war dann aber wirklich nicht gerade die aller beste Strategie von Bandai. Es wäre doch viel sinnvoller gewesen, sie den jeweiligen Waffen (also Garulu Saber usw.) beizulegen, damit man sich die alle kaufen muss um die jeweiligen Sounds am Belt zu aktivieren. Das ist es doch eigentlich, wie diese Gimmicks funktionieren oder? Das ist doch dann nicht wirkich die Schuld der Serie.
Sie haben Früher angefangen aber es auch nur bei Staffeln mit einem Karten Gimmick genutzt. Das man ein Sammelgimmick wirklich jedes Jahr gemacht hat kam ers um 08/09 rum mit Go-Onger und Kamen Rider Decade bzw. Kamen Rider Double.Ranger L hat geschrieben: Dann hat das ja bei Kamen Rider viel früher angefangen als bei Sentai. Komisch, dass man da dann erst ab Go-Onger so wirklich auf dieses Konzept zurück gegriffen hat. Und das würde dann natürlich auch meine Frage nach dem Grund für den Erfolg der Ryuki Toyline beantworten.
Es mag zwar grenzwertig sein, aber so sehen es Firmen wie Bandai Namco nun mal und für die steht viel zu viel auf dem Spiel was so eine hohe Gewichtung hat. Natürlich aktzeptieren die das es nicht jedes Jahr gut läuft aber das heißt noch lange nicht das man alles dem Zufall überlässt und mit einer "Mal klappts, mal klappts nicht." Einstellung an die Arbeit geht. Wenn sie das alles so hätten laufen lassen und nie eingegriffen hätten wenn eine Serie/Toyline schlecht läuft dann würde es weder Rider, noch Sentai heute geben. Denn dann hätte man bereits ende der 80ger komplett den Stecker gezogen.Ranger L hat geschrieben:Naja, also diesen Vergleich finde ich jetzt schon etwas grenzwertig. Da ist es ja eine Frage von Leben und Tod. Das ist schon nochmal was anderes. Aber was ich gemeint hab ist, dass man ja sowieso jedes Jahr wieder 'ne neue Idee braucht und Bandai halt nicht immer unbedingt in der Hand hat ob es dieser Jahr klappt oder eben nicht. Mir ist schon klar, dass die Geld verdienen wollen, aber trotzdem müssen sie irgendwie akzeptieren, dass es nicht jedes Jahr gut laufen kann (auch wenn sie das gerne hätten).
]Hier ist es dann im Prinzip das gleiche oder? Es praktisch jedes Jahr wieder aufs neue versuchen und hoffen, dass es klappt. Mehr können sie eigentlich nicht tun.

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